Heavenletter # 6550 – 1. Januar 2019 – Days of Self Service

Tage der Selbstbedienung

Gott redete …

Geliebte, du bedeutest Mir alles. Du bist fürwahr Meine Geliebte. Du bist Meine Freude an jedem Tag der Woche und des Jahres und für alle kommenden Jahre – für immer und für immer. Dies ist Ewigkeit. Du bist Meine Geliebte Immer und Für Immer und Ewig. Du bist Mein Glück. Es ist für dich, dass Ich, Gott, für immer lebe. Du bist Mein Band zur Erde. Du bist Meine totale Freude hier und dort. Du bist Meines Herzens Verlangen. Erkennst du Meine Liebe für dich nicht?

Du nimmst dies nicht dauernd für die volle Wahrheit, weil es da Zeiten gibt, wann du dich nicht als gut bedient betrachtest. Du hast vielleicht einen wehen Zeh oder ein wehes Herz, und stehst nicht in Wohlgefallen mit der Wonne, welche du in Mir verkündet siehst, derweilen es dir nach wie vor mangelt.

Du stellst Bedingungen auf. Du fühlst dich ungeliebt, weil du glaubst, Ich würde, sofern Ich dich liebte, zu Meiner Lieben hinspringen, um ihr hier und da ein wenig am Leben zu ändern, unterdessen Ich dir das Leben zuliefere.

Wenn du es bloß merktest, dann würdest du das Leben aufs Vollste erleben, mit Rosen auf deinen Wangen und Dankbarkeit für das Leben obenan auf deinem überquellenden Herzen. Dankbarkeit würde dich voransteuern und du würdest dich nicht mehr länger nach dem sehnen, was dir deinem Empfinden nach versagt werde.

Es ist ein Leichtes für wahr zu halten, dass du, falls Ich dich wahrhaft liebte, ununterbrochen in jedem Augenblick bis zum Rand aufs Glücklichste gefüllt wärest.

Geliebte, falls du momentan Glücklichsein nicht aufs Vollste erlebst, bist du wohl der Auffassung, du werdest durchgepeitscht und entbehrest der Freiheit deines eigenen freien Willens, derweilen deine Lage die ist, dir eine volle Tasse Freude an die Lippen halten zu können. 

Freiheit der Wahl ist dir wichtig. Natürlich ist das so. Es ist nicht an dir, deinen freien Willen wegzuschleudern. Du bist deiner Freiheit würdig, so du deine Entscheidungen triffst.

Fülle jetzt im Augenblick dein Glücklichsein bis zum Anschlag. Bescheide dein Glücklichsein. Kneife nicht vor ihm. Nimm jetzt dein Glück zu seinem vollen Wert. Wartest du darauf, dass es dir zugeliefert wird, so, als wärest du glücklos?

Toaste deinem Selbst Glücklichsein zu. Befürworte Glücklichsein, so wie Ich es tue. Trinke Glück auf, Geliebte. Bringe vor jedermann in der Welt einen Toast auf das Glücklichsein aus, und dies schließt dich mit ein. 

Geliebte, du sollst kein Langschläfer sein. Warte dir treuergeben und königlich auf. Alles ist heutzutage Selbstbedienung. Schleppe dich nicht entlang, während du darauf wartest, händisch bedient zu werden. Strecke deinen Arm aus und bediene dich selber, ebenso wie Andere, gut. Es gibt kein längeres Herumliegen mehr, auf Mich am Warten, dass dir eine Tasse an die Lippen geführt wird. Diese Tage derzeit sind Tage, in denen du dir selber, ebenso wie Anderen, mit Diensten aufwartest.

Wenige Leute können derzeit herumliegen und durch elegante Diener bedient werden. Diene, so viel du vermagst. Verplempere nicht mehr länger Zeit im Wartestand, dass dir mit aller Macht gedient werde. Heutzutage geht es ums Unabhängigsein. Du bist der Diener ebenso wie der Bediente. Es ist ebenso königlich, einem Anderen zu dienen, wie deinem Selbst.

Es liegt Freude im dir selber Dienen und im Anderen Dienen. Bedient-Werden ist nicht mehr länger dermaßen göttlich und zeitlos. Anderen aufwarten hat ebenfalls seine Freude. Vorderhand ist es eine gute Ertüchtigung. Dies bedeutet zudem – deinem eigenen Selbst, ihm sei treu. Sei deinem Selbst und Mir, Gott, treu, Welcher dir unersättlich treu ist. 

Liebe. Liebe gar ohne ein Objekt. Verstreue Liebe überall. Liebe wird bekundet sein. Liebe hoch und niedrig, und du wirst sie erfassen. Du wirst Liebe sein, bis an die Sparren hinauf dafür bekannt. Liebe wird verlautet sein, weil du selber Liebe bist, im Frühling und im Herbst, im Winter und im Sommer rundum bekanntgegeben.

Heavenletter # 6551 – 2. Januar 2019 – We Are Solid Gold

Wir sind solides Gold 

Gott redete …

Geliebtes Kind, zu Meines Herzens Ergötzen biete Mir Dienste. Von dir, von dir erhalte Ich allergrößte Freude. Unabhängig davon, wie angeschlagen du dich fühlen magst, Geliebte, teile Mir auf Anfrage hin große Freude aus, und nimm sie entgegen.

Geliebte, bleibe unentwegt dabei, in die Höhe vorzurücken. Ich finde großen Gefallen an dir.

Sei wie ein weihnachtlicher Eierlikör, den du Mir bis es nicht mehr voller geht einschenkst. Danke dir, dass du Mir, Geliebte, den Dienst bescherst, den Ich dir beschere. Ich, Gott, spüre deine Quantensprünge an Liebe für Mich. Es füllt Mein Herz, deine Liebe entgegenzunehmen im Namen just deines Willens, die Größe zu erlangen, welche bereits die deine ist, Geliebte. Wer bist du, falls nicht Meine Größe?

Ich, Gott, trinke von deiner Liebe für Mich aufs Vollste. Meine Liebe birst durch Mein Herz, um deinem berstenden Herzen zu verstehen zu geben, auf die Kenntnis zu achten, dass deine Liebe für Mich und für die Gaben, die Ich dir zukommen lasse, nicht unbemerkt bleibt, selbst so du, ja, gelegentlich wacher bist als zu anderen Zeiten.

Genauso bin Ich, Gott, vernarrt in deine überfließende Liebe, welche Mich bis zum Anschlag füllt. Du bist eher nicht ständig wach, wiewohl vergisst du insgesamt dein Gewahren von Mir nie ganz, denn Wir, als Eines, hängen im Universum herum. Dies ist eine beschlossene Sache.

Gemeinsam, als Eins, tanzen Wir saumlos einen Tango. Ah, ja, Ich bin Eins mit dir, und somit du mit Mir. Was ist diese wundervolle Attraktion, die Wir für das Einssein innehalten, wo immer der Eine von Uns in Unserem Einen Heiligen Licht steht?

Niemals kennt der Eine von Uns Getrenntsein. Einssein ist Einssein. Einssein ist nicht Zwei, vielmehr für alle Zeit Eins. Getrenntheit existiert nicht und existierte niemals. Einssein ist. Einssein ist Ewig. Einssein ist Einssein. Einssein ist real. Einssein ist nicht eine Dehnung. Einssein ist nahe bei der Hand.

Nicht eine Sekunde lang kann Einssein auseinander sein. Bejahe die Wahrheit des Einsseins. Es gibt nichts Getrenntes. Trennung existiert nicht. Es gibt nicht Zwiefaches. Da ist Einssein, insgesamt eingehüllt in Eins. Das ist schwer zu erklären. Besser ist, es einfach hinnehmen, so wie du den dir gegebenen Namen hinnimmst. Du wirst um deinen dir gegebenen Namen nicht gebeten haben, dennoch bejahst und beanspruchst du ihn. Du bist größer als das Leben in der Welt, du liebe Eine.

Deinen Gedanken zum Trotz, Wir sind Solides Gold. Du bist nichts von jenem Nonsens, den zu sein du beanspruchst. Du bist auf einem geraden Pfad. Du schweifst nicht umher. Du bist mit vollem Dampf voraus.

Der Ozean, in dem du schwimmst, ist nicht dunkel. Du bist Teil eines Licht-Stromes, eines Liebe-Stromes. Du kannst das nicht verfehlen. Oh, ja, dir kann es so aussehen, als wärst du offline, dennoch gibt es da keinen Unterbruch, und so ist es. Oh, ja, du kannst dich dir selber entziehen, dennoch trägt Umlenkung nicht den Sieg davon.

Du ziehst ein Kostüm an. Kostüme sind bloß Kostüme. Kostüme sind ausgedacht. Kostüme sind Kostüme. Kostüme können dich nicht hinters Licht führen, noch auch führen sie Mich hinters Licht.

Einssein ist die reale Sache. Cola ist nicht die reale Sache. Einssein ist es. Da ist nichts als Einssein. Just in diesem Moment in diesem Einen schlagenden Herzen; dies ist Einssein und Einssein ist das einzig Wahre.

Alles, woran du sonst denkst, ist eine Ablenkung vom Einssein. Du kannst dich dem Einssein nicht entziehen, so sehr du es auch versuchst. Und weswegen solltest du es versuchen mögen? Ausgenommen, du versuchst es.

Menschenskind, eine Hände und Herz mit den Meinigen. Lasst Uns um die Sterne herum tänzeln. Dies ist unabdingbar. Wir haben nicht meilenweit zu gehen. Alles, was Entfernung geheißen wird, ist bloß eine Auffassung, die du hast. Du kannst Auffassungen vergessen und kannst Meiner eingedenken, was Du als Eines Herz bist. Hopse zu ihm.

Heavenletter # 6552 – 3. Januar 2019 – What a Difference a Day Can Make

Was für einen Unterschied ein Tag erbringen kann 

Gott redete …

Geliebte, kannst du es los lassen, am Leben so stark festzuhalten? Lockere deinen Griff. Lasse das Leben für sich selber reden. Du hast nicht ein Überwacher des Lebens zu sein. Es geht auf die gemache Tour. Zuweilen hältst du dermaßen fest, dass es ein Wunder ist, dass du die Finger bewegen kannst. Da ist Spannung aufs Äußerste. Entspannung ist besser.

Du hast vielleicht die Vorstellung, das Leben beenge deinen Stil. Es ist möglich, dass du so stark festhältst, und so deinen Stil einklammerst.

Geliebte, jeder möchte Friede und möchte ihn gar dann, wenn er zu feste festhält. Löse Spannung aus. Anspannung ist nicht hilfreich. Furcht ist nicht hilfreich. Lockere deine Muskeln. Schwäche Verspannung ab.

Entspannung ist mächtiger als Anspannung. Du kannst in Entspanntheit besser sehen. Spannung ist aufwändig. Was genau soll Anspannung für dich ausrichten?

Wenn du eine Suppe kochst, kannst du sie leicht umrühren. Du hast nicht durchs Rühren einen Sturm auszulösen. Gemach, gemach tut’s.

Lasse deine Suppe sich selber umrühren. Beim Kochen und bei zahlreichen anderen Dingen hast du nicht so schwer zu arbeiten. Lege dich zurück. Schaue zum Himmel hoch.

Ich, Gott – Ich arbeite nicht so schwer. Ich bin unbeschwert. Ich bin zurückgelehnt. Ich habe nicht Dampf abzulassen. Ich gerate von Anfang an nicht unter Dampf. Gemach tut’s.

Du hast deine Fingergelenke nicht zum Knacken zu bringen.

Du kannst die Suppe ohne Verspritzen umrühren. Du kannst das Leben sein lassen, was es ist.

Du bist nicht des Lebens Herr und Meister. Sei des Lebens Entspanner. Entspanne deine Muskeln. Bemühe dich nicht so sehr. Entspanne dich. Richte dich auf und strecke dich. Was ist die große Hast?

Ist da etwas, was du zu beweisen hast? Ist das Leben ein Testlauf, der gerichtlich entschieden werden muss? Muss auf das Leben geschworen werden? Was wäre denn, wenn das Leben schlicht so ist, wie es ist, nicht mehr und nicht weniger? Gewisslich möchtest du nicht dem Leben ein Hindernis sein. Genauso wenig hast du es voranzupeitschen.

Du hast nicht die ganze Welt unter Druck zu setzen. Du hast nicht zu erweisen, dass du die Schönste von allen bist. Es gibt nichts, was du zu beweisen hast. Wer immer gab an, du habest etwas zu beweisen? Du hast nicht stärker an dem Leben steckenzubleiben, als du es zu preisen hast. Leicht ist, so, wie es leicht geht. Oder – an den Sieger geht die ganze Beute. Wer definiert Sorge, und wozu?

Wofür hältst du ohnehin so stark fest? Was denn, wenn deine Haare ergrauen oder wenn du deine Haare purpur färbst? Kämme sie trotzdem.

Lache den ganzen Weg über. Mache ordentlich Wirbel. Es ist völlig okay, wenn das Leben nicht sensationell ist. Das Meiste, was das Leben zu sein vermag, ist, was es nun einmal den ganzen Weg entlang ist. Du hast wirklich nicht das Leben auf Zack zu bringen. Dein Leben hat seinen eigenen Hinweisen zu folgen. Das Leben ist das Leben, so wie du es anblickst. Leben vermag nur so weit abzurücken.

Was für einen Unterschied vermag ein Tag zu bringen? Er kann dir den ganzen Unterschied auf der Welt zeitigen.

Nimm indessen das Leben nicht allzu ernst. Das Leben geht so, oder so, und dann ist da ein kurzer Leuchtimpuls. Du kannst das Leben nur so weit fassen und aufnehmen.

Du hast eine Fahrt gemacht, und danach ist sie vorüber. Du kommst wieder nachhause und hängst deinen Hut auf.

Daraufhin bist du wieder beim Rennen.

Habe Vergnügen, während du da zugegen bist.

Habe Ich das bereits gesagt? Leben geht nur so weit. Es neigt dazu, episodisch zu sein. Wer kann bescheiden, wie sich das Leben, sobald alles geredet und getan ist, herausstellt? Wie viel hat dies eine Rolle zu spielen?

Heavenletter # 6553 – 4. Januar 2019 – „Voilà, This Is You, My Beloved!“

„Voilà, dies ist du, Meine Geliebte!“

Gott redete …

Geliebte, du verströmst in der Welt eine Schwingung. Bei Fingerabdrücken ist die Rede, sie seien individuell. Es gibt auf der Welt keine weiteren wie die deinen.

Selbst so Alle Eins sind, so Alle Ein Herrlicher Einer sind, verströmt nicht Einer die gleiche Schwingung wie du, und du tust dies derart naturgemäß, ohne dem einen Gedanken zu schenken. Naturgemäß meint anstrengungslos. Es erfordert keine Mühe, dass eine Rose blüht. Dem Frühling ist keine Anstrengung nötig, zum Sommer auszuarten.

In den Begrifflichkeiten der Welt – deine alleinige Schwingung wird zudem variieren. Es gibt Momente, wann deine Schwingung tip-top ist, und andere Momente, wann du langsamer oder rascher schwingst.

Wie auch immer, Ich weiß, wie Ich dich aus einer Menge herauslese. Ich kenne dich. Man kann sagen, dass Ich dich heraushebe. Keine Gedanken gehen in selbige Bewandtnis ein, das verstehst du. Ich kenne dich augenblicks. Kein Denken ist dabei enthalten. „Voilà, es ist du.“

Du scheinst über die Menge. Es ist deine Schwingung, welche zu einem anderen Rhythmus tanzt, langsamer oder schneller, oder vielleicht in einem gewissen Staccato. Das ist nicht von Belang. Es ist du.

Du, du selber, spürst überdies dein eigenes Tempo selber, mehr denn ein Mal oder noch ein andermal. 

Es ist deine Schwingung, die am Tanzen ist. Sie wird das eine oder andere Mal mehr bezaubernd sein. Nach wie vor, Mein Liebling, es ist du.

Wir könnten dabei von einem Gütegrad an Seide sprechen, die sich beim Anfassen ein wenig anders anfühlt als eine danebenliegende.

Wir sprechen von einem bestimmten Duft einer Rose, der kaum von einem anderen unterscheidbar ist, wiewohl ist dein Rosenduft wie kein anderer. Der Gegebenheit unbenommen, dass eine jede Seele Eins ist, hat eine jede Seele ihr eigenes Lispeln.

Jede Seele hat ihre eigene einzigartige Aura oder ihr eigenes Gepräge. Alle sind Eins, und doch ist jede einzigartig.

Geliebte, Ich würde dich überall erkennen.

Du verstehst – Ich kann dich überall herauslesen, jedenfalls kann ich dich in einer Menge herausgreifen.

„Ah, das ist du, Meine Geliebte“, sagt Mein Herz, und Wir umarmen Uns. Mein Wiedererkennen ist nicht einmal einen Herzens-Atemzug weit weg von dir.

Ich habe nicht nachzudenken. Ich weiß.

Du wirst ebenfalls wissen, so du eine unterschiedliche Schwingung mitkriegst, dem gleich, wie du jemandes Namen, auf den du in dem Augenblick gerade nicht kommst, kennst. Der Name wird zu dir dringen. Nicht dass er das zu tun hat, gleichwohl ist dir klar das Bestreben zueigen, dessen Schwingung wie sie am Singen ist bei dir zu haben, in der gleichen Haltung, wie du jener Weise eine Benennung zuerkennen möchtest.

Du wirst dich fragen, ob das Leben ausschließlich in Gedanken vorübergeht. Du blätterst in einem Buch um, und also deucht es dir, du lesest es und durchlebest es. 

In dem Sehsinn, dort sind Farben.

Im Hörsinn, da sind Laute und Töne.

In allen Sinnen sind Feinsinnigkeiten zugegen. Es mag da Feinheiten geben, welche du auffasst, wenngleich nicht zu beschreiben vermagst. Du bemerkst unbeschreiblicherweise. Du vergisst eventuell ernstlich einen nämlichen Personennamen, gleichwohl hast du den Namen des besagten Menschen und das, wo er lebt, nahebei und schier an dir.

Dies ist in etwa so, wie du dir ins Gedächtnis zurückrufen kannst, welcher Tag, wann du dir nicht recht sicher bist, heute oder morgen ist, und wirklich, wenn es hart auf hart kommt, aus welchem Grund hast du das zu wissen? Vielleicht hat sich das Zeitempfinden einen Spaß mit dir gemacht.

Selbstverständlich, auf die Frage danach, ob du sagen kannst, wie viel Uhr es ist – selbst ohne eine Uhr kannst du NEIN sagen.

Die Antwort darauf, wo du bist, lautet HIER.

Die Antwort darauf, wo du lebst, ist AUF DER ERDE. Die Antwort könnte auch lauten IM HIMMEL.

Wenn du gefragt wirst WER IST DEIN VATER? Antworte GOTT.

Geliebte, was brauchst du mehr zu wissen?

Heavenletter # 6554 – 5. Januar 2019 – Burst into Love 

Birst in Liebe hinein 

Gott redete …

Geliebte, es gibt überall in allen Religionen Große Spirituelle Menschen, und, in der Tat, desgleichen in großen Romanen. Großartige spirituelle Menschen existieren allerorts. Herrliche Weisheit existiert vom Erdboden an bis hinauf auf die Berggipfel. Ich wage Mich vor zu sagen, dass sie inwendig in dir existiert!

Du sammelst sie von irgendwoher zusammen. Du sammelst sie von Mir, und du sammelst sie von verborgenen Stellen inwendig in dir. Du wusstest nicht, dass du sie in dir hattest. Wir können sagen, dass großartige Weisheit in dir sich versteckt hält und zu den bemerkenswertesten Zeiten und Orten hervorschnellt.

Okay, Ich möchte sagen, dass großartige Weisheit jedweder Art inwendig in dir herumhängt. Was sich abspielt, ist das – du kommst ihr dahinter, auf dieselbe Weise, wie du als kleines Kind auf dem Bürgersteig einen Pfennig oder ein Zehn-Pfennigstück oder Gold hättest auffinden können.

Irgendwie oder auch irgendwie anders, eine Münze wie eine Medaille fällt dir vor deine ureigenen Augen, oder vor dein ureigenes Herz, soll Ich es so sagen?, in den Blick. Ziemlich so, wie am Morgen Tau auf dem Gras auftaucht.

Derartiges Auffinden mag dich in Staunen versetzen, freilich, weswegen bist du überrascht? Du lebst in einer endlosen Welt. Das Leben hat zahlreiche Kniffe in seinem Ärmel. Wieso überrascht sein?

Derartige Funde sind Allgemeinplatz. Derartige Funde können von tief innen in dir herkommen. Bist du überrascht, wenn die Sonne scheint?

Kein Bedarf, zu zittern, nicht dann, wenn der Donner grummelt und wenn Liebe ja gar selbst inmitten deines Herzens überquillt, welches, wie du geglaubt hast, kalt geworden sei. Es ist nicht so, dass du dir eine kleine Schaufel hernehmen und auf Anordnung hin Größe ausgraben kannst. Nichtsdestotrotz, Größe kann aus deinem Herzen aufgehen, welches sich deinem Vermeinen nach auf ein Stück Kohle oder eine Glasscherbe belaufen hat.

Geliebte, Ich wage zu sagen, du kannst der letzte sein, der darum, wie großartig du bist, weiß.

So wie jetzt im Augenblick, du bist entzückt, etliche glühende Aschenstücke, die in deinem Herzen einen Sturm in Flammen aufgehen lassen, aufzufinden. Du dachtest, dein Herz sei widerspenstig, das allerdings ist nicht so.

Vielleicht hast du dich selber gefragt:

„Von wo kommt in meinem kalten Herzen Liebe her? Ich war der Meinung, mein ärmliches Herz sei ein Hänger. Nunmehr trete ich für mein Herz voller Liebe ein, welches Du, Gott, mir gegeben hast um des Hegens und Nährens des Lebens auf Erden willen. Du gabst mir hinlänglich hochtrabende Liebe, die Dachsparren zum Schwanken zu bringen.“

Geliebte, für Mich, Gott, ist es geheuer zu sagen, dass du noch nicht die Tiefen und Längen, welche dein Herz zu durchmessen imstande ist, spitzgekriegt hast.

Ich höre dein Herz zu Mir ausrufen:

„Finde mich, finde mich, Gott, und setze und pflanze mich überall aus. Wirf mich in die Winde. Schmiede das Eisen, solange es heiß ist.“

Und die Sonne scheint Tag um Tag lebhaft irgendwo auf der Welt. Liebe fällt vom Himmel, und Liebe erhebt sich von der Erde. Liebe entströmt dir. Sowie du atmest, atmest du Liebe. Liebe durchsticht dein Herz, so, dass Liebe aus deinem Herzen her scheinen wird. Ich schenke dem ganzen Leben in der Welt Liebe, um sie zu jedermann an jeder Stelle zu verbreiten.

Liebe ist euch leicht erhältlich. Nehmt Liebe und teilt sie aus bis hoch hinauf in den Himmel. Ihr könnt dies als Wegschleudern von Liebe betrachten.

Ihr sollt euch nicht an Liebe festklammern und sie aufbewahren. An euch ist es, Liebe zu verausgaben, als gäbe es kein morgen. Liebe ist für jetzt und für nah und fern. Hängt Liebe auf, Weihnachtsbaumsternen gleich. Spannt Liebe wie Weihnachtslichter um euren Kaminsims. Streckt euch nach eurer Liebe und versprengt sie auf den Meeren. Liebe gehört nicht behalten. Sei ein großer Geber von Liebe. Ganz im Gegensatz zu dem, was du meinst – Liebe vermag nicht dahinzuwelken.

Es gibt kein Gesetz, welches besagt, Liebe habe zu dir zurückzukehren.

Wirf Liebe wie Schneeflocken in die Höhe. Deine Liebe wird irgendwo in hellen Lichtern einen Treffer erzielen.

Berste in Liebe hinein, so, wie du zuweilen in Lachen ausbrichst.

Heavenletter # 6555 – 6. Januar 2019 – Yes, you Are Meant for Love 

Ja, du bist für Liebe bestimmt 

Gott redete …

Geliebte, du bist auf Liebe gerichtet. Liebe trägt deinen Namen unmittelbar hier vorne auf sich.

Ich sage dir laut und vernehmlich, dass du mit ganzem Herzen Liebe nah und fern in die Herzen hinausschleudern sollst, wie Feenschimmer. Kehre all deinen menschengemachten Beschränkungen über Liebe den Rücken zu. Liebe schlicht. Gib sie weg. Sei durch mit ihr. Es gibt mehr Liebe, wo immer sie hergekommen ist. Singe deine Liebe heraus. Stehe auf den Bergwipfeln. Schicke Liebetelegramme heraus. Entzünde die Liebefeuer.

Du kannst nicht Liebe außer Sicht verstauen. Liebe klammert an dir. Liebe ist nur einen Sprung, einen Satz und einen Hops weit von dir weg. Du bist der Liebe schutzlos ausgeliefert. Liebe langt bei dir im Handumdrehen an.

Liebe macht sich keine Sorgen, zu viel von sich selber zu verausgaben. Schenke der Liebe eine schöne Adieu-Feier. Liebe ist Es!

Lasse jeden die Frage stellen: „Oh, wo kommt dieser liebenswerte Duft her? Wie gelangt dieses Aroma zu mir? Wie kann ich mittendrin am Tag derart glücklich sein?“

Sei ein helles Licht der Liebe. Schalte die Lichter an. Es warten keine Stromrechnungen auf dich. Niemand ist verpflichtet, dir deine Liebe zurückzusenden. Es gibt kein Abrechnen von Liebe. Kein Buchführen. Es gibt nichts zu tun außer zu lieben, denn Liebe hat kein Ende. Liebe ist nachhaltig. Liebe wird nicht entschwinden, einerlei wie sehr du glaubst, sie laufe weg. Blase einen Kuss zur Liebe hin, selbst so es den Anschein gehabt haben mag, sie habe dich im Stich gelassen. Sporne alle Liebe an, in Flammen auszubrechen.

Geliebte, sofern du Liebe nicht rührst und aushändigst, wofür bist du auf Erden? Du bist nicht hienieden, um über verlorene Liebe zu schmollen. Du bist ein ewiger Spender von Liebe. Bei der Arbeit oder beim Spielen, du hast mehr Liebe zum Geben. Du kannst auf Erden der letzte sein, der dies bemerkt, wiewohl ist dies nicht Mein Anempfehlen. Sei derart eifrig beim Liebe-Schenken, dass du in Liebe, die du aushändigst, versunken bist. Auf die eine oder andere Weise, Liebe wird zu dir zurück fliegen. Du wirst dich erhoben und in alle vier Winkel der Welt verauslagt fühlen.

Jodle deine Liebe. Merkst du, wie Liebe widerhallt?

Geliebte, du bist der Liebe voll und nicht mehr länger voller Nonsens.

Sage zu dir:

„Liebe, bleibe in der Nähe! Nonsens, bleibe weg. Ich bin für mehr wert und würdig denn für Nonsens. Warum, oh warum gerät Nonsens dermaßen an mich angeleimt? Ich sage, ich möchte gerne glücklich sein. Rufe ich Nonsens kräftiger hervor denn Liebe? Wieso in aller Welt sollte ich das tun mögen? Bin ich derart unklug? Bin ich fürwahr derart ignorant hinsichtlich in was ich mich einzuriegeln scheine?

Lieber Gott, hilf mir meinen Unverstand zu übersteigen und mein Gewahren auf Zuwachs festzusetzen. Bin ich für mich, oder bin ich nicht für mich?

Ist mein Unglücklichsein schlichter Unverstand, schlicht meine geschlossen gehaltenen Augen? Gott, bitte stehe mir bei, meine Augen weit zu öffnen und sie offen zu halten, so, dass ich die Dämmerung unmittelbar vor meinen Augen sehen kann.

Irgendwo ging ich von der Spur ab, ist es nicht so? Womöglich vermag ich einfach nicht mein Augenmerk auf Freude zu halten, wie ich es meiner Aussage nach erstrebe.

Kann man mir nicht glauben? Offenkundig nicht. Ich lechze danach, weitsichtig zu sein, und nicht blind.“

Nun sage Ich, Gott: Geliebte, rufe dir ins Gedächtnis, dass Einssein bei weitem nicht Alleinesein ist. Einssein ist gefüllt mit Brüderlichkeit. Schaue dir all die Sterne am Himmel an. Da draußen am Nachthimmel oder hier drinnen in diesem Einen Herze Mein – die Konzeption ‚Alleinesein‘ kann bloß ein Missgriff der einen oder anderen Art sein. 

Heavenletter # 6556 – 7. Januar 2019 – Are You Real or Surreal?

Bist du real oder surreal?

Gott redete …

Geliebte, zuweilen hast du das Gefühl, du befindest dich in einer Art Kammer, wo du nicht recht hören oder sehen oder gehört werden kannst. So weit du weißt, existierst du womöglich in Wirklichkeit nicht. Was bedeutet es, nicht zu existieren? An Stelle von zunehmendem Wert hast du manchmal das Gefühl, du seist nicht-existierend. Bist du real?

Es hat so zu sein, dass du existierst, gleichwohl fühlst du dich zum jetzigen Zeitpunkt nicht wohlgegründet oder überhaupt nicht eingesessen. Sofern du an einem Spiegel vorbeigingest, würdest du dich dann in dem Spiegel erblicken, oder, würde dich irgendwer sehen? Kann es sein, du bist in einer Art geräuschloser Kammer? Wie lange hast du zu warten, bis der Laut zurückkehrt, und was dann?

Was hat sich abgespielt und was nicht, und was bedeutet es irgendwie, und was kannst du damit anstellen? Du rufst:

„Klopf, klopf. Ist hier jemand?“

Offensichtlich nicht.

Ist es das, was Rip Van Winkle erlebte? Er schlief ein und wachte 20 Jahre später auf. Fiel er in das Weltall? Wo war Rip Van Winkle die ganze Zeit? Am Schlafen? Du kannst nicht sagen, dir habe diese Geschichte Spaß gemacht. 

Du fragst dich, ob es denn möglich sei, das Leben zu durchschlafen. Ganz im Gegensatz, kann es sein, dass das jeder tut, selbst wenn du zum jetzigen Zeitpunkt das Beste tust, um wach zu bleiben?

Kann es sein, dass die Geschichte von Rip Van Winkle wahrlich jedermanns Geschichte darstellt? Wunder was, es ist genug davon da, was du, wie du bemerkst, vergisst und was du vielleicht wieder und wieder vergisst. Mit Sicherheit hast du die Hoffnung, dass du was wichtig ist es im Gedächtnis zu behalten nicht vergisst. Sofern du vergisst, wie wirst du es je in Erfahrung bringen? Ist was du vergisst für immer vergessen?

Es kommt dir so vor, du habest Mich sagen hören: „Nichts ist je vergessen.“ Hmm, was meint das? Was gilt es dir daraus zu machen? Jetzt erkennst du es, jetzt erkennst du es nicht. Was ist der Sinn von Sinn?

Mit Sicherheit passierte es, dass du am Wegdösen gewesen bist. Es gibt Zeiten, wann dich das Leben und/oder Menschen im Leben abzutörnen scheinen. Es wäre wunderbar, dieses Verleidetsein zu durchschlafen, für eine anberaumte Zeit taub, stumm und blind zu sein oder insgesamt neue Zuordnungen zugeteilt zu bekommen. Es gibt im Leben etliche Gänge, die du nicht abgehen möchtest; hast du sie zu durchlaufen?

Du möchtest nicht dauernd auf den ausgetretenen Pfaden gehen. Es könnte sein, du hast nichts dagegen, von vorne anzufangen zu haben. Würdest du dich anders herausstellen, falls dies etwas wäre, worüber du eine Wahl hättest, mehr dem ähnlich, wie du dir in einem Buch gewisse Kapitel aussuchst?

Natürlich, Leben scheint – fürs Erste, ein Strudel auf ein Mal – zu sein. Keine zweiten Chancen auf kurze Sicht. Weswegen nicht die einen oder anderen schnell bewerkstelligten Entscheide? Ist es vielleicht möglich, sich zwischen zwei Zwischenakten zu entscheiden?

Es hat einen alten Film gegeben, in dem der Hauptdarsteller jeden Tag wieder ganz von vorne anfing, indessen nicht wirklich seine Rolle änderte, er ließ einfach die genau gleiche Rolle wieder aufleben, und kam, verflixt, nicht darüberhinaus.

Du möchtest nicht alles noch einmal durchlaufen, zur selben Zeit wie du eigentlich nicht eine zweite Chance haben möchtest. Es scheint nicht möglich, dass du einen frischen Start bekommen kannst. Wie würdest du erkennen, was es alles für Möglichkeiten sind, oder ob du sie übersteigen oder ob du mit Hängen und Würgen durch sie hindurch gelangen sollest? Du weißt wirklich nicht, wie viel mehr du womöglich durchstehen kannst, nicht bevor du allerhand Bewandtnisse ledig bist. Gibt es möglicherweise einen Weg, wo du den Tanz aussitzen kannst? Oder ist Leben schlicht ein fait accompli?

Du hattest deine Chance in der Sonne. Du bist dir nicht sicher, dass du eine weitere möchtest, was aber nicht heißen soll, dass du, wie es nun einmal so kommen mag, ohnedies eine weitere Chance geboten bekommst – oder, wird dir eine weitere Chance geboten?

Heavenletter # 6557 – 8. Januar 2019 – Bein‘ an Old Cowhand

Ein alter Viehtreiber sein 

Gott redete …

Geliebte, Geliebte, mit Links, unter Hüfte-Klatschen, wählst du dir die Sonne aus. Die Sonne scheint dein natürliches Habitat zu sein, dennoch ist es dir lieber, nicht zu viel Sonne in den Augen zu haben. Es kann auch zu hell sein. Gewiss ja, auf der Welt sein scheint einem Adjustierungen abzufordern, und dich anpassen, das tust du aber und abermals, ob du du das nun möchtest, oder nicht.

Selbstverständlich hast du wolkenloses Dahinsegeln lieber. Du möchtest ungerne dauernd auf der Hut sein. Manchmal ist es dir lieb, den Tag hinzubringen, ohne Sorgen in der Welt, auf der Gitarre klimpernd, „Giiitarre“ – so sprichst du es aus.

Es existiert auf der Welt eine Menge aus dem Stand eingenommener Formulierungen, etwa wie: „Nimm’s leicht“. Du nimmst es dir zu Herzen.

Gewiss ja, du hast taggeträumt, dem hingegen sagte Ich, Gott, nie, du seist ein Faulpelz gewesen. Du machst dir von Zeit zu Zeit Gedanken über eine neue Position im Leben. Du hast noch nicht alles erzielt. Du bist nicht hochgewachsener worden. Du hast dich zudem gefragt, ob du jemals weise geworden bist, gleichwohl kannst du auf jeden Fall vorbringen, dass du an deinem Platz in der Sonne etlichen Spaß gehabt hattest.

Du fängst an, bei dir einen alten Song durch den Kopf rummeln zu hören. Er geht so:

„I’m just an old cowhand.“

Oh, step aside, y’all ornery tender feet
‚Cause I’m about to sing my song
I’m an old cowhand from the Rio Grande
But my legs ain’t bowed and my cheeks ain’t tan
Well I’m a cowboy who never saw a cow
Never roped a steer ‚cause I don’t know how
And I sure ain’t fixin‘ to startin‘ now
Yippee-i-o-ki-ay, hey yippee-i-o-ki-ay

I’m an old cowhand from the Rio Grande
And I learned to ride before I learned to stand
Well I’m a ridin‘ fool who is up to date
I know every trail in the Lone Star State
‚Cause I ride the range in a Ford V-8
Oh, yippee-i-o-ki-ay, hey yippee-i-o-ki-ay 

Look out, I’m gonna show y’all how to ride now
Here we go
I’m an old cowhand from the Rio Grande
And I come to town just to hear the band
I know all the songs that the cowboys know
‚Bout the big corral where the dogies go
‚Cause I learned them all on the radio
Oh, yippee-i-o-ki-ay, yeah yippee-i-o-ki-ay
Now my story’s almost done, so listen up!
You ain’t got much longer now

I’m an old cowhand from the Rio Grande
Where the west is wild round the borderland
Where the buffalo roam around the zoo
And the Indians make you a rug or two
And the old Bar X is the Barbecue
Oh, yippee-i-o-ki-ay, hey yippee-i-o-ki-ay
Hey yippee-i-o-ki-ay
I’m just an old cowhand

Die obigen Verse werden verschiedenen Dichtern zugeschrieben.

Das Folgende ist zu Beginn ebenfalls ein wenig neu.

Manchmal sieht es dir so aus, dass du nie wirklich mit dem Herausfinden von so viel Vergnügen wie bei dem hier loslegst, wiewohl, du schnupperst dort hinein.

Es gibt verschiedene Weisen von Gelingen. Eine davon ist Verträglich- und Zufrieden-Sein. Keine Beanstandungen. Also, sei, wie du bist. Werde deiner eigenen Zusage gerecht.

Du spielst die Gitarre, und sofern du diesen Song nicht spielst, lachst du und lächelst, hey yippee-i-o-ki-ay.

Du schmiedest das Eisen, solange es heiß ist. Du bist auf deinem Weg, nicht auf dem Weg von sonstwem.

Zufrieden, anstelle von wetteifernd, soeben jetzt hast du deinen Tag in der Sonne.

Oh, hey yippee-i-o-ki-ay, hey yippee-i-o-ki-ay

Hey yippee-i-o-ki-ay

Du bist ein alter Viehtreiber, und zupfst auf deiner alten Gitarre.

Dies ist für dich gut genug, ein alter Viehtreiber. Ist es nicht an dir, tagaus, tagein mehr oder weniger glücklich zu sein?

Dies ist ungemein gut – ein alter Viehtreiber sein.

Oh, hey yippee-i-o-ki-ay, hey yippee-i-o-ki-ay

Hey yippee-i-o-ki-ay

Heavenletter # 6558 – 9. Januar 2019 – Walk the High Road

Nimm den Edlen Weg

Gott redete …

Geliebte, finde Trost in Mir. Finde Trost im Leben. Finde Trost in dir selber. Leider Gottes, die relative Welt schenkt dir nicht all den Respekt, um den es dir zu tun ist und den du verdienst. Du tust dich nach einer Art Beleg um, dass dich die Welt so, wie du es verdienst, liebt. Du lechzt danach, dass dich die Welt würdigt. Ach! allzu oft vergisst die Welt, dich zu respektieren.

Heitere auf. Glaube nicht mehr länger, du werdest ausgenutzt. Respektiere deinen eigenen Wert. Darbe nicht nach weitaus größeren Legionen der Liebe. Wachse aus der Liebe vom Himmel her hervor. Liebe ist wahrliches Bescheidensein.

Mache dich von der Vorstellung los, du seist um allerhand gebracht worden. Sei statt dessen Allen eine Wohltat, dir inbegriffen. Liebe dich in- und auswendig. Segne Alle. Sei großzügig und nähre die Hungrigen, deren Gemüter erlahmen. Du bist nicht der einzige, dem allerhand zuleide getan wurde. 

Hebe die Gemüter all Jener, die um nichts Besseres wissen, denn dich unauffällig zu machen. Diejenigen, die Andere herabwürdigen, kennen nichts Besseres, als andere Herzen zu dämpfen, in einem Anlauf, ihr eigenes zu heben. Lege dein Herz hin und hebe die Herzen Aller hoch.

Das Leben bedarf keiner Agitatoren.

Wollte die Welt dich doch recht behandeln, sodass verbindliche Gefälligkeit für dich keine Thematik wäre. Jene, die sich verwundet fühlen, neigen dazu, Anderen Schaden zuzufügen. Mummele dich nicht in all den Decken ein. Teile deine Liebe, und teile nicht so sehr Feuer mit Feuer. Dein Herz kann sich ebenfalls hinlegen, all Denen zuliebe, welche mehr Liebe nötig haben, denn die Welt zu schenken scheint.

Geliebte, würdige alle Anderen, derweilen du darauf aus bist, gewürdigt zu werden.

Es ist in der Welt überdies Größe zugegen. Was ist Größe denn anderes als Erhebliches Bescheidensein? Was ist Große Bescheidenheit anderes als Zu-Diensten-Sein? Nelson Mandela beispielsweise diente im Gefängnis mit der Schönheit seiner Seele. Und war sich seine Seele nicht ausreichend darüber im Klaren, sich zu Bescheidenheit hinabzubeugen, als mit Stolz aufzulohen? Mandela beugte seine Knie.

Indem er dies tat, hob er sein Mitempfinden zu neuen Höhen. Er nährte seine Liebe.

Er tat dies in aller Demut. Als er seine Knie beugte, nahm Meine Ehrung laut seines eigenen Anteils in diesem simplen Mann zu.

Gefängnismauern machen nicht ein Gefängnis.

Mandela, als Beispiel, ehrte Jene in aller Bescheidenheit, die ihn nicht in Bescheidenheit zu ehren schienen. Mandela’s Bescheidenheit ist es, was ihn groß machte. Um Meinetwegen zeigte er euch, die Gestade auf Erden zu besorgen.

Begrüße die Welt freudig. Gebeugten Knies, juble der Welt zu und hebe sie weit in die Höhe. Mandela’s Weg geriet zum Weg des Friedens. Ist nicht Friede Liebe und Ehrung für alle Herzen in Bescheidenheit?

Breite den Friedensteppich für Alle zum Daraufgehen aus. Wieso nicht du? Wieso zeigst nicht du der Welt, wie es geht, Herzen inmitten von ausgebrannten Trümmern emporzuheben? So geht dies vonstatten – frei werden und Mir Ehre erweisen. Du legst deine Waffen nieder, indem du die Friedensflagge in die Höhe hältst.

Denke nicht, dies sei Aufopferung. Vielmehr schenkst du dir Ehre und Einfachheit. Du tust dies für Mich und für die Welt.

Dies ist dein Weg zu Mir. Ganz bestimmt ist Groll nicht der Weg zu Mir.

Vergeben meint – einem scheinbaren Anderen im Vorhinein Güte schenken. Absolut, du weißt um Besseres denn darum, Steine zu werfen. Nicht an Meiner Stelle – bist du ein Hitzkopf.

Sofern du deinen Weg Nachhause ausfindig machen möchtest, jammere dich nicht selber an – beklage dich nicht bei dir und bei niemandem. Erschaffe die Welt, in der du deiner Wahl nach leben möchtest. Versuche es auf Meine Art. Sei so nett und folge Mir – so rede Ich.

Falls Zeit existierte, führe der Zeit auf Mein Geheiß hin einen guten Nutzen zu. So läuft das Segnen der Welt. Sei durch mit Wut aus deinem verwundeten Herzen. Gib der Welt Auftrieb.

Heavenletter # 6559 – 10. Januar 2019 – From One Gold Tree 

Von Einem Goldenen Baum her 

Gott redete …

Geliebte, Ich weiß, du hörst Mich. Du wirst Mich womöglich noch nicht so sehr vernehmen, wie du es gerne möchtest, dennoch bin Ich deiner schlechthin gewahr. Ich schwenke Dich in Meinen Armen hin und her, und flüstere dir nach Herzenslust ins Ohr. Du bist nicht der Handlanger, der du deiner Meinung nach anscheinend gewesen bist. Alles ist du, und alles ist Ich, genau als Eines, Einssein in Gänze, unterzeichnet, versiegelt und ausgeliefert.

Ich bescherte dir eine Seele, und Ich achte auf deine Heilige Seele auf Erden wie im Himmel. Wonach mehr lechzt du? Bejahe das Einssein hier und jetzt!

Dein Herz schwingt mit dem Meinen. Was ist mehr Freude, denn Mein Eines Herz, welches Himmelwärts schwingt? Du bist eine Göttliche Seele. Du bist aus gutem Grund eine Göttliche Seele. Ein Mal Gottes Seele, bist du Mein bis in alle Unendlichkeit. Ich, Der auf dich zählt, kann von diesem Moment an für immer und ewig auf Mich zählen. Wir sind Eine Kostbarkeit. Du bist Meine Königin, oder bist Mein König. In Meinem Königreich ist Eins das Allerhöchste. Eins. Lehne dich zurück, und du wirst erkennen, was Liebe auf Erbitten hin ist.

Bisweilen kommen Meine Worte rasch, oder sie kommen langsam. Was für einen Unterschied macht es, wenn Meine Worte das gleiche Lied singen? Ich BIN. Du bist Eins mit Mir. Was mehr kannst du möchten, Geliebte?

Einssein ist Mein, und Einssein ist dein für alle Ewigkeit. Geeint bin Ich, und geeint bist du zu Meinem Entzücken und zum Entzücken der einstweiligen Welt, ob sie dies nun glaubt oder nicht.

Sofern du es magst, schreibe Meine Worte in Gold oder Silber hin, oder mache sie im Sand kenntlich mit einem goldenen Zweig von Einem Goldenen Baum. Ist dies nicht gut genug? Gibt es das eine oder andere Gelage, was besser ist als dieses, bei dem du dich einfinden magst?

Da ist ein Einssein auf der See, um auf ihm zu segeln. Einssein ist. Du und Ich sind Eines Einessein dem zuliebe, was du dir als Viele vorstellst.

Dies ist die volle Freude des Einsseins. Gloria Halleluja ist die Eine Geschichte. Zuvörderst die Geschichte, danach ihr Titel, zu den Sternen hin gefeuert.

Es hat dich immer nach den Sternen verlangt. Erhebe Anspruch auf sie alle als Eins, da du Eins mit Mir bist. Sternenerfüllt, sind du und Ich Einssein, Happy Day. Bekräftige Meine Worte. Ich spreche deine Sprache, und, in Einem Atemzug, sprichst du die Meinige. Einssein schwingt auf dem gleichen Stern.

Dies ist die Geschichte von dem Einen Universum, Eine Stimme spricht an Meiner Stelle, und dies umfasst deine Stimme als Eins mit der Meinigen. Ich gehe als Eins davon aus – Ich bin Sternenbedeckt. Man kann sagen, Ich tauchte zuerst auf, bis auf das, dass Ich die ganze Zeit im selben Augenblick mit dir in Erscheinung getreten bin, all-inclusive. Niemals eine separate Entität, ewig Eins! Was vermag dies zu schlagen?

Ich liebe es, mit dir Eins zu sein bis zu dem Ausmaß, dass es überhaupt kein du gibt, entschuldige bitte. Dies ist Vollkommenes Einssein. Unter Umständen lügst du dir selber in die Tasche, du seist eine Art Gepäck, wiewohl, was für eine Art Gepäck sollte das sein? Du kannst nicht bloß ein wesentlicher Bestandteil bei Mir sein. Du bist nicht ein Zusatz. Es gibt nichts Unerhebliches an dir. Du kannst jene Idee aufgeben, denn sie stimmt nicht und sie stimmte niemals. Wieso bloß in aller Welt solltest du – dieses, auf was du als du Bezug nimmst – dies für wahr befinden wollen, unterdessen die Wahrheit die ist, dass du Ich bist und dass Ich jenes einstweilige Du BIN. Um Gottes Willen, Ich BIN, und du bist Ich, und Einssein soll immerfort sein und nichts minderes als Einssein. Selbstverständlich, ein mehr gibt es nicht.

Alsdann wurde Multiplikation erfunden und erdacht, sie sei eine Variation von Addition. Nichts kann zu Einssein hinzugefügt, ebenso wenig von ihm entfernt werden. Gerate nicht ausgefallen oder kompliziert was Mich angeht, Mein Selbiges Selbst.

Heavenletter # 6560 – 11. Januar 2019 – Stand Up

Richte dich auf 

Gott redete …

Geliebte, es gibt Zeiten, wann du für dich zu stehen und dich abzubilden hast, ja gar, wann du dich selber an deinen Stiefeln herauszuziehen hast. Sobald du das musst, musst du es. Die Welt ist nicht ständig fair. Ausgenommen sie tritt für dich an deiner Stelle auf und ergreift das Wort für dich, stehe auf. Sowie etwas gesagt gehört, kann es durchaus sein, dass du es zu sagen hast.

Die Welt, so wie sie sich selber an den Tag legt, wird sich eher nicht die ganze Zeit nach dir umsehen. Du wärest gerne Aschenputtel und hättest gerne eine gute Fee, die mit einer Kutsche vorfährt, damit du einsteigen kannst. Du hättest ebenso gerne einen Prinzen, der nach einem klein geratenen Fuß Ausschau hält, welcher der deine ist, und welcher ganz klar in den Glasschuh hineinpasst.

Kein einziger möchte, dass du zu einem Ringer wirst, gleichwohl, bei den raren Gelegenheiten, wann du den Mund aufzumachen hast, ergreife das Wort und stehe auf. Für sich selber belassen spielt die Welt nicht dauernd fair. Es steht dir nicht an, untergebuttert zu werden. Du hast einen Platz in dieser Welt. Du bist nicht bestimmt, das Leben so zu nehmen, dass du dich hinlegst und überrannt wirst. Es gilt dir nicht, ein Schläger zu sein. Du sollst nicht eingeschüchtert sein. Es gibt Zeiträume, wann das Leben von dir einfordert, dass du dein eigener Held bist und für dich selber eintrittst.

Ja, Ich bin bei dir. Es gibt Zeiten, wann das Leben eine märchenhafte Rettung hinlegt, allerdings nicht immer. Besser, du meldest dich zu Wort, als dass du dich in einen zu kleinen Schuh hineinzwängst, oder, wie bei den bösen Stiefschwestern, als dass du dir die Zehen abschneidest, damit du in den Schuh passt.

Sorge dafür, dass du gegenüber anderen fair, und im selben Ausmaß fair gegenüber dir selber bist. An dir ist es zudem, ein Beispiel zu setzen. Dich mitten auf der Straße hinlegen, das setzt kein gutes Beispiel.

Wie sehr du dir doch wünschst, dass Ich, Gott, öfters dazwischengehe und dich zum Gewinner erkläre. Du wirst über dieses hinauskommen, egal worum es dabei soeben geht, und wirst dich wieder aufrichten und ohne einen Blick zurück am Laufen sein. Immerzu voran und aufwärts, Geliebte.

Du wirst bei einer anderen Küste, und noch einer, anlangen. Du wirst überdies das Leben für eine jede Seele reibungsloser machen. Du wirst deinen Mund freiheraus auftun, und gehört werden. Die Liebe in deinem Herzen wird obsiegen, und daraufhin wirst du die Wahrheit in Meinem Namen gegründet und festgesetzt haben.

Stehe Anderen bei, die Straße zu überqueren. Geheiligt sei dein Name wie der Meine. Geben ist leicht. Gib in Meinem Namen. Segne die Welt, in welcher du lebst, und du segnest sie für alle.

Schaffe Liebe. Erhelle Herzen. Erleichtere für jedermann den Pfad zu Mir. Beschleunige alles, wonach die Welt ächzt. Räume Joche fort. Segne die Reichen und segne die Armen. Segne die Geliebten, und segne die scheinbar Ungeliebten. Segne und beglücke Gott, Welcher Alle liebt. Gib dir statt, Gottes Geliebte zu sein. Verheiße dir für Liebe Gutes. Liebe jetzt, so als gäbe es kein Morgen. Leben und Liebe sind Ewig. Nichtsdestotrotz, sei dir über die Kostbarkeit des Lebens und der Liebe im Klaren, und mache dir eine Gewohnheit daraus, sie zu preisen, vor aller Welt, damit jene die Liebe zu beglaubigen und unter den Augen zu haben vermag.

Etwas Wundervolles ist am Geschehen, und du bist Teil des Designs. Halte Liebe aufrecht. Lege Liebe aus. Lächle eine Menge. Tauche in den tiefen Gewässern. Möge Liebe und möge das Leben dich in Staunen versetzen. Springe aus den tiefen Wassern mit dem Platschen eines Tümmlers hoch heraus. Was für ein Sinnbild ein Tümmler doch ist, derweilen sein Herz tief eintaucht und danach weit in die Höhe springt. Leben gehört bekundet und geliebt, zu ihm gehört getanzt und es gehört beklatscht. Einzig Liebe ist von Obenher sanktioniert. Dies ist kein kleines Vorhaben, an welchem du teilhast. Es ist ein erhabenes Projekt, diese Entfaltung des Aufschwungs der Welt, in welcher du lebst. Horche her, die Engelsboten.

Heavenletter # 6561 – 12. Januar 2019 – To Be Among the Brave

Unter den Tapferen zu sein 

Gott redete …

Geliebte, die Distanz zwischen dem, was du dein Herz nennst, und zwischen Meinem Herzen ist überhaupt keine. Einssein ist Eins. Zwischen Herzen existiert keine Entfernung. Selbstverständlich mag es sein, du hast noch nicht das Zutrauen, das Einssein ein für alle Mal zu bejahen. Du möchtest gerne glauben, dass das, was du als du heißt, und das, was du Gott heißt, Eins und dasselbe sind. Wäre dies nicht schön? Dies klingt so gut, allein, du bummelst.

Du hältst das Trugbild irrigerweise für Realität, zauderndes Kinde Mein. Wie sehr es dich nach Einssein verlangt, gleichwohl bist du dir unsicher, dass Einssein für dich wirklich existieren könne. Du machst dir die Wackeligkeit klar, mit der du jeden Tag lebst. Natürlich wäre dir die Stetigkeit Meines Schrittes lieber, freilich, du fürchtest, du könnest kippen.

Oh, wie unlieb es dir ist, entmutigt zu werden. Du hast das Gefühl, du hattest all die Enttäuschung, mit der du in dieser Lebenszeit zu leben vermagst, gehabt, und könnest nicht mehr irgendwelche weitere Ungeklärtheit ertragen. Unter Umständen ziehst du gängiges Entmutigtsein einem neuerlichen Abgewiesensein vor. Selbstverständlich wäre es dir lieber, dass das Zuhause in Sicht ist, als dass dir der Teppich unter den Füßen weggezogen wird. Im Großen und Ganzen, wann ist genug genug? Dein Ruf ist nach innerem Frieden.

Dir ist es nach einem Anflug von Sicherheit. Die relative Welt scheint von Unsicherheit zu handeln. Du hast das Gefühl, mehr könnest du nicht annehmen. Nicht ein Mal mehr an einem weiteren Tag ein weiteres Abgewiesensein. Du sagst: „Gott, ich bitte um Verzeihung. Ich bin einfach nicht für mehr bereit.“

Du würdest es begrüßen, eine Zeitlang an der Seite und nicht unter den Augen der Welt zu stehen. Der Teppich ist allzu viel unter dir weggezogen worden. Die Nackenhaare sträuben sich dir. Du würdest gar ab und an eine Zeitlang ein wenig Langeweile wertschätzen, sofern dies nicht zu viel erbeten wäre, oder, dass du einfach unbemerkt durchgehst.

Es ist nicht so, dass du dich zielorientiert fühlst. Du möchtest schier nicht die Möglichkeit zu einer einzigen beifällig sich einstellenden Aufregung. Du könntest einen kleinen Gang in einem lieblichen Garten mögen, falls dieser deinen Sicherheitsbewandtnissen gerecht würde. Du flüsterst Mir zu, es scheine dir manchmal so, als dass ein lascher Ausflug in den Garten Eden dich auslässt.

Alles, was du begehrst, besteht die Überprüfung nicht. Ach und leider, Mein Kind, du wie Ich, Gott der Engel, Ich möchte gerne auf der sicheren Seite der Straße sein, Gott. Ist es unverfroren von mir, Dich zu fragen, ob es irgendwo eine Stelle gibt, welche nicht einmal Engel fürchten zu betreten?

„Wo, Gott, kommt meine ganze Panik her? Ich traue mich aufgrund der Unbeständigkeit des Lebens in seinem Naturzustand kaum, mich bei den Engeln hinzustrecken.

Wo existiert in der ungesäuberten Welt Gefährdung in der einen oder anderen Art nicht, unabhängig davon, wer ich etwa bin oder in welchem Land ich lebe? Ich bekomme zu hören, wir alle seien mit der Angst vor dem Fallen geboren. Es wird wohl das gegebene sein, dass jeder rauh und am Taumeln ist.

O Gott, entsetze mich von Furcht. Darum bitte ich Dich. Ich kann mir alle Sicherheitsgurte auf der Welt umschnallen, und auch so setzt mir die Angst nach.

Ich möchte Dir gut dienen, allein, ich schaffe nicht einmal die erste Vorauswahl.

Sage mir, bitte, Gott, worin kommt Geborgensein für bestimmte Seelen zu liegen?

Was für zufällig Aufeinanderzu-Eilendes hat sich jemandem nah oder fern nicht bereits zugetragen? Von meinem spärlichen Blickwinkel her sollten Einen Dinge nicht so ereilen, wie sie auch nur eines unter Deinen geliebten Kindern ereilen.

Geliebter Gott, bitte teste mich nicht, denn ich finde mich bereits mängelbehaftet.

Ich möchte, dass niemandem das Herz bricht, niemals mehr. Mein Verlangen ist es nie, Dich im Stich zu lassen, niemals je. Es braucht Mut, unter den Kühnen zu sein. Ich warte in der Reihe auf einen Durchlass, dienlich zu sein, derweilen Du mich herbeiwinkst.“

Heavenletter # 6562 – 13. Januar 2019 – Make Merry!

Feiere fröhlich! 

Gott redete …

Geliebte, wie sehr du dir Gute Reise wünschst. Du treibst sie an. Wie du es dir wünschst, zu wachsen und zuzunehmen, und wie du das Gefühl hast, hinterherzuhängen, und wie begierig du bist, Rad zu schlagen, um Mich zu beglücken. Du möchtest dich aus ganzem Herzen aus der Vergangenheit herausretten, welche dich feste hält. Du möchtest nach vorne springen, allein, etwas tief inwendig in dir scheint dich zurückzuhalten. Du schreitest beinahe über den Ozean, und dann hältst du ein, um nachzudenken.

Hüte dich vor dem Denken. Lasse dein Herz gedeihen. Zu viel Denken veranlasst dir Stirnrunzeln und hält dich vom Tanzen über die sternenklare Bühne ab, welche deiner harrt. Mache dir nichts daraus, dass du auf der Bühne bist. Gib der Größe statt, sich einstellen zu mögen. Unter Umständen hast du die Neigung an dir, es zu schwer zu versuchen und die Huld des Lebens, so wie es ist, zu übersehen. Dabei kann es so zugehen, wie es beim Godwriting vor sich geht. Beim es Versuchen ist es das übermäßige Versuchen, das veranlasst, dass du das Ziel verfehlst. Dies ist beim Leben ein Geheimnis.

Als Ich das Universum erschuf, machte Ich nicht Probeläufe. Das Universum erhob sich vor Meinen Augen. Ich rief es zu Mir, freilich, Ich ließ es sich abspielen. Ich heckte es nicht aus.

Erschaffen ist nicht ganz das gleiche wie Entwerfen. Ich benutzte nicht Blaupausen. Ich barst in Freude hinein, beim Anblick dessen, was vor Mir in Erscheinung trat. Ich baute kein Modell. Nein, Ich sah ein Modell, und da war es.

Daraufhin sagte Ich zu Mir selber:

„Wow, dies ist Schöpfung. Dies ist ausgemachte Sache, so wie sie aus dem Kannenschnabel herauskommt. Schöpfung gehört der Schöpfung Selber zu. Halleluja!“

Schöpfung schnellte aus eigenem Antrieb hervor. Schöpfung ist nicht irgend eine Art effekthaschende Erfindung. Sie platzt aus ihrer eigenen Flamme hervor.

Dann sprach Ich zu der Schöpfung:

„Wie geht es dir, Schöpfung! Ich freue mich sehr, dir zu begegnen! Yippity do dah! Toll! Schau Dich an!!“

Ich fand Freude an dem, was Sich Selber erschuf!

Wie geht es zu dabei, wenn ein Autor ahnungslos ein großartiges Buch niederschreibt? Er verspürt ein Drängen. Er schließt seine Augen und lässt hervorkommen, was aus seiner Feder hervortritt, so es sich in Freude einstellt. Er legt damit los!

Wie hat Shakespeare geschrieben? Es hat so zu sein, dass das, was er gerne schreiben wollte, sich selber von inwendig in ihm her dank seines Entzückens am Schreiben hingeschrieben hat. Verlangen-Haben und Hinschreiben trafen mitten im Strom aufeinander, und voilà, Hamlet, Romeo und Julia, und das Theater waren geboren. Shakespeares Stücke existierten, und Shakespeares Hand zog sie in einem gewissen Nacheinanderlauf von den Sternen herunter. Shakespeare spürte sie aus.

Auf diese Weise lässt sich das Leben ganz einfach, einem Pfeil gleich, selber los.

Ein Ziel erscheint am Horizont. Auf die Plätze, fertig, los! Das Leben zieht den Pfeil nach hinten und lässt los. Es rennt nicht herum und hetzt es nicht auf dem ganzen Platz hin und her. Gemach gemach, so klappt es!

Ich habe bereits zuvor davon gesprochen, und Ich möchte es noch einmal sagen. Wenn dir etwas gelingt – wenn du eine Arbeitsstelle findest, die dir zusagt, und wenn die Tat getan ist, dann war es leicht gewesen. Der Job war deiner, vor dich hingestellt, bevor du es merktest.

Allgemein gesprochen, du wringst nicht etwas von der Welt weg.

Allgemein gesprochen, etwas langt bei dir aus seinem eigenen Antrieb heraus an.

Es gibt etwas, was zu dir hergezogen ist, und etwas in dir, was zu dem Apfel in dem Baum, welcher in deine Hand fällt, hingezogen wird.

Allgemein gesprochen, hier, hier bist du!

Trage die Auffassung inwendig in dir, dass das Leben angelegt ist, leicht zu sein. Lasse das Leben sich abspielen, wie es das möchte.

Hier nun das Lebensgeheimnis, von dem es sich leiten zu lassen gilt:

Dem Leben ist es nicht zugedacht, ein Kampf zu sein. Rackere dich also nicht ab. Erkläre dem Leben nicht den Krieg. Wisse, dass das Leben zu deinen Gunsten arbeitet. Gib dem Leben die Hand. Gib dem Leben statt, sich mit dir anzufreunden, und du schließt Freundschaft mit dem Leben.

Der Lebensratschlag ist der, fröhlich zu sein.

Beginne damit jetzt!

Womöglich fragst du dich, wie du dies erreichen kannst. Genau das ist es schlicht und einfach. Du hast es nicht zu erzielen. Das Leben kommt zu dir, so, wie dies die Sonne tut.

Heavenletter # 6563 – 14. Januar 2019 – Look Toward the Sun

Blicke zur Sonne hin 

Gott redete …

Geliebte, wem ist es nicht am liebsten, dass die Sonne scheint. Gehe der Sonne freudig entgegen. Samen säen sich von selber aus. Blumen haben nicht in Gewächshäusern zu wachsen, und du hast nicht einen speziellen Schutz vonnöten. Ich würde gerne eine Ode auf die Geborgenheit schreiben. Nicht jeder wagt es, in sie hohen Schrittes hineinzuschreiten.

Du hast dich nicht nach jedem Winkel umzusehen, um nach Sicherheit in der einen oder anderen Form zu suchen. Sei durch mit der Vorstellung, dass du in Gefahr bist. Du hast nicht Faustschläge in Anschlag zu bringen. Hast du es mit der Idee zu tun gehabt, dass du dich selber und deine Rechte, koste es was es wolle, zu schützen habest? Alles Gute kann sicher sein ohne ein Arsenal, was auf dich aufpasst. Du hast keinen Beschützer nötig! Geliebte, Ich bin deine Eskorte. Arglosigkeit ist der Schlüssel. Falls du dich nach jedem Winkel umzusehen hast, schaue dich nach den Segnungen um, die sich zu dir hin auf dem Weg befinden.

Schaue hoch zum Himmel. Sei sachte mit der Welt. Lege deine Ängste nieder. Ruhe dein Haupt auf Meinem Kissen aus. Tue dich nach Wohlwollen um, welches dir Beistand leistet. Atme. Hänge dich nicht daran, dich hinter jeder Ecke nach Schwierigkeiten umzusehen.

Der Boden des Lebens hat nicht unter dir herauszufallen. Entscheide dich für die Seite der Harmonie. Wieso nicht, Geliebte? Bescheide das, was du befürwortest.

Es ist Gutes in der Welt. Ich bestehe auf ihm. Schaue dich nach dem Guten und danach, von woher es kommt, um. Mache Liebe aus. Beschleunige dein Herz. Es ist sehr wohl von Belang, worüber du dir Gedanken machst. Mache dir über frohe Botschaften Gedanken. An jedem Tag kommt es zu einer Dämmerung. Sei ein Vogel, der singt und Morgen für Morgen die Dämmerung begrüßt. Wache auf!

Es war einmal, da hattest du die Neigung an dir, unter Bangigkeit aufzuwachen. Was für eine Gefahr wird vor dir eintreten, hast du dich selber gefragt.

Ich klopfe dir auf die Schulter, und rufe dir ins Gedächtnis:

Geliebte, sei im Wartestand auf Friede. Kein einziger ist da draußen, dich zu haschen. Lege Angstgedanken beiseite, und du wirst hinzugewinnen. Wieso dich selber in Angst und Schrecken versetzen? Das ist nicht notwendig. Es könnte ohne Weiteres so sein, dass sich die Welt zu dir hin beugt und dass sie sich nicht auf den Weg macht, irgendwie über dich herzufallen. Höre freundlicherweise damit auf, mögliche Gefahren durchzuzählen. Mache damit kurzen Prozess.

Geliebte, ist es möglich, dass jeder Gedanke deinerseits einen Beitrag leistet zu deinem ureigenen Leben? Gib zu, dass es für dich einen Sinn ergibt, gutes Glück zu beschauen. Glück-Haben ist da draußen, um es zum Haben zu bekommen. Wieso alsdenn einen Schubkarren mit Angstursachen vollmachen?

Habe einen schönen Sinn und fülle ihn mit Regenbögen und sei durch mit angstvollen Gedanken. Du bist nicht verpflichtet, dich vor der Angst zu bücken. Wo hast du je jene Vorstellung herbekommen? Falls du Gefährlichkeit auf dich zu laufen lässt, lasse Gefährlichkeit hinter dir.

Ich kann deine Ängste nachvollziehen, und bitte dich, dich auf eine andere Spur zu begeben. Ängste sind nicht heilig. Wieso, oh wieso bloß um des lieben Lebens willen an zufällig herbeigekommenen Ängsten festhalten? Ich trage dir an, dass du dich andersartigen Gedanken verdingst, welche dir beistehen, deinen Kopf oben zu halten. Ich empfehle dir mehr Gedanken der Liebe, welche deinem Leben Stütze zu geben. Ich empfehle Liebe-Gedanken im Sturmschritt.

Wie kann es in einer Welt, welche Ich geschaffen habe, dazu kommen, dass Angst zu einem Anführer der Kapelle werden konnte? Bereits der Gedanke an Liebe ist das beste Vitamin in der Welt. Hier, Ich schiebe dir Tabletten der Liebe rüber. Schlucke diese Tabletten mit Wasser oder schlucke sie mit Schlagrahm so viele Male am Tag, wie du magst. Du kannst es nicht überdosieren. Stelle sicher, dass du genug davon einnimmst. Liebe die Liebe, und wisse darum, dass Liebe auf deine Bitte hin dein ist. Liebe ist für dich hier, um in ihr zu schwimmen. Angst gehört erledigt und hinter dich gebracht. Ich umfasse dich jetzt im Augenblick in Meinen Armen der Liebe. Unser Eines Herz fliegt weit in die Höhe und trägt ausreichend Liebe, um die Welt insgesamt zu segnen und zu beglücken!

Heavenletter # 6564 – 15. Januar 2019 – Love or Lose, Love Anyway

Unter Gewinnen oder Verlieren – liebe ohnedies 

Gott redete …

Geliebte, falls du der Liebe entfremdet bist, bist du Dir Selber entfremdet. Sofern Ich sage, dass du mit Mir Eins bist, bist du Eins mit Mir. Anerkenne das Einssein, welches du bist. Kehre zu dem Einssein mit vollem Vertrauen zurück. Stelle dich bei Mir hin, denn Einssein ist. Dies ist die Sache kurz und bündig ausgedrückt. Einssein herrscht.

Es gibt nichts anderes als Einssein. Es ist kein Aufhebens davon zu machen. Einssein ist festgesetzt. In diesem Falle gibt es keine Diskussion. Ob du nun an Einssein glaubst oder nicht, Einssein Ist. Darum ist kein Gewese zu machen. Natürlich wird dein Weg im Leben leichter sein, sobald du die Herrlichkeit akzeptierst, in welcher du lebst, und welche Ich dir attestiere.

Alles ist gut, was auch immer du davon denken magst, oder nicht denken magst. Ich rede unverblümt. Leben ist gut. Tod ist gut. Alles ist gut aus dem Augenwinkel des Adlers her. Meinungen sind Meinungen. Meinungen ändern die Wahrheit nicht um. Wahrheit ist Wahrheit. Meinungen sind Meinungen. Du kannst bekräftigen, dass das Meer blau ist oder dass es grün ist. Einerlei, was du beteuerst, das Meer ist in der Farbe, in der es nun mal soeben ist.

Natürlich ist dir deine Meinung von hohem Belang. Deine Meinungen sind nichts mehr als Stimmabgaben, heute hier, und morgen fort. Du sinnst und läufst Runde um Runde herum, weswegen das Leben dermaßen hart zu sein scheint.

Manchmal zitterst du, und bist verschlissen. Du ziehst Folgerungen, obschon sie eher nicht so sind. Du kannst dich nicht wirklich zu deinen Meinungen herunterbeugen. Die letztgültige Antwort ist nicht die deinige, dessen unbenommen, wie überzeugt du sein magst. Nichtsdestotrotz neigst du dem zu, deinen Meinungen anhängig zu sein, und betrachtest sie dafür, ein und alles zu sein.

Heute ist vielleicht Buttertoffee deine Lieblingseissorte. Morgen etwa bist du wieder zurück bei Schokoladeeis. In diesem Falle, in der Tat, wird deine Meinung echt und unstreitig sein.

Ich frage Mich, worin besteht die tatsächliche Wichtigkeit, dass du begründeterweise, so wie du es siehst, richtig liegst? Was ist dabei von hohem Belang? Richtig oder nicht richtig aus deinem Blickwinkel – das Leben geht, gleich wie immer, voran. Was, wenn du recht hast – weswegen ist dies wesentlich? Desgleichen – falls du nun einmal dieses Mal nicht recht hast, weswegen scheint dir dies genauso von äußerster Wichtigkeit? Ist dies Anhaftung?

Ja gewiss, du tust das Beste, was du kannst. Was ist schlechthin so ausschlaggebend, dass du angefeuert zu werden hast? Falls es nun einmal so ist, dass du dich im Unrecht befindest, was ist dabei die große Sache? Genau genommen wirst du nicht hinausgeworfen. Du existierst auch so.

Was ist so folgenschwer daran, was ein schierer Austausch von Meinungen zu sein scheint? Mir scheint es, dass das Leben selber mehr von Belang ist, denn das, dass du dieses Mal geschätzt, oder nicht gewürdigt wirst.

Vielleicht will Mir mal jemand erklären, weswegen euch eine Meinungsverschiedenheit dermaßen ernsthaft von Belang ist? Weißt du das? Soweit Ich es weiß – sowie du und deine Freundin über etwas unterschiedlicher Auffassung sind, schleudert dich niemand ins Meer, so, dass du dich nie mehr irren kannst.

Habe großes Mitempfinden für Andere, ebenso wie für dich selber. Denke dir eine Welt, welche für Alle Mitempfinden innehat. Ich fasse es nicht, weswegen das Leben auf der Erde nicht bereits hin und her und vor und zurück voller Mitempfinden ist.

Wenn du Solitär spielst und nicht gewinnst, bist du nicht verdrossen. Du schüttelst mit dem Kopf und gehst weiter. In der Tat, es wäre kein Spaß, wenn du jede Solitär-Partie gewännest.

Ist es möglich, die Idee von Gewinnen oder Verlieren aufzugeben, und mithin das Leben sein zu lassen, wie es ist? Du brauchst keinen Applaus, wenn du im Park auf einer Schaukel schaukelst. Vermag nicht das Zusammenwirken schlechthin hinlänglich zu sein? Gewinnen oder Verlieren – liebe dich selber ohnedies. Kann das Leben nicht schlicht und einfach, so wie es nun einmal gerade ist, sattsam sein?

Heavenletter # 6565 – 16. Januar 2019 – Peace to All Hearts

Friede allen Herzen 

Gott redete …

Geliebte, Ich weiß darum, dass du für Alle das Leben auf Erden schön machen würdest, falls du das könntest.

Das Leben läuft von sich aus und aus freien Stücken. Du hast nicht die Freiheit inne, das Leben herumzukommandieren.

Natürlich, du hast das Leben so lieber, oder so lieber. An einem weiteren Tag kann es sein, dass dir das Leben lieber ist, seine Position zu wechseln. Es fällt dir schwer, dir schlüssig zu werden.

Sage Mir, Geliebte, wem möchtest du vor Mir den Vorzug geben, dass jener die Schachfiguren in der Welt herumbewege? Gewiss ja, dir ist klar, was du magst, und all das, was du nicht magst – ziemlich deutlich dann nachträglich.

Du weißt, du möchtest allen Schmerz und alle Zwietracht auf Erden für Alle abwenden. Du gehst davon aus, dass du, ah, sofern du Meine Sicht hättest, ebenfalls lockerer drauf wärest.

Du hast nicht Meine Sicht. Geliebte, du hast Schnitzel fallen zu lassen, wo sie es nun einmal tun. Dir ist angesagt, dein Vertrauen in Mich zu legen. Du siehst eine kleine Spur Wert bei alledem, was Ich sehe. Dies stellt dir nicht gehörigen Trost zu. Es tröstet dich gar nicht viel. Es wäre dir lieb, Mir schlicht und einfach zu glauben. Du kannst schlicht nicht los lassen. Du möchtest gerne es so sein lassen, dass es allen auf der Erde wohl ergeht, dennoch, so sehr du es auch versuchst, du bist nicht alles-sehend. Du siehst allzu viel Schmerz, und das, was gedankenlos und unfreundlich seinen Weg daherzukommen scheint.

Du weißt gut, dass Ich nicht über jeden Tag herfalle, um zu schauen, was Ich alles kurz und klein schlagen kann. Nichtsdestotrotz, du siehst rund um dich herum allesamt Schmerz, neuen und alten Schmerz. Du möchtest niemals mehr Menschen sehen, die das Gesicht verziehen, oder niemals mehr die Schreie von verschollenen Kindern oder von beraubten Erwachsenen hören.

Du hast keine andere Wahl, als Mich bei Meinem Wort zu nehmen, gleichwohl schickst du dich nicht an, zu verstehen. Du bittest Mich aus den Tiefen deines sich kümmernden Herzens:

„Gott, bist du nicht durchgängig machtvoll? Wie steht es damit, dass Du, Gott, in Deiner Güte, nicht einen Knopf drücken und alle Unfreundlichkeit von der Welt beseitigen kannst? Es ist nicht hilfreich, Geliebter Gott, dass Du das gerne tun würdest, sofern Du es könntest.

Ich möchte höflich zu Dir, Gott, sein, nicht weil ich Dich fürchte, sondern weil ich ebenfalls Deine Liebe und Dein Mitempfinden spüre, und weil ich Dich im Gegenzug liebe. Dies ist meine hilflose Lage. Gott, sofern ich mir sehnlich wünsche, dass Schmerz von der Erde getilgt wird, um wie viel mehr musst Du mit all Deinem Herzen das gleiche Bestreben an dir haben? Sofern es mich nach allem Frieden auf Erden verlangt, wie sehr musst Du das Verlangen haben?

Ebenso wenig möchte ich vor Dir als ein Großer Inquisitor in Erscheinung treten. So ein gewaltiger Tolpatsch bin ich nicht. Gleichfalls bin ich nicht arrogant, auch möchte ich es nicht sein. Ebenfalls rechne ich nicht damit, Dich in der Zurückgezogenheit meines Herzens zu erfassen. Gott, ich bin ein Wanderer.

Durch Deine Gnade bin ich gesegnet, Dich sprechen zu hören, und ich meine: gesegnet. Du hast mich zu Deiner Stimme aufgeweckt und zu Schätzen, von denen ich nie geträumt habe. Jetzt genau in dieser Minute spüre ich die unermessliche Weite, die Du in dieses dürftige Gefäß schüttest, und möchte meine Umgrenzungen nicht übertreten. Gott, mein Herz schreit, dass dies die eine Frage darstellt, der mein Verstand irgendwie nachkommt, indessen nicht mein Herz. Nicht mein Herz. Ich kehre aber und abermals zu Dir zurück, und kann keine Antwort darauf vernehmen, weswegen es nicht ein für alle Mal zu einer Beendigung von Leiden kommt.

Gott, von meiner Seite her, habe ich kein Verlangen, dass diejenigen, die man schuldig heißt, auf welche Art auch immer zu leiden haben, ebenso wenig kann ich glauben, dass Du ein solches Verlangen hast. Ich bin weit davon entfernt, bereit zu sein, an deren Stelle zu leiden. Ich weiß nicht einmal, wer sie sind.

Ich weiß ausgesprochen, ich bin gesegnet, Dich, lieber Gott, zu kennen.“

Heavenletter # 6566 – 17. Januar 2019 – Whose Life Is This?

Wessen Leben ist das? 

Gott redete …

Geliebte, vom Himmel her bist du zur Erde gekommen. Du bist Tag und Nacht, wach und am Schlafen, auf einem Abenteuer gewesen. Du bist mit Sicherheit nicht an einer einzigen Stelle festgefahren gewesen. Wir, du und Ich als Eines, tanzen durch den Horizont, und Wir tanzen vor Freude. Du und Ich schwingen als Eines. Wir tanzen nonstop in freudiger Erregung. Unser Eines Herz tanzt zu dem Rhythmus der Kapelle und um die Erde anzuheben.

„Gott, Ich frage dich: Du kennst die Weite, die ich springen kann. Weswegen scheinen die vorgeblichen Anderen in der Welt zu wissen, was ich tun und glauben solle, und weswegen kennen sie die Beschränkungen, die mir gesetzt seien, und wo über mich hinwegzuspringen sei?

Wenn ich sage, dass ich Hilfe brauche, werde ich dahingehende Bitten äußern.

Wenn ich schreibe: ‚Ich kann meinen Weg finden‘, weswegen dann sehen mich Andere als unwissend? Warum glauben Andere in der Welt, sie hätten das letzte Wort über mich? Manchmal fühle ich mich dermaßen erstickt und dermaßen von einem Verlangen durchdrungen, gesehen und gehört zu werden.

Es sieht danach aus, ich habe darum zu ringen, gesehen zu werden. Ich habe zu kreischen, um vernommen zu werden. Bin ich von der Welt im Großen nicht bewilligt? Erbitte ich zu viel, auf der Welt als ich selber existieren zu mögen, und nicht so, wie es sonstwer meint, dass ich zu existieren hätte? Lieber Gott, manchmal fühle ich mich gewürgt und gebunden.

Ist die Welt allzu oft strikt zu mir, so, als existiere ich einzig dank ihrer Bewilligung?

Gott, zuallermeist habe ich gedacht, das Leben ist von Dir gemacht, und dass ich ebenso existiere. Allzu oft hat es den Anschein, dass ich überhaupt nicht in den Blick genommen werde.

Gott, ich ersuche Dich, um Deinetwegen, mir bitte stattzugeben, zu existieren, wie ich nach meinen eigenen Bedingungen existiere, und darum, dass die Welt mich existieren lässt, ohne unentwegt Anstalten zu machen, mich zu ändern. Ich mag es nicht, gepresst zu werden. Du, Gott, auf der anderen Hand, weitest mich aus, und das ist schön für mich.

Ich bitte um Friede. Ich bitte darum, zugestanden zu bekommen, freigesetzt davon zu sein, was mir die Luft zum Atmen zu nehmen scheint. Es kann nicht so sein, dass alle in der Welt mehr über mich Bescheid wissen als ich selber. Bitte hilf mir, mich anderer Menschen zu erwehren, welche vermeinen, sie kennten mein eigenes Leben besser als ich, und dass ich mich ihrem welthaften Willen gemäß zu verhalten hätte.

Wo existiert Freiheit für mich? Ja es wird so sein, ich weiß nicht alles, dennoch sehne ich mich danach, freiheraus für mich selber zu sprechen. Ich möchte nicht verschnürt und gebunden sein.

Wieso hat jeder, wie auch sein Bruder, dermaßen sicher zu sein, sie wüssten es besser als ich, wie ich das Leben zu beschreiten hätte? Ich möchte selber an mir feilen, danke schön.

Anderenfalls möchte ich davonrennen. Es gibt da jene Menschen, welche sich dafür halten, mich an jeder Ecke zu bessern; ich kann kaum atmen.

Gott, sage mir bitte, dass es niemandem obliegt, bei meinem gottgegebenen Leben das Heft in die Hand zu nehmen. Möchtest Du dies in unzweifelhaften Worten klarstellen? Es fühlt sich so an, dass mich niemand anhört, ausgenommen Du, Gott. Ich bin Dir so dankbar. Du siehst mich aus meilenweiter Entfernung. Du siehst mich. Du nimmst Dich meiner an. Du lässt mich sein. Du lässt mich meinen Part spielen. Du kommandierst mich nicht herum.

Gott, ich bitte nicht darum, dass ich an der Frontseite des Tisches zu sitzen komme. Ich möchte einfach frei und anschaulich existieren.

Bin ich der einzige, der das Gefühl hat, dass ihm die Luft zum Atmen genommen wird?

Gott, Du hast Dich lautest vernehmen lassen: ‚Lasst Mein Volk gehen.‘

Ich weiß, Du möchtest mich gerne frei. Ich spüre Dein Willkommen. Es ist die Welt, welche ihre Zweifel an mir hat. Scheide ich mich selber kläglich davon ab, gesehen zu werden? Gott, bin ich beiseite geschoben worden? Ich sehe meine Platzkarte nicht. Ich erblicke Dich, Gott. Ich sehe Dich mich anlächeln. Es scheint so, dass die Welt mich einfach nicht im Blick hat. Der Rest der Welt ist mir nicht gram, scheint mich allerdings in der Menge nicht zu sehen. Soll dies so sein, lieber Gott?“

Heavenletter # 6567 – 18. Januar 2019 – Love On the Rise

Liebe auf dem Vormarsch 

Gott redete …

Geliebte, Friede ist nicht etwas, welches alleinig von außen her bei dir anlangt. Friede erhebt sich von innenher. Feindschaft ist ebenfalls etwas, was sich von innenher erhebt. Leider Gottes, wenn du wütend bist, eignet dir Wut.

Es ist dermaßen ein Leichtes, die Sicht einzunehmen, das Leben sei unfair mit dir umgesprungen. Innen, außen, es existiert da eine Korrelation. Ich bin nicht ruhig in Anbetracht der Konzeption, dass dein ganzes vergangenes Leben zusammengeklumpterweise dich für das schuldig befindet, was dich jetzt auf Erden ereilt, und, hier, hier bist du. Meine Geliebte, sowie Herzeleid bei dir anlangt, bitte Ich dich nicht, deine Schultern hochzuziehen und zu sagen, oh, also, das ist nun mein Karma, und das ist es, was mir zukommt.

Es ist dermaßen leicht, dem Leben ob eines vergangenen Karmas Vorwürfe zu machen, so, als sei dir das Leben, gänzlich getrennt von deiner Belebung in jenem, angetan worden. Ebenso wenig lasse Ich das Karma über dir baumeln, gleichsam, als werde deine Gans gekocht, und damit sei die Sache dann erledigt.

Du bist nicht in Gänze von des Lebens gegenwärtigem Erscheinungsbild abgesondert. Wirklich, wer kann es glauben, dass du dein Leben in ungehöriger Weise mit ins Spiel genommen hast? Ich feilsche mit dir nicht um gute Taten. Was möchte Ich Mir auf jeden Fall von dir oder von jedem vorgeblichen Anderen anderes erbitten denn dies – höher aufzurücken? Natürlich gilt es dir, zu wachsen. Natürlich gilt es dir, zu Größe hin zu wachsen.

Kein einziger bei rechtem Verstand möchte einen Holocaust erschaffen, dennoch legt sich Negativität selber an den Tag. Welches ahnungslose Kind kann für Verheerung verantwortlich gehalten werden? Es übersteigt die Fassbarkeit, dass jemand vorsätzlich Grausamkeit hervorbringen möchte. Ich weiß um das Mitempfinden in dir, und dennoch, Grausamkeit ist vorgekommen. Was ist das Heilmittel?

Liebe, natürlich Liebe.

Es ergibt keinen Sinn, dass irgendwer absichtlich jemandem wehtun möchte.

Dessen ungeachtet, erhebe dich nun als Einer, Grausamkeit vom Antlitz der Erde Gottes beseitigen zu mögen. Falls denn dies das darstellt, was ausgleichende Gerechtigkeit ist, dann ist dies die ausgleichende Gerechtigkeit, die Ich von dir erbitte. Ich bitte nicht darum, was man gängigerweise Auge für Auge heißt.

Denke höchlich, Geliebte, zu allen Zeiten und an allen Orten. Ungeachtet nicht-erinnerter früherer Taten, nunmehr obliegt es dir, die Welt zu erhellen. Tue das mit Kusshand. Kein einziger soll in der Welt des Vergangenen hereingelegt sein. Dies ist jetzt. Entferne die Last von der Welt und von deinem Rücken.

Mögen alle deine Tage gesegnet sein, und mögest du segnen und beglücken und das gesamte Leben erhellen. Ich weiß, du hast nichts dagegen, den Garten Eden erneut einzurichten. Lange also dabei zu. Sieh von dem Gedanken der Schuld und der Übertretung ab. Deinem Bewusstseinszustand gemäß – sprichst du auf das Universum an. Was du siehst, bildet das, worauf du ansprichst und reagierst. Schenke Liebe, und belasse es alsdann dabei.

Allein, du gibst nicht Liebe im Austausch für Liebe. Du bist umfassender als dies. Liebe einfach. Liebe deinen Bruder wie dich selbst.

Geliebte, du bist dein eigener Bruder. Was du einem Anderen tust, das tust du dir selber. Es gibt keinen Anderen. Wenn du dir vorstellst, du habest einen Bruder, und dir vorstellst, er ist hungrig, dann gib ihm selbstverständlich etwas zu essen. Das geht doch ohne etwas darüber zu sagen? Ist daran irgendwas schwer zu verstehen?

Was ist all dieser Nonsens in der Welt? Was ist dies alles, all das über die eine Hautfarbe oder all das über eine andere? Was ist dies alles, all dies über ein Herz oder über ein anderes? Was für eine Frage gibt es über Einssein und über Gütigkeit für Alle? Es gibt nicht Alle. Da ist Einssein. Ich, Gott, bin wahrhaftig. Da ist Ein Gott, bei welchem Namen auch immer Er gerufen werden mag, und dies ist wahr. Zwistigkeit ist nicht wahr. Einssein ist wahr. Ich bin wahr. Du bist wahr. Dein Herz ist wahr. Liebe ist wahr. Seien ist wahr. Herrlichkeit ist wahr.

Heavenletter # 6568 – 19. Januar 2019 – Radiate Love

Verströme Liebe 

Gott redete …

Geliebte, Meine Schöne Geliebte. Es sind keine Wenn’s, Und’s oder Aber’s vorhanden, was den tiefen und weiten Glanz der Liebe in dem Einen Herzen der Existenz anbelangt. Ich halte euch im Allerhöchsten. Dies ist eine Gegebenheit. Meine Freude und deine Freude sind hier, um in gleichwertiger Ausdruckskraft sich zu verstrahlen. Wer bist du, sofern du nicht Ich bist? Wer bin Ich, sofern Ich nicht du bin? Einssein ist zum Betrachten da und zum Anschauen, den Wellen im Ozean gleich.

Ich verkünde, dass du die Summe und die Substanz von Allem bist. Dies ist Liebe, so wie sie ist. Liebe herrscht vor. Liebe und Einessein sind Ein und dasselbe. Dies ist Es. Mache nun Freudensprünge. Schwinge dich auf einen Stern. Was kann so gut sein wie das Verstrahlen von Liebe. Liebe ist die Totalsumme des Lebens. Liebe ist es. Kehre Liebe auf. Was ist Mein Wille anderes als das, dass Endlose Liebe von Stern zu Stern schwingt und dich auffegt, so, wie sich eine schöne Braut an ihrem Hochzeitstag für immer und ewig voller Freude entgegenschlägt.

Ich albere über Liebe nicht herum, über Liebe als Offenbarung, Liebe hervor ragend, Liebe bereit gestellt und Liebe in jedem Herzen zum Austausch gebracht, Liebe, welche in der Brise schaukelt, Liebe, welche auf ihren Füßen niedergeht und sich in jedem Herzen in die Höhe schwingt, dabei alles in den Schatten stellend. Kein einziges einzelne Kinde Mein soll bei der Liebe zu kurz kommen. Ich möchte das nicht haben. Begreife Meine Liebe so, wie Ich antrete, dich voller Glück zu lieben.

Selbstverständlich würde es Mir eine Menge bedeuten, dass du erkennst, dass du Liebe bist. Geliebte, es ist nicht so, dass du lieben tust. Du bist Liebe. Sei der Ruf von Liebe von den Baumwipfeln herunter. Hörst du Mich dich rufen?

Hier bin Ich, Gott, just hier. Ich bin genau hier! Hörst du Mich? Gottes Liebe, alle Art Liebe bei dir aufs Allerhöchste anlangend? Ich warte auf dich, dass du auf Mich als dein eigen Anspruch erhebst. Liebe ist nicht einfach, am Wegesrand herumhängen gelassen zu sein. Du sollst Liebe bekannt und ausgiebig kenntlich machen. Liebe gehört stark vermehrt, so wie Gänseblümchen in einer Wiese, wie Osterglocken, welche aus Steintreppen hervorbersten, wie Liebe auf einem Silbertablett, Tag für Tag serviert, Liebe, von den Dachsparren herunter gesungen, Liebe, bei dem Herzschlag der Welt das Heft in die Hand nehmend, Liebe, gegeben und entgegengenommen zu werden ob der ureigenen Seele des Lebens selbst.

Ich, Gott, zerstiebe Liebe. Du fragst dich demgegenüber, wo Meine Liebe ist, unterdessen dein Herz in Schmerz gebettet ist. Geliebte, tauche in die Liebe ein und schreie sie laut von den Dächern herunter, Liebe am Sich-Aufschaukeln, Liebe, sich zu dir herunter beugend. Bitte nimm Meine Liebe entgegen und sei dir im Klaren, dass Meine Liebe dein ist. Ich gebe Meine Liebe dir. Falls sich dein Herz leer anfühlt, fülle es jetzt. Dir ist es seit eh und je nicht angelegen, ohne Liebe bis hin zum Anschlag zu sein. Ich hinterlasse Liebe überall an jeder Stelle, damit du die Gemächer füllst und dein Herz und die Herzen Aller labst.

Sieh her, die Sonne geht jeden Tag auf. Falls heute nicht an deinem Waldkamm, dann an einer anderen Stelle auf der Welt. Irgendwo blüht eine Blume, und irgendwo liegen Massen Sonnenbadende am Strand. Irgendwo gewinnt heute jemand den Jackpot. Irgendwo springen Delphine in die Höhe. Irgendwo kommt ein Vater von der Arbeit zurück, und seine Familie begrüßt ihn freudig. Irgendwo sieht jemand den heutigen Tag als eine Gabe, ihm persönlich aus Meinem Herzen heraus ausgelegt und verausgabt.

Warum denn nicht?

Bevor heute die Sonne aufgeht, rufe die Dämmerung zu dir her und heiße sie dein eigen. Heiße Mich willkommen, Geliebte, so, wie du Mich gerne willkommen heißen möchtest. Helfe jedem gebrochenen oder schmerzenden Herzen in der Welt ab. Herzen sind wertiger als irgendwelche buchhalterischen Kassenbücher. Stimmst du Mir an der Stelle bei, ja oder nein?

Heavenletter # 6569 – 20. Januar 2019 – Who Among Us Cannot Think Twice?

Wer unter uns ist nicht in der Lage, es sich zweimal zu überlegen?

Gott redete …

Geliebte, einerlei welcher Geliebte diese Seite liest, Ich halte dir Meine unter rasendem Herzen pochende Liebe in die Höhe. Sprich der Liebe zu.

Du kannst Mich um alles angehen. Du kannst Mich nicht um zu viel bitten. Von deinem individuellen Selbst und von der Welt, davon erwarte nicht Vollkommenheit, denn dabei wirst du dir ohne Weiteres zu viel erbitten. Es ist immerzu Mein Bestreben, dich zu großer Liebe aufzutun, indessen habe Ich niemals den Wunsch an Mir, dass sich dein Ego übereilt zu der Aufgabe drängt. Du lebst in einem Moment einstweiliger Zeit, und Ich bitte dich, dir selber und Anderen gegenüber zusagend und geltenlassend zu sein.

Wenn Ich dich bitte, für Mich ein Gedicht zu schreiben, um heute Meinen Tag zu begrüßen, dann ist der Gedanke hinlänglich einfach. Spiele mit der Idee. Habe Vergnügen mit ihr. Niemals tatsächlich werde Ich dich darum bitten, das glänzendste Gedicht der Welt zu schreiben.

Geliebte, sobald sich deine Beachtung in die letztendliche Richtung von Makellosigkeit begibt, das ist dann der Zeitpunkt, wann du recht wahrscheinlich das Ego einlädst, die Hauptrolle zu übernehmen.

Das Ego stellt dir die Forderung auf, der Schönste von allen zu sein. Superlativ! Unerreicht! Außergewöhnlich! Ultimativ! Der Beste im Wurf! Auf diese Weise rufst du Entmutigung zu dir selber her. Das Ego findet häufig selber heraus, dass es ihm an etwas hapert. Dir geht nichts ab, indessen ist das Ego ein harter Keks. Es gibt dir Starthilfe in eine verkehrte Richtung, welche dein Wachstum verkümmern lässt.

Geliebte, es gab einmal eine entschiedene angemessene Aussage in der Welt, die ungefähr so hieß: „Ich bin o. k. Du bist o. k.“

Ich habe nicht ausgesagt: „Ich bin die Schönste unter Allen, was zwangsläufig meint, dass du das, insofern als ich die Schönste bin, nicht sein kannst. Du kannst bloß eher mittelprächtig sein. Tut mir leid, das Beste, was du sein kannst ist: ‚So lala‘.“

Erinnerst du dich an die wahre Geschichte von einem Verhaltensforscher der heutigen modernen Zeit, der mit einigen Teenagern ein Experiment anstellte, bei dem es um das was als eine primitive Gesellschaft bezeichnet wird ging? Der Experimentator wies einer Gruppe von Jungen mitten im Wald folgendes an:

„Der, der die meisten Pilze findet, wird einen Preis gewinnen!“

Es stellte sich heraus, dass die Auszeichnung lautete, an einem Festessen, was einem König gebührend ist, teilzunehmen. Sobald einer der Jungen den Preis gewonnen hatte, tischte er die Mahlzeit all seinen Freunden auf. Als der Verhaltensforscher den Gewinner fragte, weswegen er das tut, antwortete der junge Mann: „Auf diese Weise sind wir alle glücklich.“

Geliebte, fühlt ihr euch nicht einfach gut, während ihr diese Geschichte lest? Habt ihr nicht den Wunsch an euch, dass das untereinander Teilen, so wie hier, in der modernen Welt betrieben werden sollte? Gewiss, der Verhaltensforscher lernte bei dieser Studie am meisten. Bravo für das Teilhabenlassen. Ein Hurra auf das Teilen. Wie simpel, und wie großartig. Eine neue Weise des Denkens? Primitiv? Schwerlich. Der Weg, der einzuschlagen ist? JA!

Kürzlich gab es allgemein ein Foto zu sehen, was eine Szene in einem verarmten Land zeigt. Begüterte Menschen saßen in einem Restaurant im Freien und aßen nach Herzenslust, unterdessen hungernde Kinder danebenstanden. Dies war jeden Tag in diesem Teil der Welt das Gegebene. Du wirst das eher nicht gebilligt haben.

Als die reichen Leute mit der Mahlzeit fertig waren, krabbelten die hungrigen Kinder auf der Erde unter dem Tisch herum, um mit den Fingern Essen aufzulesen, was auf den Boden gefallen war. Du, aus dem Komfort deines eigenen Zuhauses heraus, hast vielleicht die Reichen für ihre Selbstsucht verurteilt.

Zur selben Zeit haben die hungrigen Kinder womöglich die Reichen für die Krümel, welche sie auf der Erde übrigließen, gesegnet, Krümel, welche an jenem Tag ihre leeren Mägen versorgten.

Zuvor sagst du zu dir selber: „Wie können jene Erwachsenen derart herzlos sein, und just vor den hungrigen Kindern ihre Mahlzeit einnehmen“, welche gleich danach auf dem Boden herumkriechen, um für ihre leeren Mägen die fallengelassenen Stückchen aufzuklauben?

Wer ist nicht imstande, sich in dieser Welt Sachen zweimal zu überlegen und weiter zu sehen?

In deinem wohlhabenden Land wird gutes Essen in Müllcontainer geworfen, in welche sich später hungrige Kinder beugen, um davon noch etwas Essbares herauszuholen. Wer unter Uns vermag nicht über Dinge noch einmal nachzudenken und weiter zu sehen und sich eines anderen zu besinnen?

Heavenletter # 6570 – 21. Januar 2019 – God Will Lead the Way in Godwriting™ and Everything

Gott wird im Godwriting™ und in allem die Richtung weisen 

Gott redete …

Du atmest von dem Land, in dem du lebst. Geographie und du, unter anderen Angelegenheiten, sind ebenfalls Eins. Tatsache ist, nichts und niemand ist von dir getrennt, gleichwohl, Aufdecken und Selbst-Erkenntnis, als welche eine jede Entdeckung, die es gibt, ausgewiesen ist, sind da. Du atmest die Luft, die du atmest.

Stelle dir vor, wie sich Christoph Columbus fühlte, als er zum ersten Mal auf das Neue Land stieß. Wo immer du dich findest, dort ist mehr von dir zu finden, und du bist beschwingt. Ah, Selbst-Entdeckung! 

Du spürst dich selber aufs Neue aus. Du entdeckst dein Selbst in den kleinen Dingen wie auch in der Großen Pracht.

Welches Grasblatt ist nicht großartig? Welcher Stern nicht traulich? Welche Stille nicht erderschütternd? Welche Wundersamkeit nicht ein Wunder zum Betrachten? Welche Geschichte nicht weltveredelnd? Welches Wunderding nicht staunenswert? Was in der Welt und außerhalb der Welt vermag dich nicht in demütiger Liebe auf die Knie zu bringen?

Was existiert, auf das du nicht unerwartet stößt? Welche Größe kannst du nicht sein? Ich spreche sachlich-nüchtern. Ich spreche von dem, was großartiger-dimensioniert ist als Faktisches. Von jenseits von Größenordnung und von jenseits von Größenordnungslosigkeit, von dort reden du und Ich.

Du selber bist multi-dimensioniert und jenseits all der eingesehenen Dimensionen verbunden mit allen Seelen auf Erden. Du bist größer als die Größe. Da ist erheblicheres Wissen vorhanden als alles, was du gegenwärtig vorgibst zu kennen. Definitiv, im Leben bist du ein Erforscher. Du bist größer als alles, was du dir vorstellst. Du bist größer als alles, was du dir nicht vorstellen kannst. Ja, du bist über Glauben hinausgehend, und doch stehst du jeden Morgen auf und gehst jeden Abend schlafen. 

Da ist zudem der Sinn, in welchem alles vorgestellt wird. Du stellst dir die Tasse Tee vor dir mit ihrem Dampf, der ihr entsteigt, vor. Du bist ebenfalls größer, als du dir in diesem Moment, den du eine Bewandtnis von Zeit heißt, vorstellen kannst, einerlei wie famos du ihn findest oder nicht. Du bist ebenfalls damit vertraut, und spürst mehr, denn du dir zu glauben traust. Ja, du bist über Glauben hinausgehend, und weit über das hinausgehend, was man als Common Sense bezeichnet. Du hast Wunder darzubieten, gleichwohl kommst du von jenseits von Zeit und Raum her. Du bist jenseits von jedwedem Strudel. Du bist über das Leben selber hinausgehend. Du bist ein Gelage an Energie oder etwas, auf das du nicht so recht den Finger legen kannst.

Du bist gerade anfänglich dabei, einem Diamanten im Raum gleich, in einer Kutsche zu fahren.

Du vermagst nicht anfänglich von all dem zu träumen, auf dem du niederzugehen imstande bist, freilich bist du unter Umständen bereits auf deinen wildesten Träumen niedergegangen. Du hast kaum begonnen, und doch hast du keinen Beginn und keinen Schluss. Du bist nicht ein Kompositum. Du bist jenseits von allem Bekannten und Unbekannten. Du bist jenseits von Außergewöhnlichem und Außerirdischem und all dem, was jenseits von dem oder weit darüberhinausgehend ist, was in Zeit und Raum als Vorstellungen besteht.

Geliebte, du und Ich sind nicht einen Herzschlag weit voneinander entfernt. Da ist ein einziger einverständiger Herzschlag!

Während du Godwrite-st, sind Meine Gedanken wie eine Halskette, immer ist eine Perle oder ein Gedanke dabei, zu einem anderen zu führen. So die Hand die deine ist, welche für Mich schreibt, ist dir nicht klar, wohin Ich dich nehme. Du spürst einfach zu jedem gegebenen Zeitpunkt, dass Ich vorwärts gehe. Du weißt nicht wohin, schlicht schier dass dich meine nächsten paar Perlen nach irgendwohin nehmen, wohin du gerne gehen möchtest.

Ich, Gott, Ich bin nicht genau linear. Logik hat Beschränkungen. Ich, Gott, gehe tiefer als Logik. Ich BIN an jeder Stelle, wohin du blickst, über Grenzziehungen hinausschreitend. Ich nehme dich dorthin, wo du bewussterweise zuvor noch nicht gewesen bist. Ich nehme dich jetzt bewusst. Weswegen auf das Leben nicht mit anderen Augen blicken, welche weiter zu sehen und dich auf noch unbekannte Pfade zu schaffen vermögen? Ich werde vorangehen. Du bist dir im Klaren, dass du (dasjenige, auf das als du Bezug genommen wird) dir richtiggehend der Anschauung ‚Wer nicht wagt, der nicht gewinnt‘ gewahr bist.

Heavenletter # 6571 – 22. Januar 2019 – Timing!

Zum richtigen Zeitpunkt!

Gott redete …

Geliebte, wohin vermögen du und Ich mit oder ohne ein Flugzeug als einem Leitgedanken nicht zu reisen? Ah, Geliebte, so ist es, Einssein ist Eins. Einssein ist solide, indessen definitiv nicht rigide. Hurra! Einssein ist Endlosigkeit Selber. Dem entsprechend halte Ich zu jedem Zeitpunkt deine Hand, und du die Meine. Fürimmer ist Unser Eines Stelldichein, wie es auf einer Valentins-Karte, so wahr wie wahr sein kann, zu lesen sein könnte.

Ich sage dir eines: Ohne Mich gehst du nirgendwohin, und Ich gehe ohne dich nirgendwohin, denn du bist Meine Geliebte und Ich die deine.

Hell, feste, mobil, ist dieses Einssein. Halleluja! Einssein für immer und ewig. Seit eh und je auf demselben Pfad ist Einssein in Liebe so inbrünstig und einzigartig, so schön verfügbar und dermaßen unter Dach und Fach gewesen. 

Liebe kommt von überallher und von jeder Stelle.

Lasse Mich dir etwas sagen.

Als Christus zum ersten Mal auf dem Wasser ging, dachte er nicht darüber nach. Als Christus zum ersten Mal das Meer teilte, machte er sich darüber nicht einen Kopf. Er debattierte darüber nicht. Als Christus das erste Mal Wasser in Wein verwandelte, stellte er sich nicht die Frage: „Soll ich oder soll ich nicht?“

Keine Nachfrage tauchte auf, und da war Christus, er ging über das Wasser, teilte das Meer, wandelte Wasser in Wein. Dies war Göttlichkeit. Es gab einen Bedarf. Christus war hier. Bevor er es merkte, ging er auf die Nachfrage ein. Üblicherweise ist einen Bedarf erfüllen nicht vorher geplant. Es ist der Akt eines Moments ohne sich dafür zuzurüsten.

Auf dem Wasser gehen ist nicht ein ausgedachter Entschluss, etc. Das gleiche gilt für das Teilen des Meeres und für Wasser in Wein verwandeln. Es ist ein spontaner Bedarf, den zu erfüllen der Moment dich heißt. Es ist keine große Sache. Die Handlung tritt auf. Bevor du es bemerkt hast, ist es eine erledigte Sache. Es ist nicht eine Mühe an Liebe. Es ist überhaupt kein Sich-Abquälen. Es ist Liebe, und sie ist im Tuen getan. Es ist nicht eine sich-selbst-gewahre Übung.

Falls sich Christus die Zeit genommen hätte, sich das auszurechnen, hätte es gut sein können, dass der Augenblick vorüber war. Du begreifst – Impulsivität. Es ist wie auf und davon gehen. Du kannst nicht zu lange warten, und der Moment ist vorbei. Selbstverständlich ist, in einem tieferen Sinne, ein Wunder wie – auf und davon gehen. Du wirst von den Beinen gerissen beim Auf und Davon Gehen, wiewohl, du bestimmst es.

In Bezug auf das Erzeugen eines Wunders – es ist getan, bevor du es merkst, und da seid ihr dann.

Für jedes Kind ist es ein Wunder, zu laufen, zu reden, zu begreifen, und entsprechend ist es beim ersten Lächeln des kleinen Kindes. Es ist nicht zeitlich geplant. Es ist gelegen. Das Kind hat kein geplantes Curriculum, und wie das Kind zu unterscheiden lernt und wächst, ohne bewusste Überlegung. Ein Kind lernt ganz natürlich, ohne eine Vorrichtung, die Sterne anzublicken und auf die Stimme der Mutter einzugehen.

Ein Kind hat nicht irgendwas davon in einem Lexikon oder bei Google nachzusehen.

Wie wird ein Entdecker zur Entdeckung hingeleitet? Wie wird ein Seefahrer zur See geführt? Instinkt ist wohl eher ein zu zuchtvolles Wort. Es hat Mein Instinkt zu sein, Geliebte, Liebe aufs Höchlichste vermengend und abgleichend, Liebe nach überallhin verstreuend.

Die Natur legt Jahreszeiten fest, und die Jahreszeiten treten ein und mögen es, sich zur Schau zu stellen, gleichsam als wären sie offenkundig diszipliniert. Sowie eine Jahreszeit ihre Freude daran hat, hervorzukommen, kann man dann sagen, sie habe sich selber in Zucht genommen? Sie kam aus eigenem Antrieb, in derselben Weise wie ein Kind sein Leben der Freude auftut.

Auf einen Schlag, wie der Frühling, läuft ein Kind. Es hat nicht auf die Uhr geschaut.

Einstein hatte einen inneren Mechanismus, und nicht anders du. Etwas kommt zu seiner selben Zeit. Einstein lernte mit sieben Jahren sprechen. Er war ein Spätentwickler. Er muss dermaßen viel zum Darüber-Nachdenken gehabt haben, bevor er parat war zu sprechen. Möglicherweise hätte er, falls er schreiben gekonnt hätte, inzwischen Bücher schreiben oder eine mathematische Formel handhaben können.

Alles ist zu seiner Zeit, Geliebte.

Heavenletter # 6572 – 23. Januar 2019 – Beyond Description

Unbeschreiblich

Gott redete …

Geliebte, Welt-Erwartungen ergehen sich auf einer anderen Straße, als sich die Blickpunkte der Spiritualität spornstreichs selber überbringen. ‚Unbeschreiblich‘ gibt nicht anfänglich den Blick frei auf das möglich Erreichbare direkt vor dir, was du noch nicht siehst. Was immer du deiner Meinung nach bereits kennst, du gehst darüberhinaus. Geliebte, gehe weiter voran und schreite in das Unbekannte hinein, wo einem Beschränkungen nicht existieren.

Ich komme aber und abermals zu dem zurück, was man als jenseits des Schleiers bezeichnet. Spirituelles Erkennen ist nicht jenseits von dir. Es ist dir nahe, just so nahe wie Ich dir nahe bin, freilich ist spirituelle Wahrnehmung jenseits deines Ausdrucks in Sprache, so wie sich jene darstellt. Spirituelles Erkennen ist mehr wie eine neue Sprache oder eine Prä-Sprache und geht tiefer als Sprechen, so wie du es kennst.

Es gibt nichts, was du nicht einsehen kannst, sowie du dich als eine blanke Tafel auftust. Du bist leichten Flügels darin, was du nicht in mutmaßliche oder erlernte Sprache oder in irgendwas überträgst.

O, ja, sei wie ein Neugeborenes ohne alldas, was du dir am Wegesrand aufgelesen hast. Sei ein Buch, was du noch nicht von der ersten bis zur letzten Seite gelesen hast. Sei nicht allwissend. Komme von einer Insel her tief in deinem Herzen, voll mit Ahnungslosigkeit. Wisse weniger. Wisse nichts, anstelle von alles. Du hast keinen Bedarf, alles zu wissen, was gewöhnliche Sterbliche zu wissen erstreben. Du hast mehr am Vor-Sich-Gehen, denn das, was wie gesagt als oberste Priorität vor sich gehe. Wer hat dir zu verstehen gegeben, du habest ein beschränktes Seinswesen zu sein. Glaube nicht alles, was du hörst.

Es ist inwendig in dir weitaus Erheblicheres am Umlaufen, denn was beim Auge aufschlägt.

Überspringe das angeblich Bekannte. Meine Rede ist von einem größeren Horizont jenseits der nächsten Biegung.

Halte Meine Hand. Folge Mir. Wieso irgendeinem beliebigen hölzernen Wagen hinterhergehen, unterdessen du weit blicken und einem Großen Stern folgen kannst?

Vor langer Zeit, da wurdest du durch die Welt heimgesucht, derweilen die Welt das allerwenigste vom Leben, demnach wie jenes ist, ist. Verstehe Mich nicht falsch. Die Welt hat ihre Verdienste, Geliebte, dem gegenüber ist sie weit entfernt von allem, was da ist. Ich möchte gar so weit gehen und sagen, dass dein Fuß noch gar nicht in der Türe ist.

Wieso hast du Dich-Bekannt-Machen oder einen Oberkellner nötig, um dich bei Mir vorzustellen? Wer in aller Welt soll es sein, der laut Darlegungen der Vergangenheit vorgesehen ist, zu sein? Mache dich selber bei Mir bekannt.

Du hast nicht einen Neustart beim Leben. Du hast kein Pachtverhältnis. Du hast eine neue Sicht. Es existiert keine Notwendigkeit, dich selber zu verstreben. Leite dich selber, oder vielmehr, lasse Mich dich leiten. Was ist da dran, sich von der Menge führen zu lassen, alldieweil du deinem eigenen Herzen zu folgen vermagst? Lasse dein Herz dich dorthin nehmen, wohin es mag, und Ich werde dich begleiten. Mein Herz ist dein. Folge Mir zu deiner Bestimmung. Dein Geschick harrt deiner. Hier, lasse Mich dir den Weg Nachhause zeigen.

Heute ist ein neuer Tag. Heute ist besser denn gut genug, obschon kein Tag – in richtiggehender Weise – für dich so ganz gut genug ist. Wie weißt du darum, dass der beste rote Apfel oben am Baum für dich gut genug ist? Es gibt einen größeren Baum und einen großartigeren Apfel. Du hast sie nicht zu haben, denn sie sind auf deine Bitte hin dein.

Der heutige Tag, so fabelhaft er auch ist, ist noch nicht so ausgesprochen gut genug, derweilen dir ein neuer Tag dämmert.

Ich bitte dich, einen höheren und weiteren und leichteren Ausflug spielend zu schaffen. Geliebte, möchtest du so freundlich sein, dies, ohne einen Blick zurück, für Mich zu tun, ausschließlich indem du nach vorne blickst ohne einen gewaltigen Aplomb? Außergewöhnlich wichtig – das bringt’s nicht. Leicht – das bringt’s. Hier bin Ich, und hier bist du in Topform!

Heavenletter # 6573 – 24. Januar 2019 – Screenshots of Your Life

Screenshots deines Lebens 

Gott redete …

Du durchlebst dein Lebensabsatzgebiet in Screenshots. Indem du diesen Film deines Lebens fertigst, nutzt du kurze Einzelbilder, eines nach dem anderen. Bedenke dies, du stellst deinen eigenen Film deines Lebens her, für Alle zum Betrachten! Bedenke dies – du bist auf Erden am Leben! Und du stellst deinen Film zusammen, während du unterwegs bist. Irgendwie bist du zu einem Filmstar, zu einem Regisseur, einem Fan und einem Kritiker geworden. Du bist eine Persönlichkeit. Du hast keine Idee, wie sich dies wirklich eingefunden hat.

Was bedeutet das, dass du die Erde ererbst? Du bist hier, um erheblicheres Gutes zu tun, denn du darüber Bescheid hast.

Du spielst die Hauptrolle und inszenierst die lohende Seele auf Erden. Irgendwie bist du hierhergekommen. Wie bist du nach Hollywood oder zum BBC gekommen, wie es nun einmal so passiert ist?

Es ist keine Band da, die aufspielt. Tatsache ist, in der profanen Welt erhältst du an den meisten Tagen gewöhnlich nicht viel Applaus – falls denn überhaupt einen.

Du hast den Refrain zu Gehör bekommen, dass Tugend sich selbst ihr Preis ist? Geliebte, das Leben selber ist dein bester Treuhandfond. Du lernst im Leben Tag für Tag dazu, oder nicht?

Ja, du bist der Sohn oder die Tochter eines Königs. Dies kann keine Zufälligkeit sein, dass du in Gottes Hof aufwächst. Du bist nicht einfach dort aufgetaucht, wo du aufgetaucht bist, oder nicht? Du bist absolut nicht irgend eine Art Missgriff. Dir ist es angelegen, dort zu sein, wo du in der Zeit und im Raum in diesem Augenblick bist, ob du solches nun vorausahnst oder nicht vorausahnst. Du kommst mit einem unterzeichneten und besiegelten Zertifikat daher.

Bejahe, dass du Meine Auszeichnung bist. Wenn es denn so ist, dass Ich dich nicht zusammengestellt habe, wie konnte Ich dann mit der Äußerung angeführt werden, dass das, was Ich zusammengefügt habe, niemand scheiden solle?

Bekomme dankenswerterweise jene Vorstellung aus deinem Kopf heraus, Ich könne irgendeinen Fehlgriff tun, bei dem du mit betroffen bist. Was dir in deinem Ratgeberbuch wie ein Fehler aussehen mag, ist Mir in keiner Weise ein Ungeschick. Unbenommen dessen, was dir in dem Entwurf, den Ich gemacht habe, als Irrtum aufstoßen mag – alles ist gut, und du bist, wie es dir zugedacht ist zu sein.

Die ganze weite Welt sieht dich womöglich als eine Fehlleistung, was freilich weiß die Welt? Falls es denn eine Fehlleistung gibt, dann ist es die Welt, welche sich irrt. Du bist nicht bestimmt, in der Welt einen Chor zu leiten. Du kannst bloß eine anstehende Kostbarkeit sein. 

Es gibt keinen Eindruck, den du zu machen hast. Komme was da wolle, du bist Mein. Du bist Mir kostbar. Ich bin Gott, Welcher unaufhörlich liebt. Nicht jeder auf Erden sieht, wie Ich sehe. Die Welt präsentiert sich in dieser oder jener Weise oder rechts und links. Ich sehe durch all die Camouflage und Entstellung hindurch, welche die Welt als gängige Kenntnis in Betracht hat.

Nichts kommt Meiner Liebe in den Weg. Nichts ist minderes daran, von woher Liebe kommt oder wohin Liebe geht. Jedes belebte und unbelebte Geschöpf oder so bedarf der Liebe. Ich erbitte, dass du Liebe schenkst. Du tust niemandem und sei es auch nur einen Gefallen, indem du in Meinem Königreich entgegenkommend bist.

Es ist keine Frage, dass das, was Mir ansehnlich ist, dir leichter ist, ungeachtet deiner angeblichen Tröstung und des Haltes, welche Unsere Welt an dir hat. Mein ausgedrücktes Verlangen ist es, dass du alle liebst, und dass alle für dich Platz machen.

Geliebte, finde keine Gründe, Meine Kinder aufgrund der einen oder anderen Auffassung in Fraktionen aufzuteilen.

Tue dich nicht gegen jemand oder gegen eine Gruppe zusammen. Bringe dich mit Mir in Einklang, egal, wer an deine Tür klopft. Was denkst du? Mache Raum für andere Kinder Mein, die ihre eigenen Ideen haben. Die Welt hat Wahloptionen. Keinem einzigen ist es zugedacht, in einen Schraubstock gespannt zu werden.

Wirf niemanden beiseite. Ich zerschmettere nicht jemand, um einem Anderen Sorgen zuzustellen. Ich werde dem nicht stattgeben. 

Heavenletter # 6574 – 25. Januar 2019 – Claim Your Good Fortune Tout de Suite!

Erhebe flugs auf dein Glück-Haben Anspruch

Gott redete …

Geliebte, komme näher zu Mir, und Wir sind gut in Schuss. 

Wenn es dich verlangt, Mir noch näher zu kommen, sind du und Ich, aus Uns Selber heraus, eine helle Sonne am Heraufdämmern.

Wenn du irgendwo deines Weges bist, dann hopse natürlich nach dorthin. Sei nicht scheu. Ich rufe dich zu Mir. Kein in Betrachtnehmen mehr, die gleichen Fehlgriffe und schlimmen Eigenschaften an dir zu haben. Was kommt der Wichtigkeit von Mir, die Ich für dich habe, und die du für Mich hast, gleich? Als Eins, lispeln Wir als Eines. Mein klares Trachten ist, an deiner Seite zu sein, und dass Ich bei dir bin. Lasst es Uns tun!

Ich zeige dir eine Speisekarte. Du könntest eigentlich der Kreativität freien Lauf lassen. Dies ist dein Tag, mit deinem Baseball-Arm auszuholen und in Meine Arme zu segeln. Wieso nicht du, Herrschaft nochmal?

Gewiss, du kannst warten und warten, warum allerdings?

Womöglich hast du noch nicht eingesehen, dass heute der Tag ist, den Meine Engel zu dir her ziehen. Ich, Gott, tue alles Erdenkliche, dich zu Mir her zu heißen. Komme hier rüber. Finde heraus, was für eine Musik Einssein spielt. Lasst Uns in Schwung kommen. Nicht mehr länger möchte Ich warten. Ich habe eine lange Zeit nach dir getrachtet, und jetzt springen Wir voran. Ich bekenne, dass Ich dich gerufen und gerufen habe. Keine Ausrede für ein Warten auf eine bessere Zeit? Was könnte Ich Mir ausdenken, es sei eine bessere Zeit, als eben dieser Augenblick, um voranzugehen?

Die Zeit ist immer jetzt. Keine bessere Zeit. Schmiede das Eisen, während es heiß ist.

Die Zeit ist JETZT. Es ist ausschließlich Jetzt zugegen.

Schau her, Ich habe lange genug auf dich gewartet. Du hast ebenfalls lange genug damit gewartet, dich zum Darüberspringen zu bringen. Kein Warten mehr. Keine Trödelei mehr. Geliebte, ist es bis jetzt nicht zu hinreichend vielen Wartezeiträumen gekommen?

Meine Hand liegt auf deiner Schulter. Wir sind derart nahe, wie Einssein nahe ist.

Denke nicht einen Augenblick lange, das erste Gewahren des Einsseins sei das schwierigste. An Unserem Zusammensein ist nichts Schwieriges. Du hast lange, lange gewartet.

Meinst du wirklich, du möchtest Mich weiterhin länger warten lassen? Aus welchem gottverlassenen Grund?

Tritt vor. Ich rufe dir zu.

Lasst Uns unterwegs sein. Weswegen solltest du jetzt trödeln mögen? Ehrlich gesagt, Ich bitte dich, lasst Uns keinen Fehler machen. Auf geht’s. Keine Zeitverschwendung mehr. Wieso Nicht-Zeit mit Warten verschwenden, bevor Wir in Gang kommen?

Siehst du Mich nicht mit den Hufen scharren? Ich kann geduldig auf dich warten, wenngleich dies nicht Meines Herzens Begehr ist. Lasst Uns ohne weiteres Aufhebens mit Volldampf voraus vorangehen. Wir haben eine Verabredung. Erhebe auf dein Vermögen Anspruch. Du kannst gut und gern in der Lotterie gewinnen, dennoch hast du Anspruch darauf zu erheben. Lasse dich nicht mehr länger der Bewandtnis entziehen. Wir haben heute ein verabredetes Treffen. Ist ein anderer Tag besser als der heutige? Hops, hops!

Zur selben Zeit wird es morgen für Uns wie zu alten Zeiten sein. Es gibt viele Wege zu Mir. Unser Treffen ist keine große Sache. Wir sind mit dieser Freude zahlreiche Male zuvor geläufig gewesen. Wir sind nicht Fremde. Wir haben Uns einander immer und immer wieder gekannt. Einander kennen lernen ist Freude, ungeachtet der Örtlichkeit, wo Wir es ausüben. Ich habe daran Wohlgefallen. Dies ist der naturgemäße Fluss des Lebens. Wir sind in ihm am Schwimmen. Halleluja. Wir sind Eins.

Wir können einen Jig tanzen! Wir können auf die Tanzfläche laufen und einige Saltos springen und eine staunenerregende, hoch ausschreitende Nummernrevue zur Aufführung bringen! Wir wagen Uns in die Einheit hinein vor, dorthin wohin Wir gehören. Wir tanzen, und Wir Godwrite-n, als hätten Wir nicht einen Augenblick lang pausiert. Im Einssein existiert Einhalt nicht. 

Heavenletter # 6575 – 26. Januar 2019 – Name Me a Dream

Nenne Mich einen Traum 

Gott redete …

Geliebte, dich zum Godwriting niederlassen ist ziemlich der Freude ähnlich, dich zu entschließen, eine Seereise antreten zu mögen. Es ist köstlich, den Gedanken daran auszureizen. Unversehens geht dein Herz auf dem einen Ozean oder auf einem anderen nieder, auf dem einen oder einem anderen Ziel, näher an dem einen Traum dran oder an einem anderen, und daraufhin gehst du mit Volldampf voraus auf eine Reise deines Herzens. Du überfliegst einen Ozean deiner Wahl, oder ist es überhaupt deine Wahl? Womöglich erteilst du nicht einen Bescheid dafür. Es kann sein, du bist dazu gedrängt, so, als sei es ein angewiesener Auftritt. Vielleicht hast du dich davongeschlichen, dennoch bist du gänzlich willens.

Gibt es irgendeine andere Art Reise als die eine, in der du festgesetzt worden bist, auf die Plätze fertig los? Jede Reise ist umfassender denn das, was sich ein Körper annimmt. Jede Reise ist umfassender denn jene des Geistes, und doch spielt sich die Reise in dem Geist ab. Letztlich ist eine Ozeanreise der Vorstellungskraft bei, sie ist des Herzens, sie ist eines Sehnens, welches ansehnlicher ist, denn sich nach irgendwohin zu begeben. Selbst dann wenn du bereits einmal dorthin gereist bist, ist es jetzt eine sich anders gebende Reise.

Es sind da auch Nostalgie und vielleicht der Song „Toyland, Toyland, mystical magic Toyland, Once you pass its borders, you cannot go there again.“

Der selbe Reisende bereist den selben Ort nicht erneut, was die Frage aufbringt: Wer Bist Du jetzt, und Was warst du, als du zuvor über den Offenen Ozean reistest, und was bedeutet es eigentlich, hin und her zu reisen? Weswegen ist es so, dass schier einige Leute fanatisch sind, Reisen zu machen, und andere genauso zuhause in ihren Slippern bleiben könnten, so, als ob sich eine Örtlichkeit auf Zuhause oder auf dort oder auf irgendwo beliefe? Gibt es einen Reise-Käfer, der beißt?

Und gleichwohl, selbst dann wenn du ans Bett gefesselt bist, ist nicht jeder Tag auf der Straße eine Schau und Ansicht der einen oder anderen Art? Wer bleibt unsterblich an Ort und Stelle? Schlitterst du in die Gestalt hinein? Ist nicht jeder Tag ein Homerun?

Ist überall ein Untersatz, in den du gerne hineinschlittern möchtest? Ist er der Name einer Stelle, die du gerne besuchen möchtest? Ja, der Name eines Orts zieht dich zu sich. Sansibar. Mojave Wüste. Lovers‘ Lane.

„O, nenne mir einen Traum.

Gib mir eine Weide zum Durchstreifen.

Rolle mir einen Zauberteppich aus.

Kaufe mir ein paar neue Schuhe.

Zeige mir einen neuen Tanz.

Packe mein Herz.

Nimm mich irgendwohin, wo ich nie zuvor gewesen bin.

Setze meine Seele instand.

Wo find ich Dich, Gott, geschniegelt und gestriegelt? Wohin nimmst Du mich? Wo bin ich festgebunden?

Es hat mehr als ein Mal rund um den Block zu sein, oder etwa nicht?

Es hat mehr zu geben, als ich kenne.

Es hat mehr Irgendwo’s zu geben, wohin Du mich nehmen möchtest. Ich folge nicht immer der gleichen Route. Noch auch bin ich der gleiche. Werde ich wirklich immer anders wiedergeboren?

Wofür bin ich, und aus Welchem Grund? Und wie ist es damit, dass Du und Ich Eine Wundersamkeit sind? Und worum handelt das ganze, ich meine, wirklich?

Bin ich auf einer Wendeltreppe? Bin ich hier bereits einmal vorbeigekommen? Wo bin ich gewesen? Was denke ich, tue ich, falls denn etwas?

Ist dies ein großes Tamtam um nichts? Ist dies alles, was da ist, und, was ist es überhaupt?

Worin kommt das Herz zu liegen?

Wo habe ich mich versteckt, oder worauf bin ich zugelaufen, und von woher? Existiere ich jetzt? Trete ich auf der Stelle? Fliege ich? Wo finde ich mich selbst, und weswegen sollte ich das tun?

Welchen Knopf drücke ich? Wovon schiebe ich mich weg? Wann komme ich an?

Ohnedies, wessen Traum ist dies? Gott, ist es eine sichere Sache, dass eben dieser selbige Traum mein oder Unser oder überhaupt jemandes Traum ist?“ 

Heavenletter # 6576 – 27. Januar 2019 – Be Ready This Moment

Sei in diesem Augenblick bereit 

Gott redete …

Geliebte, es ist stets weiteres Gutes auf dem Weg zu dir. 

Es ist nicht alles Zum-Nicht-Weiter-Wissen. Womöglich bist du darüber nicht klar und entschieden, dennoch versichere Ich dir, dass du jetzt soeben mehr Gutes zum dich Darauf-Freuen hast. Manchmal sogleich, indes nicht immer so rasch, wie du es magst. Alles Gute, was auf dich wartet, kann als eine Überraschung eintreffen, mit der du am wenigsten rechnest, höchst eindeutig früher, als du es zu hoffen wagst. Es existiert kein Grund dafür, dass du nicht all das direkt vor dir in diesem Augenblick haben solltest, wonach es dich sehnlich verlangt.

Woran es auch immer dir deinem Empfinden nach in deinem Leben hapert, es kann sich vor dir einstellen, bevor du es merkst. Du hast ein jedes Recht, danach zu trachten, wonach du schreist, habe es also darauf abgesehen, habe es indessen nicht genau wann und wie du es möchtest zu haben. Lasse etwas Spiel. Du hast nicht mit aller Macht zu verlangen. Die Art und Weise, wie du in Empfang nimmst, ist die Art, wie du los lässt. Kann dieser Punkt deutlich genug vorgebracht werden? Bestreben, und nicht Nötig-Haben – das ist Mein Slogan. Sei für alles offen, denn alles, wonach es dich verlangt, ist möglich. Du hast die Welt nicht für deine Begehren zu verprügeln. Sei mehr comme-ci comme-ca. Du wartest, bis du an die Reihe kommst.

Finde das Leben zwischenzeitlich reizvoll, so wie es kommt. Das Leben ist nie jetzt oder nie. Es ist nicht alles zum Nicht-Mehr-Weiter-Wissen. Offen gesagt, alles ist gut. Denke nie, jener Tag sei deine letzte Chance. Mehr Schönheit wird dir auf den Weg fallen.

Die Oberflächenebene des Leben ist ausschließlich eine Ebene. Wie du dir deine Segnungen bebilderst, ist eine Ebene. Es gibt Ebenen, die fantastischer sind, als du dir ausdenken kannst. Sei aufrichtig. Hat sich nicht bereits Großartigeres, als du davon geträumt hast, mühelos bei dir eingestellt? Segnungen kommen von sich aus. Sei umgehauen. Es ist ausgezeichnet, dass deine Träume so leicht wie jeden Tag die Sonne aufgeht Wirklichkeit werden.

Jeden Tag geht die Sonne über dem Horizont auf. Sie wird bald genug erneut vor dir aufgehen. Sei dir selber stets treu. Setze nie aus. Schließe deine schönen Augen nicht. Du hast nicht überrumpelt zu werden. Du kannst dich darauf verlassen, dass es stimmt, dass Liebe kommt. 

Jemandes Träume werden wahr. Menschenskind, warum nicht die deinen?

Ich möchte so weit gehen und sagen, dass das Wirklichwerden deiner Träume über einen Streich hinausgeht. Weswegen solltest du den Gedanken an deine tiefsten Träume haben, sofern jene nicht wirklich zu werden haben? Kein Traum ist zum Vergeuden. Du hast aus gutem Grund Träume. Ein guter Traum, der geträumt wird, ist Grund genug.

Kein Traum hat gerechtfertigt zu werden. Deine Träume gehören willkommen geheißen. Was für ein Freund sollte je gerne bei dir zu Besuch kommen mögen, wenn er sich nicht willkommen geheißen fühlt?

Ich heiße dich aus ganzem Herzen willkommen. Mein Willkommenheißen anzweifeln ist für deinen Geist nicht eine gute Richtung einschlagen. Hier, Ich hebe dich hoch. Du bist Meine Freude. Händige Mir Meine Freude aus. Die Freude, die du Mir schenkst, ist für dich kerngesund zu spüren.

Was für ein Schurke das Bezweifeln ist. Zweifel stellt Sprengfallen, ohne auch nur um Erlaubnis zu fragen.

Deine Rolle im Leben ist die, Größe zu bezeugen. Genug des Nonsens. Nun ist es für dich an der Zeit, zum Himmel hin zu springen – weswegen denn nicht?

Falls du nicht alles, was dein Herz begehrt, erhalten hast, hebe nun an, an deine Träume zu glauben. Ich glaube an dich. Wieso dich nicht mit Mir zusammentun? Ich bin jenseits deines gegenwärtigen Blicks. Ich bin genau richtig. Schließe dich Mir an! Wenn du bei Mir bist, wie kann dir dann etwas abgehen? Du kannst nichts versäumen. Habe mehr Zutrauen in das Einssein deines Einen Selbst.

Sei feste bei Mir. Dies ist um deinetwillen, Geliebte. Und so, dass Mein Wille getan ist. 

Heavenletter # 6577 – 28. Januar 2019 – Hang On to Your Star 

Bleibe dran an deinem Stern 

Gott redete …

Geliebte, sei glücklich. Es ist so simpel. Falls jeder glücklich wäre, was für eine glückliche Welt gäbe es dann da. Glücklichsein würde in die Welt hinein abgefeuert sein. Leben wäre jeden Tag Leben am sonnigen Strand. Was für eine Annehmlichkeit des Lebens würde sich, so wie es dem Leben zugedacht ist, euer annehmen. Ihr wäret stark. Nichts würde sich an euch heranschleichen. Ihr wäret nie aufgeschreckt oder hättet das Gefühl, als würdet ihr auseinanderfallen. 

Ihr würdet ausgeruht aufwachen. Euch wäre es nicht ächzend danach, das Kissen über euren Kopf zu ziehen und am Morgen wieder zum Schlaf zurückzukehren. Ihr würdet aus dem Bett herausspringen wollen. Ihr würdet nicht unentwegt über eure Schulter blicken. Ihr hättet keine Sorgen. Die Welt wäre in Frieden. Oh, bloß daran denken! Jeder gesegnet, und jeder ein Segen. Ihr würdet es nicht kennen, was Wie Auf Glühenden Kohlen Sitzen ist.

Ihr würdet nicht wissen, wie es ist, sich über alles, bevor du einschläfst, Sorgen zu machen, und du würdest mit Sicherheit nicht sorgenerschöpft aufwachen. An jedem Tag, in jeder Stunde wärt ihr in Vorfreude auf das, was kommen wird.

Wie ist es hergegangen, dass du im Leben kehrtgemacht hast? Lasst Uns darüber die Hand geben. Von jetzt ab wirst du vom Leben entzückt sein und dich nicht ein einziges Mal mehr unterschätzt fühlen. 

Glückliche Tage sind wieder da. Du wirst Betrübtheit und Weh von diesem Tag an überflügeln. Nicht mehr länger wirst du dich als jemanden sehen, dessen Liebe unter einem schlechten Stern gestanden hat. Ah, das Leben wird nicht ein einziges Mal mehr Schulden enthalten, die umfänglicher sind, als du zunächst zu glauben verlockt wurdest. Wie und wann ist das Leben zu einer schweren Last auf dir geworden? Dies ist umkehrbar.

Ciao den Sorgen und Befürchtungen. Ja, möge der Himmel dein Schirm sein. Betrachte dich von jetzt ab ausgenommen davon, mit ferneren Entmutigungen im Leben Umgang zu haben.

Kalkuliere Freude ein. Dies bezwingt Stirnfurchen Tag um Tag. Nimm frohe Botschaften vorweg.

Du bist wieder lebhaft. Kein Kummer mehr. Tatsache ist, dass alles bei der Welt gut ist. Deinen Selbstbemessungen zum Trotz bist du nun rechtmäßig imstande, alles, was dein Herz begehrt, mit einzuschließen.

Bali Ha’i, das Leben kommt jetzt rascher, als du es erträumt haben konntest. Richte deinen Blick nach vorne. Du bist in die richtige Richtung unterwegs. Das sind gute Nachrichten!

Du wirst an dem gehangen haben, was dir erzählt worden ist und woran du geglaubt hast, weil du stets daran geglaubt hast, was dir gesagt worden ist. Du glaubtest, dass schlimme Nachrichten zutreffend sind, weil du das immer tatst. Schlechte Nachrichten sind in dich hineingeträufelt worden.

Ein Menschenwesen kann alles glauben, und wieso nicht? Wieso nicht anheben, an das Wirklich-Werden all dessen zu glauben, wonach du trachtest, derweilen du an den Dingen dran bist?

Falls du an ein Ding glauben kannst, kannst du auch an ein anderes glauben.

Falls du an schlechte Neuigkeiten glauben kannst, kannst du auch an gute Nachrichten glauben. Glaube an das Wahrsein guter Nachrichten, entschiedener denn an schlimme Nachrichten. Ich glaube an dein Vom Leben Freude Herauswringen.

Erinnerst du dich an das Stück I Remember Mama?

Es geht um eine arme Familie in Dänemark. Bemerkenswert an dieser oft verzweifelten Familie ist, dass die Mutter ein geheimes Bankkonto hatte, welches der Familie immer wieder die schwersten Zeiten ersparte. Die Tochter der Mutter, die eine erfolgreiche Schriftstellerin wurde, hat diese Geschichte großartiger Wesensart niedergeschrieben.

Um ehrlich zu sein, es war nicht ein Bankkonto, was die Lage rettete. Es war der Glaube an ein Bankkonto, was die Lage rettete.

Es ist gut, gänzlich ehrlich zu sein. Es ist überdies gut, ebenso Zutrauen zu haben und Stärke dazu zu veranlassen, Wirklichkeit zu werden. Die Mama munterte ihre Familie durch dick und dünn auf. Sie beflügelte ihre Familie. Weil sie Mamas Bankkonto, mit dem sie rechneten, hatten, wurden sie nicht von Armut befallen. Mama verwirklichte Lebensmut.

Heavenletter # 6578 – 29. Januar 2019 – A Hidden Gem 

Ein verborgener Juwel 

Gott redete …

Geliebte, du kannst das Leben so ansehen:

Du, Mein Traum, glänzt in Meinen Augen. Du füllst Mein Herz mit Glück. Niemals sind du und Ich getrennt gewesen.

Insofern als du und Ich wahr sind, wie ist es dann, dass du mürrisch, herabgesetzt und glattweg sauer herumtrampeln möchtest? Was für ein Ego hast du da, was für Gutes tut dir dies?

Es kommt dir so vor, dass sich das Leben mit dir zankt, dass sich das Leben, ja in der Tat, umentscheidet. Zuerst scheint dir das Leben Ja zu sagen, und danach Nein. Zuerst sah es danach aus, dass deine Zahnarztkosten einhundert Dollar betrugen, und jetzt ist die Rechnung bei mehr als $ 3.000. 

„Gott, wie ist Geld zustande gekommen? Geld ist unfreundlich. Falls du es hast, ist es nicht so schlimm, wenn es dir abverlangt wird. Auf der anderen Seite, wenn du keines hast, es ist ziemlich schlimm. Mein lieber Herr Gesangverein, es hat eine Zeit gegeben, als Leute, die ihre Rechnungen nicht bezahlten konnten, ins Schuldgefängnis gesteckt wurden. Ergibt dies Dir, Gott, einen Sinn? Gibt es Menschen, die wirklich gerne von der Stütze leben möchten?“

Ebenso wenig bist du, Meine Liebe, berechtigt, zu maulen. Du bist berechtigt, all das frei zu lassen, was nicht die Welt oder nicht jemanden erhellt. Teile Licht, und nicht Besorgnis. Freude ist Mein Trachten für dich.

Ja, du hast Bekanntschaft gehabt mit Unglücklichsein. Mitunter hast du großen Anlass dafür, so wie es die Welt sieht. Kein einziger möchte sich niedergeschlagen fühlen. Ebenso wenig bist du zu armseligem Betragen berechtigt. Worum geht es dir?

Bewege dich hier und jetzt im Leben voran. Ändere deine Melodie.

Sei in deinem Leben und im Leben Anderer ritterlich. Nimm Sorgen mit liebreizender Huld. Gib Anderen Auftrieb und lasse es los, derart viel an vermeintlichen Mangel zu denken. Beginne ein neues Kapitel. Schlage eine andere Seite auf. Singe nicht dauernd das gleiche alte Lied. Dem Sorgen ist es nicht zugedacht, ein Lückenfüller zu sein. Ebenso hast du dich nicht länger beim Dir-Sorgen-Machen aufzuhalten, desgleichen solltest du nicht auf Sorgen stolz sein oder dich durch sie erniedrigt fühlen. Sorge mag sein, renommiere indes mit etwas anderem. Uneigennützigkeit ist nicht als Sich-Aufopfern gemeint. Sie ist Kühnheit. Legitimiere nicht das, was nicht vorgesehen ist, für immer anzudauern.

Falls du es musst – gib dich dem Weinen hin, verwahre dich anschließend dagegen, dass die Beachtung auf Leiden liegt. Kummer existiert, wiewohl hast du ihn nicht zur Gesamtsumme deines Lebens zu erheben. Von der Art des Lebens auf Erden her betrachtet ist das Leben tragisch. Ja, es gibt ein Unzahl Gründe zum Weinen. Es gibt obendrein eine Unzahl Gründe zum Jauchzen. Ich schwäche nicht ab, wie tief der Verlust eines geliebten Nahestehenden ist, denn der Tod scheint nicht ausmachbar zu sein. Der Tod wird als für immerdar gesehen, alldieweil es in Wahrheit das Leben ist, welches immerdar ist.

Geliebte, alles kann sich wandeln. Die Welt dreht sich. Die Sonne kommt hervor. Regen fällt. Segne dich selber. Segne die Sonne und segne den Regen.

Jemand ist kürzlich in deinem Leben verstorben. Unter Umständen hat das Leben mit dieser Person einen ziemlichen Testlauf bewerkstelligt, bis du schließlich ermutigt herauskamst, Mir gegenüber zu äußern:

„Danke Dir, Gott, für diesen lieben Freund, der mir in dieser Welt so viel bedeutet hat. Unter der Myriade an Leuten, mit denen ich mich zunächst schwer tat, vermisse ich ihn so sehr. Warum brauchte es für mich so lange, bis ich diesen Freund als einen raren Edelstein erkannte, unterdessen es mir dieser Tage dermaßen klar ist?“

Heavenletter # 6579 – 30. Januar 2019 – Life Can Be Whatever It Is 

Das Leben kann sein, was immer es ist 

Gott redete …

Geliebte, es gibt einen Konsens, dass du auf der Erde bist, und dass dies aus einem Grund so zu sein hat. Ein weiterer Konsens besagt, dass das Leben auf der Erde schier ein Traum ist. Was geschieht nun? Wo belässt dich dies? Ganz bestimmt nicht frei und ungebunden. Alles kann sich im Leben zutragen. Das Leben auf der Erde kann ziemlich unterirdisch sein, mag es oder mag es nicht. Du scheinst postiert, wo du bist. Zu überleben versuchen ist nicht recht hinlänglich.

Deine Zwecksetzung ist, in Liebe zu wachsen. Du wirst eher nicht zu jeder Zeit einen Prinzen willkommen heißen, der so Bezaubernd ist, dass du aufwachst. Kann jemand, der dir das Herz bricht, dich unterweisen, wie zu lieben ist? Nun, ja, deine Aufmerksamkeit kann da gefesselt sein. 

Du hättest es gerne, dass du lieben von jemandem erlernst, der dir zeigt, wie lieben geht und der das so meint. Mit Sicherheit magst du nicht harte Lektionen. Natürlich möchtest du beglücken und möchtest du gesegnet werden – wenn du bloß wüsstest Wie. 

Du persönlich bist zu dem Schluss gelangt, dass es für dich nichts Wundervolles ist, einfach so nach Liebe, sich stilecht einstellen zu mögen, herumzuhängen. Du hast den Dreh nicht heraus gehabt. An und für sich bist du recht gut darin, dich zu verlieben. Sobald es sich auf fortdauernde Liebe beläuft, bist du auf Start und Stop gewesen. Du bist darin, der Liebe treu zu sein, nicht gut gewesen. Vielleicht bist du zu ungeduldig. Es könnte sein, du möchtest gerne anders sein, als du dich zu sein erwiesen hast. Wer sollte sich Tumultartiges lieber aussuchen mögen als Anhaltendes?

Unter Umständen ist es dir lieber, öfters alleine zu sein, als du mit jemandem zusammensein möchtest. Da liegt der Haken – jemand anderer. Häufige Gemeinschaft bringt dein Denken mächtig durcheinander. Du hast immer eine Liebe auf Dauer gemocht, gleichwohl ist es so nicht aufgegangen. Unter Umständen hast du die Idee der Zweisamkeit lieber als die Freude an der Realität von ihr. Vielleicht ist dir ein Haus auf dem Lande lieber.

Einstmals hattest du andere Träume.

Vielleicht stimmt es, dass manche Leute die Feste feiern, wie sie fallen, und dass andere dazu imstande zu sein scheinen, genug Spray aufzuspritzen, damit das Leben daran festklebt. Es ist durchaus möglich, dass es dir einfach an Rückgrat mangelt. Du hättest dich vielleicht an einem anderen Tag oder zu einem anderen Zeitpunkt im Leben von einem Tag-für-Tag-Leben in der Welt einnehmen lassen können, wer freilich kann das sagen?

Du hast von beidem gehört, von Schicksal und von freiem Willen, oder vielleicht davon, dass du im Leben einfach herumwälzt, und dass es kein säuberliches Ende gibt bei dem Voranrollen, danach sieht es dir aus. Du drehst dich einfach dauernd um und findest keinen starken Hinweis auf die Frage nach deiner Existenz. Auf jeden Fall ist alles Schnee von gestern. Oder, okay, die Karten könnten sich als erstaunlich herausstellen, wenn du doch bloß aufhören könntest, Dinge aufzuwühlen.

Manchmal fragst du dich, ob sich das Leben von irgendwem wirklich und wahrhaftig als recht erweist.

Weswegen solltest du es versuchen mögen, etwas aus altem Stoff von hier oder dort zu machen, gleichsam als sei das Leben in der Lage, mit ein oder zwei Melodien sich selber wiederholt durchzuspielen. Ehrlich gesagt, mit welchem Ziel? Du könntest gut daran tun, es so zu lassen, wie es ist. Zu welchem Zeitpunkt wirst du merken, wann es Zeit ist, mit den vier Assen Feierabend zu machen und deine Augen zu schließen und mit gestern durchzusein?

„Offen gesagt, Gott, mir könnte es lieb sein, mir hier und da um der alten Zeiten willen so eine Art wahren Traum, auf den kein Anspruch erhoben worden ist, anzueignen.

Ich glaube nicht, dass das bedeutet, dass Du einem alten Hund nicht neue Tricks beibringen kannst. Dies hat an jedem Tag bei jemandem zu passieren. Auf jeden Fall sind viele Leute erfinderisch. Einige sind gute Lerner und machen sich Dinge zueigen, wovon sogar Sterne überrumpelt sind, und das Leben verbeißt sich tatsächlich und setzt einen neuen Kurs fest, welcher früher oder später irgendwo anders endet.

Ich habe genauso nie jenen anderen Spruch gemocht, etwas besser so sein zu lassen, wie es ist. Ich hätte nichts dagegen, etwas Neues zu lernen, derweilen ich mich soeben damit aufhalte.“ 

Heavenletter # 6579 – 31. Januar 2019 – What Day Is Not Beautiful?

Was für ein Tag ist nicht schön? 

Gott redete …

Geliebte, lasse Mich dir eine Frage stellen! Kann es für dich nicht, so ein Tag in der Welt schön ist, hinlänglich sein? Was für ein Tag ist nicht schön? Einfach etwas zum Genießen, etwas zum Sich-Gutfühlen, etwas, was dich anlächelt, während es vorbringt, dass dieser Tag ein guter Tag ist, ein guter Tag, um schlicht seiner zu gedenken. Weswegen sich nicht heute wohlfühlen in Anbetracht eines aufkeimenden Tages für dich, in Anbetracht dieses Tages, eines Tages, schier so, wie er aus der Packung heraus kommt? Daran denken – ein dich mit offenen Armen begrüßender Tag, welcher besagt: der Tag selber schafft es, ganz mühelos, dass du zu lächeln anhebst. Weswegen ist der heutige Tag – nicht ein freudig hochgestimmter Tag?

Wenn du einen Schirm bei dir hättest, würdest du mit ihm schlenkern! In deinem Schritt wäre eine Federkraft! Du könntest in Pfützen hineintreten! Dir könnte es klar sein, dass dieser Tag von dir Notiz nimmt, und du würdest dich würdig fühlen. So wie die Dinge stehen, ist der heutige Tag aus deinem ureigenen Tag zusammengesetzt. Du bist parat, glücklich zu sein!

Vielleicht würdest du dir vorstellen, wie Ich dich beiseitenehme und zu dir spreche: „Meine Geliebte, Geliebte, heute ist ein Tag, den Ich für dich vorgesehen habe. Er ist für dich, und er ist gut. Es ist an dir, ihn zu ergreifen. Mit der Zeit könntest du ohne Weiteres den Wunsch an dir haben, du hättest einem Tag, der vorübergegangen ist, bevor du eine Chance hattest, ihn schlicht ob einer Handvoll von seiner selbst zu lieben, Anerkennung geschenkt. Wenn du wirklich ein Sportsmann wärest, hättest du diesen Tag herzen und küssen können und hättest es hinbekommen, dass er nicht so leicht unterzukriegen ist.

Naja, was hättest du mit ihm anfangen können? Ihn mit in die Stadt nehmen? Hättest du ihn in der Tat angerufen, ihm eine SMS geschickt: ‚Freund, du warst wirklich etwas. Ich wusste um die Erstreckung von dir von Anfang an.‘ Existiert dir irgendein Gesichtspunkt, dich nicht wiederaufgearbeitet und nicht darob fröhlich, am Leben zu sein, zu fühlen? Was soll es bezwecken, am Leben zu sein, sofern du nicht etwas in jenes hineinpackst?“

Hier ein Gedicht, aus ‚The Vision of Sir Launfall‘, von James Russell Lowell [geb. 1819 in Cambridge, Mass., gest. 1891; Anm.d.Übers.]. 

And what is so rare as a day in June?

Then, if ever, come perfect days

Then Heaven tries the earth if it be in tune,

And over it softly her warm ear lays: …

[ Und was ist so rar wie ein Juni-Tag?

Danach, falls denn je, kommen makellose Tage,

Alsdann erprobt der Himmel die Erde, ob sie in Einklang steht,

Und legt sacht sein warmes Ohr über sie: … ]

Ich, Gott, könnte dich desgleichen fragen:

Und was ist so rar wie ein Januar-Tag,

da ein Schneesturm wütet …

Wieso ist nicht jeder Tag so selten wie jedweder Tag eines jedweden Jahres?

Wem ist nicht an jedem Tag eine Chance zuerteilt, von selbst in der Welt eine Kostbarkeit eines Tages zu finden, und auf sie Anspruch zu erheben? Und sofern alle Eins sind, wie Ich es sage, dann ist es vollbracht. Oh, ja, sei glücklich, in das Leben reinzustecken, und es für einen und für Alle aufzugreifen.

Falls ein Tag etwas so Fragiles zu sein hat wie jeder Tag auf Erden – in der Weise möchte Ich euch das Leben nicht hinnehmen sehen. Weswegen altern und verhutzelt werden, derweilen es dem Leben zugedacht ist, als ein Blumenstrauß lobgepriesen zu werden?

Du magst der Auffassung sein, Aufbegehren kundtun sei dein Recht. Ich sage Nein. Ich sage, dein Recht ist es, aber und abermals Freude aufzulesen. Selbstverständlich soll es dir um Friede und Liebe zu tun sein. Woher rührte diese Idee von Rackern und Beschwernissen? Dies ist nicht – Ich wiederhole das – dies ist nicht Meine Idee. Ich möchte euch gerne schlicht so glücklich sehen, wie Ich es Mir von ganzem Herzen ersehne.

Ich fordere nicht zu einer Lesart des Jammerns und Wütens auf. Absolut nicht. Weswegen in aller Welt solltest du auf einer holprigen Straße entlanghumpeln mögen? Keineswegs. Decke den Tisch, den Ich gerne aus der Fülle Meines Herzens für dich gedeckt sehen möchte, für dich selber.

Heavenletter # 6580 – 1. Februar 2019 – What Do We Know?

Was wissen wir? 

Gott redete …

Geliebte, Wir treffen hier und jetzt in dieser Welt aufeinander, welche eine kleine Welt geheißen wird und desgleichen weit und unbezwingbar zu sein scheint. Ihr befindet euch alle Tage eures Lebens hienieden. Eher wisst ihr es nicht so recht, wie die Brillanz des Lebens zum Ausdruck zu bringen ist. Es gibt Zeiten, wann du hier auf der Erde kaum weißt, wie deine Emotionen in Schach zu halten sind. Du weißt nicht, welche Art Decke über das Leben zu legen oder wie mit ihm umzugehen ist, zur selben Zeit wie du das Bestreben an dir hast, mehr zu wissen, alles kennen zu lernen, mit den Sternen, dem ausgereiften Mond und der gelben Sonne, den Planeten und mit allerhand Wundersamem Leben Umgang zu pflegen, sie zu betrachten und niemals in Vergessenheit geraten zu lassen, gleichwohl derer enthoben zu sein. 

Wie bist du hierher gelangt? Du weißt nicht, was aus dem Leben auf der Erde zu machen ist. Du weißt nicht, auf welche Einsicht aufzuspringen oder von welcher her loszulaufen ist.

Vielleicht wird das Leben, in einer anderen Lebenszeit, mit Anleitungen daherkommen. Definitiv wäre dir ein größeres Druckbild lieber. Wie sähe es aus, wenn du mit einem leichten Flutsch auf einen Schalter ein Leben gegen ein anderes eintauschen könntest? Zur selben Zeit erteilst du eventuell eher dem Leben den Vorzug, so zu sein, wie es Gott möchte. Du bist dir nicht sicher, ob du dies zu Ende bringen kannst und das Höchlichste zu sein vermagst, von Hohem überhaupt ganz zu schweigen. Du bist dir des Lebens keineswegs sicher. Du bist dir nicht sicher, es handhaben zu können. Beinahe sicher bist du dir darin, es nicht zu vermögen.

Du bist dir nicht dauernd sicher, dass du dies möchtest. Dir sind nicht genügend Angaben übermittelt worden. Du bist dir nicht einmal sicher, dass du lebendig herauskommen möchtest. Wohin gehst du alsdann, und wo schlechterdings bist du gewesen?

Du bist dir nicht sicher, dass du die richtige Sprache erlernt hast. Wenn es um Sprache geht, fühlst du dich traurig, diesen Planeten zu verlassen, den Planeten, auf dem du niedergegangen bist. Du könntest diese dir vertraute Sprache mehr vermissen, als du ertragen kannst. Du möchtest nicht noch einmal ganz von vorn eine andere Sprache erlernen.

Du möchtest die gleiche Sprache und die gleichen Eltern. Kannst du es beim zweiten Mal besser machen? Wie weißt du das? Bekommst du wirklich zweite Chancen, und wie bist du dabei am Reisen?

Gibt es da jemanden, den du bewahren oder dem du eine zweite Chance geben kannst? Was bedeuten überhaupt Zahlen?

Einstein hob bei Zahlen ab. „Ich habe bei ihnen nie den Dreh herausbekommen“, seufzt du. Du sagst:

„Ich könnte mir für dieses Mal Farben und edlen Schmuck hernehmen. Oder ich könnte in den Bergen leben, und ich wäre hochgewachsener, oder ich wäre kleiner oder an dem einen oder anderen Ozean, und was ist mit den Pueblos?

Habe ich mein Herz versiebt? Ist es Zeit, mein Herz zurückzubekommen? Ich möchte es nicht außer Sicht lassen. Wie werde ich wissen, dass es mein Herz ist, oder werde ich zu mutmaßen haben? Kann ich auf es schwören?

Ab und an bummle ich herum. 

Ich weiß was. Ich möchte ausgelöst sein. Ich möchte den Ausstieg auftreiben. Ich möchte eine neue Tür finden. Wenn ich doch bloß wüsste, was ich will. Dann könnte ich mich darum bewerben.

Möchte ich gerne anführen, oder ist es mir lieb hinterherzugehen, falls ich denn überhaupt etwas tun möchte?

Die Wahrheit scheint zu sein, dass ich mich nie kennen lerne.

Möchte ich wirklich aus meiner Haut heraus sein?

Gibt es Menschen, um die ich mich wirklich schere? Werde ich es mit den Menschen beim zweiten Mal besser machen?

Sobald ich zur Erde zurückkehre, Gott, gib mir ein Update oder einen neuen Charakter oder gehe mit mir um den Pudding. Ich könnte eine Aktualisierung gebrauchen.“

Heavenletter # 6582 – 2. Februar 2019 – Get Your Project Said and Done

Bekomme dein Vorhaben verlautbart und getan 

Gott redete …

Geliebte, es liegt eine neue Paratheit für Heavenletters in der Luft. Die Welt ist bereit, die Heavenletters zu verzehren. Die Zeit ist gekommen. Worauf wartest du?

Also denn Träume Wirklichkeit werden, ist es Zeit, zu feiern. Du, im Gegensatz zu Meiner Denkweise, neigst dazu, Sicherheiten haben zu wollen, du möchtest absolut sicher sein, dass dieses der Fall ist. Du möchtest nicht Heller aus Holz. Dir ist es zutiefst an augenblicklicher und voller Zufriedenstellung gelegen. Du möchtest dir der höchsten Zusicherungen gewiss sein. Du bist nicht der eine, der nochmals und nochmals Versicherungen zu haben hat.

Hier die Sache: Manchmal kann dieser Absolutismus, nach dem du lechzt, zu lange benötigen. Ich sage, es ist besser, jetzt zu feiern, und der ganze Rest kann sich in die Existenz krabbeln. Es ist hinreichend, dass das Baby ansteht und ankommen soll.

Die Wahrheit hat sich nicht zu zeigen vor einem Fest anlässlich dessen, was soeben dabei ist, in die Welt hervorzukommen.

Da sind all die Anzeichen. Dies ist für Mich erheblich genug. Dies ist in der Tat gut genug. Die Welt hat lange genug, sie hat zu lange zugewartet. Leben handelt nicht allesamt von Fakten und Ziffern.

Ich habe nicht ein Verlangen, eine Festlichkeit auf die lange Bank zu schieben. Die Garantie ist bereits in deinem Herzen. Lasst Uns das volle Gewicht dieses Garantiebegünstigten verehren. 

Lasst Uns den Boden leerräumen und mit dem Tanz anfangen. Wir haben nicht jedes Detail zu planen. Wir wollen, dass der Tanz in Gang gebracht wird. Nicht jede Einzelheit hat an Ort und Stelle zu sein. Ja, Wir wollen die Dekorationen anbringen. Wir wollen jetzt Vergnügen haben, und nicht später. Wem obliegt es ohnedies? Lasst Uns die Dinge in Gang kriegen. Freude ge­hört nicht zurückgehalten.

Du, ebenso wie Ich, hast Leute sich allzu unnötig aufregen und nie rechtzeitig in Schwung gebracht gesehen. Bei der hiesigen Auslieferung, Geliebte, kein Verzug. Wie nimmt ein Geschäftsbetrieb seinen Anfang? Du beginnst damit. Das Unternehmen legt los. Probieren geht über Studieren. Das Geschehen ist vorhergesagt worden. Es gibt keine zu früh angegangene Feierlichkeit. Die Zeit ist überfällig. Hier ist es: Die Zeit ist JETZT. Morgen ist nicht zu früh. Taten haben nicht avanciert zu werden. Taten sollen um die Wege sein.

Höre auf zu prüfen, wo deine Füße sind. Womöglich sind sie hinter der Zeit. Es ist viel zu tun. Woher kommt die Energie? Von der ersten Minute. Hole Freude heraus auf dich selber.

Wer immer dir angesagt hat zu warten, Ich war das nicht. Ich sage nicht, dir alle Zeit der Welt zu nehmen, wie du es für gut empfindest. Dann geht bei dir das Am-Köcheln-Sein zurück. Bleibe angezündet! Habe alle vier Herdplatten angeschaltet. Tanze einen schnellen Tanz. Halte die Feuer am Brennen.

Wie machst du irgendwas? Du machst es. Du sammelst nicht zusammen. Du lagerst nicht ein. Zuallererst – du nimmst es in Ge­brauch. Dir gilt es, die Dinge ohne weiteres Aufhebens klarzumachen. 

Du kannst deine ganze Kraft mit Planen aufbrauchen.

Es hat irgendwo ein Märchen zu geben darüber, eine Ausführung nie erledigt zu bringen. Später ist dann der Schwung dahin, und das Werk ist noch nicht getan. Alles ist für etwas, und nicht für nichts. Vielleicht wartet sonst jemand auf sonst jemanden, der ihm den Garten mäht oder Schnee schaufelt! Wir reden von Handeln! Lasst Uns diese Filmrolle in den Verteiler schaffen.

Selbstverständlich hast du ebenso gehört, dass das, was sich lohnt getan zu werden, sich lohnt gut gemacht zu werden.

Mein Slogan geht anders. Falls sich etwas zu tun lohnt, lohnt es sich, es jetzt zu tun. Dies ist dir nicht die Zeit, gedämpft zu sein. Nimm eine Vitamintablette ein, falls du das musst. Auf jeden Fall ist heute dein Tag in der Sonne! Ziehe deine Kraft aus der Sonne und schmiede das Eisen, während es heiß ist!

Heavenletter # 6583 – 3. Februar 2019 – Like Mittens

Wie Fausthandschuhe 

Gott redete …

Geliebte, mitunter fühlst du dich in der Welt übersehen, oder vielleicht zum Mindesten den am wenigsten befürworteten Leuten zugehörig. Ja in der Tat, manchmal scheint es, dass dich die Welt links liegen lässt, oder dass sie dich nicht beachtet oder keine Notiz von dir nimmt. Falls dies deine Lage ist, hast du darüber hinwegzukommen. Jeder Mensch ist am Voraneilen, in der einen oder anderen Art Dinge zur Kenntnis zu nehmen, oder Inbetrachtnahme entgegengebracht zu mögen.

Ein Jeder in der Welt verdient ein Lächeln. Es ist zutreffend, dass nicht ein einziger bis zu dem Ausmaß, was er oder sie wert ist, Beachtung erhält. Nach Meinem besten Wissen, bin Ich der Eine, der sich dir am meisten von allen widmet, wenngleich du eher nicht das Gefühl hast, dass Ich mit ausreichend Fürsorge auf dich, wie du es gerne hättest, eingehe. Sieh, ob du Mir besser zuhören kannst. Lege deine Hand an dein Herz, um Mich näher an deinem Herzschlag zu spüren. Ich BIN das Nahe des Nahen.

Wir möchten gerne dein Empfinden, dich ungeliebt zu fühlen, beheben. Ungeliebtsein ist für dich nicht ein gutes Gefühl – es ist allzu sehr nicht zu der Sache gehörig. Nein, niemals, das ist einem Fremdartiges. Du sollst an deinem Hofe Gott und jedermann haben.

Selbst wenn du alleine lebst und auf der Oberfläche keinen Menschen dicht bei dir hast, gehst du auf jedermann, dem du begegnest, ein und hebst alle Herzen empor. Trage im Sinn, dass Wir alle Eins sind. Auf diese Weise wirst du allemal ein Empfinden von Distanz beseitigen.

Kein einziger soll sich draußen im Hausflur zurückgelassen fühlen. Kein einziger soll ein Empfinden von Ermangeln von Einssein haben. Bitte, nein. Ich möchte keinen einzigen Menschen verworrenen Sinnes haben, ausgelassen worden und nicht nahe an allen Herzen auf Erden gewollt zu sein. Dies ist nicht zu viel erbeten. Dies ist ein Minimum. Liebe ist nicht etwas, was du in eine Bitte hineinzupacken hast.

Gelegentlich, um die Weihnachtszeit herum, sickerst du tatsächlich in den weihnachtlichen Geist hinein. Du spürst ihn in der Luft. Oder du fühlst dich unter Umständen extra einsam.

Möge ein jeder in der Welt dieses Empfinden von Einssein, welches beglückt, durchleben. Ich sage dir ganz sachlich, dass du gesegnet bist. Du bist mehr geliebt, als du zu glauben vermagst. Die Sache ist die: Beziehe Liebe in die Rechnung mit ein und segne dein ganzes Herz so lange die Welt währt. Setze dich eifrig in Bewegung mit dem Segnen Anderer. Stehe Anderen bei, just so wie du dich darum kümmerst, gesegnet zu sein. Kein einziger, kein einziger auf dieser Welt soll sich weniger als geehrt fühlen. Wäre es nicht wundervoll, wenn du nicht beschirmter wärest, als du dich je zuvor gefühlt hast?

Mit etwas hat auf der Welt wirklich verschwenderisch umgegangen zu werden. Nein, nein, nein, kein einziger hat tief herunter geneigt zu sein. Kein einziger soll Krümel der Liebe vom Boden der Welt aufzulesen haben. Kein einziger soll weniger Liebe haben als die meiste Liebe, welche gegebenes ist. Was fangen Wir an der Stelle damit an?

Jedermann ist zu Gottes Himmel eingeladen. Dem Leben ist es, in einem jeden Moment, zugedacht, ein Übermaß an Liebe zu sein. Ein jeder einzelne Mensch auf Erden ist Mein Sohn oder Meine Tochter. Hast du es dir anders gedacht?

Die Welt ist nicht vorgesehen, ein kahler Tisch zu sein. Gehe mit offenen Armen entgegen. Begrüße dich selber mit offenen Armen. Tue heute etwas, was, zumindest, mehr denn ein Quäntchen Glück auf dieser Erde und ebenso für dich erteilt. Wo hat sich die Anschauung erhoben, dass dein Liebe-Anteil übersehen werden könne?

Desgleichen, bitte lasse die Anschauung los, dass irgendwer zu viel Glück bekommt. Denke nicht einen Augenblick mehr in der Richtung. Absolut, habe nicht die Idee, von jemandes überschüssigem Glück etwas entwinden zu mögen. Ich hätte es liebend gerne, dass jeder eine Kostprobe von allzu viel Glücklichsein erlebt. Du verdienst Glücklichsein, und dementsprechend jeder andere Mensch. Ich erteile dir jetzt soeben eine Einführung in beträchtlicheres Glück. Schaue dich nach dieser Liebe um, welche auf dich zu fällt. Tue dies.

Gemeinsam machen Wir es für jeden möglich, größeres Glück zu stricken, just in der Art, wie du dir Fausthandschuhe strickst und sie an dem Kaminsims aufhängst!

Heavenletter # 6584 – 4. Februar 2019 – Life in All Its Guises

Leben in all seinen Verkleidungen

Gott redete …

Geliebte, komme zu Mir in was für einem Fassungsvermögen, nach dem es dich am meisten verlangt, auch immer. Was sonst vermagst du zu tun? Entsinne dich, es ist eine vollaufgeblühte Befähigung namens Freier Wille das gegebene. Dein Freier Wille. Der deinige. Bedenke eine derartige Freiheit. Dies gehört zu den größten Freiheiten auf der ganzen weiten Welt. Mit Sicherheit fülle Ich nicht bloß Mich Selber bis zum Anschlag. Ich möchte, dass jeder bis zum Anschlag voll ist. Wie könnte Ich es anders wollen?

Ebenso wenig sehe Ich Minderes für Mich Selber ab denn für jeden etwaigen Menschen. In völliger Gewissheit – Ich halte Mich Selber nicht zurück. Raum in der Herberge schließt ohne Zweifel Raum für Mich mit ein. Ohnedies, wie es darum steht – teilen Wir, du und Ich, den gleichen Raum auf der gleichen Erde.

Ich sehe den heutigen Tag nicht als einen vereinzelten Bonustag. Jeder Tag ist ein Blockbuster-Tag! Ich hebe nicht Dinge für Restverkäufe oder ähnliches auf.

Ich liebe Schönheit, und Ich liebe Schönheit, mit allen geteilt. Was gibt es besseres als mit allen? Lasst Uns alles teilen. Ist dies nicht ohnehin das Tatsächliche? Ist das nicht das, was Wir tun? Wir alle haben das Schöne gemein.

Ah, ja, dies stimmt ebenfalls, dass Wir zudem das weniger Schöne teilen. Kein einziger auf der Welt entgeht insgesamt dem Schmerz, wenngleich Etliche jenseits von Schmerz zu sein scheinen. Vieles liegt oberhalb des Regenbogens. Und mehr liegt obendrein jenseits von Schmerz in der einen oder anderen Form, so wie du ihn begreifst. Das Leben in der Welt scheint um Bewandtnisse des Ausmaßes zu gehen. Es scheint so weit, oder so weit, je nach dem, zu gehen, und dementsprechend wird das Leben auf der Erde als das relative Leben befunden. Nebst diesem oder nebst jenem, da setze dich zu etwas Sonstigem in Bezug. Selbst-Ausdrucksvermögen heißt dir eine Menge.

Wie weißt du, dass dies, wie es ist, nicht ebenfalls großartig ist? Was ist die Idee dabei, das Leben so wie es in der einen oder anderen Weise ist gehöre gebessert?

So das Paradies existiert, möchtest du imstande sein, jetzt im Augenblick hier in ihm zu leben. Selbstverständlich bringt dies ärgerliche Fragen und Beeinträchtigungen auf.

Du möchtest gerne das Ideal, wiewohl, kann es in der relativen Welt Raum für Vollkommenheit geben, oder wie hat alles vollkommen zu sein und das zu sein, was deinem Dafürhalten nach vollkommen ist? Von deinem Gesichtspunkt her hättest du natürlich gerne alles restlos vollkommen. Wieso nicht? So das Wort ‚vollkommen‘ existiert, weswegen kannst du dann nicht kompromisslos dem, was du magst, mit offenen Armen entgegengehen?

Zur selben Zeit möchte ein Part deiner Natur nicht, dass das Leben dauernd behübscht wird.

Du magst ein gewisses herausforderndes Angefochtensein. Du magst nicht immer alles sozusagen keimfrei gemacht. Liegt es dir an, einem gewissen Leben Unterkunft zu bieten, und keinesfalls dem, was Gott gemacht hat? Wie ist der Wert des Lebens? Falls im Winter deine Nase nicht allzu kalt würde, wäre das ein Verlust?

Kann Leben nicht einfach Leben sein? Muss jeder stärker als das Leben sein? Du trachtest nicht ein unverbesserlicher Optimist zu sein.

Noch auch hast du völlig unrecht, ebensowenig liegst du restlos verkehrt. Leben ist nicht so, oder so, gegliedert. Und dann endest du in der Beigabe des ‚Das Auge liegt in dem Betrachter‘. Und, ehrlich gesagt, ist es nicht eben so? Und warum nicht?

Ja, warum nicht? Wieso ist das Leben nicht just so, wie du es gerne möchtest? Wieso nicht deine Auslese an Leben und Trauben? Leben an der Außenseite wandelt sich ungeheuer.

Wieso nicht Leben an dem Weinstock mehr so haben, wie es gerne sein möchte? Ist dieses selbige deine Leben nicht deine Lebensgeschichte? An wem ist es, dass er deine Geschichte erzählt, wenn nicht an dir? Falls dieses Leben das deine ist, nun, dann soll es nachgerade vergnügt und fröhlich das deine sein.

Falls es deine Überraschung ist, okay, sei alsdann überdies überrascht, freilich ist es deine Geschichte, dabei das letzte Wort zu haben. Ja, du hast ein Verlangen nach Privileg. Nun denn, wie steht es um Vorsehung und Geschick? Unter was für einer Verkleidung ist das Schicksal?

Heavenletter # 6585 – 5. Februar 2019 – Oneness Is the Height of Glory

Einssein ist der Gipfel der Herrlichkeit 

Gott redete …

Geliebte, Reden ist ein gehörig großer Teil vom Leben. Es gibt sogar den Ausdruck: „Es ist alles Gerede.“ Das möchte sagen, dass alles wohlfeil ist. Hinter dem Reden steht nicht immer ein Handeln. Manchmal sehe Ich, dass du nicht einmal beim Handeln hinter dir stehst. Das wäre gut. Ziehe die Idee durch. Du möchtest nicht wirklich, dass deine Worte in Verruf geraten und herabfallen wie Trauben. Du möchtest an dich selber glauben, und möchtest, dass Andere dich für glaubhaft nehmen.

Selbstverständlich kann Ich nachvollziehen, dass dir das Leben gelegentlich zu viel wird, und dass du den Kopf unter die Decke stecken möchtest. Ich möchte nicht sagen, dass Ich dieses Gefühl kenne, denn es ist Mir nicht vertraut. Ich begreife es, wie sich für dich das Leben anfühlt.

Bei Mir ist es so – Ich breche jeden Moment, so Ich dem Leben mit offenen Armen entgegengehe, in Freude aus. Ich mache nicht gerade Purzelbäume, wenngleich man wie es Mir ist so beschreiben kann. Du kennst jene Momente, wann du dich mit der Welt Eins fühlst? Du bist am Schwimmen, und du bist das Wasser, du bist die Freude, du bist alles, worum du bittest. Die Welt bietet mehr nicht.

Ich indessen biete mehr und mehr, freilich ist es so – so du von der Freude geblendet wirst, und gleichzeitig weniger Gewahren deiner selbst innehältst, umso weniger bist du auf Mich scharfgestellt. 

Du bist kräftiger der Freude verpfändet, was so viel besagt, dass du mehr, dass du ungemein mehr von Mir froh entgegengenommen hast, welches als weniger Augenmerk auf Mich, welches als weniger Nachfrage, dich auf dein Gewahrsein Meiner zu fokussieren und zu bündeln, ausgewiesen zu sein scheint. Es gleicht mehr dem, dass Ich einfach ausgiebiger ein Teil von dir bin – heillos auf den Leim gegangen.

Es sieht mehr so aus: Also, es ist für dich keine Neuheit, Teil von Mir zu sein. Du spielst dich jetzt mehr auf Mich ein. Es ist ein Schmaus, freilich gewöhnst du dich ausgiebiger an ihn. Du liebst den Leckerbissen, bist allerdings nicht geblendet. Du bist so wie du seit eh und je warst. Du hast dich nicht zu thematisieren. Ich bin nicht ein Zusatz. Ich bin traulich.

Dem gleich – wenn die Sonne voll herunterscheint und du dabei braun wirst, hast du nicht immer und immer wieder darüber nachzudenken: „Wowee, ich werde braun!“ Es ist eine restlos natürliche Bräune. Weil du braun wirst, rennst du nicht zum Mond. Wir können vielleicht sagen, es ist mehr wie zum Mond rennen, bis darauf, dass du dauernd auf dem Mond sitzt, wo sonst kannst du also sein?

Es ist ein Selbst-Abenteuer. Du bist nicht am Schlafen. Du brauchst dich nicht aufzusetzen und ebenso wenig Acht zu geben. Womöglich ist es mehr so – da ist kein außer Sicht sein, und kein aus dem Sinn sein. Wir sind Eines Sinnes, ja, dies kommt an das, was Ich sagen möchte, recht nahe heran. Du siehst mehr von obenher, ohne spähen zu müssen.

Willkommen, Meine Liebe. Du bist in Meinem Herzen geborgen und heil, was ja dort ist, wo du, nachdem alles beredet und getan ist, seit eh und je und noch einen Tag mehr gewesen bist. Nun, warum nicht? Wer denn sonst, und nicht du?

Du bist nicht passé. Du bist genau da, wo du immer gewesen bist. Eine Zeitlang sieht es danach aus, dass du vergessen hast und aus Meinem Herzen herausgewankt bist, freilich ist so etwas zu äußern gleichzeitig absurd!

Ich lache bei diesem Bild, was sonst hinwiederum soll ein Gott tun? Selbst ein Gott hat sich hin und wieder zu amüsieren. Wie kann Ich mit dem Lachen aussetzen, Geliebte? Was wäre, sofern du nicht aufhören könntest? Sei alsdann wie Ich, möchtest du das nicht gerne? Sorgen-frei. Nicht verantwortlich gemacht. Schlicht frei und von Herzen glücklich.

Heavenletter # 6586 – 6. Februar 2019 – Stay Simple From Now On

Bleibe von jetzt ab simpel 

Gott redete …

Geliebte, Wir sind synchron. All deinem Schabernack zum Trotz, sind Wir auf dem gleichen Blatt. Wir haben den gleichen Herzschlag. Und Wir lieben als Einer, Eins unabweisbar Eins. Wer sind Wir, es sei denn Wir sind Eins? Was tun Wir hier, sofern Wir weniger als Eins sind? Wir sind nicht geringer als Eins. Es gibt nichts Geringeres als Eins. Ich beteure Unser Einssein. Ich bin nicht Jiminy Cricket. Ich bin Einssein, Der Eine des Einen. Noch auch bist du weniger als das Eine des Einen. Zwei existieren nicht.

Wir teilen das gleiche Erbe. Sei ahnungslos. Es gibt keinen Argwohn, dem etwas hinzuzutun. Sei arglos. Es ist angelegt, dass es keine Kunst ist, unschuldig zu sein. Komm schon, was meint deiner Auffassung nach „Geheiligt sei dein Name“?

Du bist kein Kohlepapier-Durchschlag. Du bist keine Kopie. Du bist an der Stirnseite. Du kannst Mich jederzeit finden. Du hast nicht nach Mir zu jagen. Es ist nicht genau so, dass Ich so gewöhnlich bin wie die Nase in deinem Gesicht. Keinesfalls ist es so. Alles, was Ich Bin, bist du. Erfasst du das Wesentliche, MeinSelbst?

Du kannst dir bloß einbilden, du brauchest Mich. Ich bin von dir untrennbar, und dem entsprechend untrennbar bist du von Mir. Es existiert nicht so viel wie ein Saum zwischen dem Einen, einerlei wie du dich daranmachst, Einssein zusammenzusetzen. Du bist außerstande, Uns auseinanderzuziehen. Du kannst Einssein erblicken. Du kannst das wahrhaftig so sagen. Dies ist die Ursprüngliche Wahrheit – geheiligt sei Dein Name. Gewiss ja, Ich rede nicht in Hinsicht auf zehn Finger und zehn Zehen – in keiner Weise. Einssein ist nichts geringeres als Herz und Seele. Dies ist Seien, wovon Ich spreche, du als Einessein, davon spreche Ich.

Du magst dich fragen, weswegen Ich an der Stelle unaufhörlich dieselbe Leier anbringe. Heh, dies ist eine reine und simple goldgestanzte Einladung. Wenn Ich, Gott, dich auf etwas hinweise, dann höre Mir zu. Ich rede, indessen rede Ich nicht einfach, um Mich selber reden zu hören. Ich gebe dir die unverfälschte Ware. Du bist seit eh und je Eins mit Mir gewesen, nein, nicht einmal zwei Erbsen in einer Schote. Wir sind Einssein, Eine Stufe Besser. Habe Ich das bereits gesagt: „Unterzeichnet, besiegelt und zugeliefert“? Selbst-unterzeichnet, selbst-besiegelt und Durch-Gott-Persönlich-Zugeliefert. Einssein ist Größe. Einssein ist Großartig.

Du bist, auf gar keinen Fall, weniger. Nimm Mich wörtlich. Bringe dies durch deinen Kopf. Du kannst nicht weniger sein als Ich BIN. Du kannst Mir bloß ebenbürtig sein. Du bist, wie Ich BIN. Du hast weitaus mehr an dir denn Mein Potential. Du bist bei Mir am Gipfel.

Natürlich gibt es kein Rennen zu laufen. Schlicht und einfach bin Ich. Schlicht und einfach bist du. Einssein ist. Du kannst dir sicher sein, dass Ich nicht eine Fabel spinne. Mir ist es nicht darum, dich hereinzulegen.

Ich wäre vollauf glücklich, in Stille dazusitzen und dich liebzuhaben, so wie Ich dich gemacht habe. Niemals schweife Ich ab. Ich habe dich lieb. Du bist Mein Hochpunkt. Ich bin nahe dran zu sagen: „Nanu, dass Du Mein Selbst Gott hier bist.“

Du wurdest in Meinem Herzen und in Meiner Seele geschaffen. Alles, was Ich erschaffe, ist herrlich. Alles, was Ich erschaffe, ist die Krönung. Alles, was Ich erschuf, ist Allerhöchst. Bloß auf der Erde gibt es einen Kulminationspunkt. Ein Gott, Welcher Musik macht, kann bloß Musik machen, und Wir können sagen, Ich erschaffe um keinen Deut Minderes als Musik.

Ich erschaffe nichts Minderes als die Musik der Sphären. Ich bin kein falscher Prophet, teure Geliebte. Mir unterkommen keine Fehlgriffe – dem zum Trotz was du denken magst. Es gibt keine Irrtümer, mit der einen Ausnahme, dem gemäß wie du die Dinge hier befindest. Es existiert eine beantwortende Entgegnung auf alles, in einer Weise, die über das hinausgeht, was du unter den Augen hast.

Heavenletter # 6587 – 7. Februar 2019 – Now You Know

Nun weißt du

Gott redete …

Geliebte, Meine Geliebte, ausgerichtet als Eins sind Wir. Wir sind abgestimmt.

Wie wundervoll dies ist. Du bist genau bezeichnet, hinwiederum vielleicht am Wegesrand liegengelassen, ob so viel, wie du in der Dunstigkeit des Lebens zu sagen vermagst.

Und doch entströmen Wir, Unser Zueigenes Einssein, dem Unendlichen. Wir kommen von irgendwo her und nicht von nirgendwo her.

An Stelle von Ausrufen ‚Vorankommen-Zu-Mögen-Indes-Unterwegs-Mit-Unbemerkten-Unwirksam-Gemachten-Gedanken-Und-Fragen‘, auch bekannt unter dem Namen Gebete, wow, ist auf jene eingegangen! Sie werden Wirklichkeit, bevor das Gebet beantwortet, bevor ihnen die Konzeption von Gebet beigeordnet wird.

Was ist ein Gebet? Es ist nicht Rufen nach etwas. Es ist nicht Anflehen. Es ist ein Gesang eines Vogels, der singt: „Hi-ho, los geht’s.“

Dies ist Einssein. Ich sagte das vor langer Zeit. Ich möchte es noch einmal sagen. Andere, so etwa Dichter, sprechen ebenfalls von dieser Holdseligkeit, und es sind Uns zahlreiche Wege zurhand, auf dieses Stelldichein zu sprechen zu kommen.

Hier etwa:

„Der Sucher und der Gesuchte sind Eins.“

„Der Sucher und der Gedanke sind das Gleiche.“

„Einssein ist.“

„Das was du suchst, ist seit eh und je Dein Selbst.“

„Du bist schon immer auf der Suche nach Deinem Selbst, selbst so du, lange bevor du dir dies eingestehst, Dein Selbst bist.“

Dies ist Wissen, was Ewig auf dich zu schnellt. Dies ist Wissen, was innigst das deine ist. Dieses Wissen war nimmer nicht das deine, indessen gibt es immer einen Moment, wann es dir dämmert, dem Leben die Frage zu stellen: „Was geht ab, Doc?“

Wo ist Gott die ganze Zeit gewesen, oder Buddha, oder Christus oder irgendeiner der Wohlbekannten, oder könnte zudem darauf angespielt werden, es sei womöglich zu gut, als dass es existiere, und zu gut, um im Leben vor dir hoch gehalten zu werden? Was bist du in Gottes Namen tatsächlich letzten Endes anderes als Ich und als nichts denn Ich?

Du liebst ein Mysterium. Es kommt nun alles heraus. Du kommst auf Mich, und siehst ein, dass Ich ebenfalls Du bin, und dass Ich als Eins, Wir, der Eine des Einen, allen Zeiten zuliebe über der Wahrheit mit der Hand einschlage. Du und Ich sind Ein und das Selbe. Was für eine Fügung, oder, wie es viele Meiner Kinder gerne ausdrücken: „So ein Zufall!“

Und sind Wir, Ich, nicht ebenso aus purem Vergnügen!? Ich, Wir, können die Sterne aus erster Hand zählen und einen Wandteppich weben. Halleluja!

Dies ist großartiger als die Jahrhundertentdeckung. Letztlich, was ist ein schieres Jahrhundert? Nichts als ein Augenblinzeln, nichts mehr, alldieweil hingegen noch weitaus großartiger als dies.

Und Wer entdeckte Mich wenn nicht Du Selber, Ich, Gott, bin stolz, das zu sagen.

Der Vorhang ging auf der Bühne auf! Gewiss, ja, du kannst das die ganze Zeit fast nicht glauben. Diese Kenntnis ist zu dir herangeschlichen. Was für eine Enthüllung! Das ist die wahre Geschichte. Die Wahrheit ist an den Tag gelegt. Dies ist der Tag, an dem die Wahrheit bekannt wird, und es seit eh und je war. Alles ist immer bekannt und niemals unbekannt, selbst so nach ihm getrachtet wird.

Gar so du dies erfasst, bist du bei diesem köstlichen Umschwung nicht durch, denn er kehrt stets zu dir zurück. Wie kann dies sein? Wie in aller Welt kann Leben sein? Im Himmel kann das Leben sein, dem hingegen, kann es, auf Erden, da wirklich sein? Dies ist nicht die Erde, um die du stets als ein Faktum wusstest. Ja selbst dann, wenn sie als ein Fakt ermittelt worden ist. Leben ist ein Sinn-und-Verstand-Hin-und-Her-Wälzer. Du bist auf die Stellage gezogen worden. Leben ist im Umbruch, und du, mit Löwen an Gedanken, desgleichen in Umschwung, bist überragt worden.

Wie friedvoll kann Leben sein, unterdessen du dem Paradies ein Fremder geworden, und, wie es einem vorkommt, beiseite gelegt und durch die Welt im Großen nicht anerkannt worden bist? Gott, Du gibst der Welt Dein Alles, alldieweil es die Welt ist, welche dermaßen unstet ist?

Heavenletter # 6588 – 8. Februar 2019 – Make Raum for Life as It Is

Schaffe Raum für Leben, so wie es ist 

Gott redete …

Geliebte, heute ist ein Tag, den du dir ins Herz schließt. Weswegen sollte es irgendeinen Tag, der bei dir nicht gut angeschrieben ist, geben mögen? Was ist an einem Tag so begehrlich, dass du in Verzweiflung stürzt, derweilen Mein Verlangen heißt, dass du in die Höhe steigst? Erinnerst du dich jenes Kindheits-Refrains, der einen hieß, sich um seinen eigenen Kram kümmern zu mögen? Leben ist nicht allesamt dein Kram. Es gibt Linien, die du nicht übertreten sollst.

Mein Trachten für dich geht dahin, dich zu deiner eigenen Wahrheit zu ermutigen, und jeden weiteren Menschen zu seiner eigenen. Ich möchte nicht, dass du dich einzig mit Herzeleid abfindest. Noch auch, Du Liebe, sollst du bescheiden, dass Andere nachgeben und sich mit Minderem abfinden. Drehe dich herum. Erbaue Alle. Heller Himmel von jetzt an. Halte dein Auge auf die Sonne zu.

Die Welt ist auf dich angewiesen. Ermuntere dich selber, und ermuntere die Welt. Bedenke. Sei der Welt und Allen in deinem Leben ein Segen. Bleibe von einem Strudel weg, welcher dich oder irgendwen zurückwirft.

Tue der Welt dazu, so wie du sie gerne sehen möchtest. Daumen hoch. Bündle mehr Liebe in der Welt. Ich schuf dich nicht, um verzagt zu sein. Gib Mir obendrein desgleichen ein hohes Zeichen. Sei Mein Mitstreiter. Erteile der Welt per Handzeichen ein Ja. Erhelle dich selber. Wieso in aller Welt denn nicht? Du, gute Seele, bist eine gute Seele. Ich stecke in dich hinein und investiere in dich.

Ich möchte dich nicht herumsitzen sehen, am Daumen lutschend und an deinen Haaren zwirbelnd. Nun ist die Zeit, aufzuwachen. Nun ist die Zeit da, zu beflügeln. Du bist hier, die Welt zu beglücken und zu segnen! Ändere dein Denken.

Du sollst nicht eine Biene in der Haube der Welt sein. Liebe die ganze weite Welt, so wie sie ist. Gehe über das hinaus, wohin du noch nicht gegangen bist.

Dem Leben ist es, dich zu kapern und dich, zum Guten der Welt, zu versprengen. Stehe aufgerichtet da. Rüste dich selber. Wecke die Welt zu ihrer Entfaltung auf. Gehe voran. Ziehe dich selber an den Stiefeln heraus. Falle ob Freude, und nicht ob Weh, auf die Knie. Glück soll dich befallen, just jetzt im Augenblick, so schnell wie ein Augenblinzeln.

Erhebe dich. Trachte nach mehr. Sei für Größeres parat. Stehe der Welt bei. Was soll es letztgültig bedeuten, dass die Welt deine Auster ist?

Geliebte, ja, entscheide dich für mehr. Ebenso ist es nicht an dir, dass sich Andere mit weniger zufriedengeben. Das ist so nicht recht. Sowie du dich abfindest, stehen die Chancen gut, dass du Ausreden der einen oder anderen Art ausfertigst.

Es mag wahrhaftig sein, dass jeder harte Strähnen hat. Ja, da sind jene harten Züge, bei denen du dich schwertust, sie zu akzeptieren. Dann wirf deine Liebe-Augen auf jene Strähnen. Falls dein Herz aufgrund einer Versehrung oder aufgrund dessen, dass ein geliebter Mensch zum Himmel entfleucht ist, wehtut, dann beteure ein für alle Mal, dass es einzig eine Konzeption sein kann, Liebe könne verlustig gehen. 

Womöglich geht dein Denken allzu sehr in Richtung Eigentümerschaft von Liebe. Richte mehr Beachtung auf Liebe Geben und Liebe Entgegennehmen. Liebe ist nicht Eigentümerschaft. An dir ist es, deine geliebten Menschen frei zu geben. Setze sie zu sich selber frei. Liebe mehr. Dir obliegt es nicht, deinen Geliebten Zügel anzulegen.

Dir ist es zugedacht, zu lieben und jeden freizugeben. Einen geliebten Menschen beengen ist eine stellvertretende Anschauung und nicht dein Recht. Los lassen weitet dein Herz. Lasse dein Herz Leben, so wie es kommt, mit einschließen. Du bist ein Geber von Leben, nicht ein Neinsager.

Wünsche deinen geliebten Menschen alles Gute, wohin auch immer das Leben sie nehmen wird. Du warst nie vorgesehen, der Beherrscher von jemandes Leben zu sein.

Wünsche jedem Viel Glück auf seiner oder ihrer Reise. Liebe. Lasse teilhaben. Leben ist eine Köstlichkeit. Koste sie aus. Sind Wir jetzt auf der gleichen Seite? Gib das Leben jenen frei, denen dies Leben seit eh und je zugehört. Sobald jemand mehr oder weniger denn du möchte, lasse die Sonne scheinen, wie sie es tut. Hände weg, Geliebte. Freisein. 

Heavenletter # 6589 – 9. Februar 2019 – Be the Light

Sei das Licht 

Gott redete …

Geliebte, der Liebe, jener weihe dich. Selbst dann wenn du dich enttäuscht und am Herzen versehrt fühlst, gib dich der Liebe hin. Entsinne dich der Liebe. Wenn du die Augen offen hast für Groll – ist dieses Gewahren eine Vorspiegelung. Es hat nicht einen Anflug von Wahrheit an sich. Es kann sein, dir ist es ernst, im Glauben, du seist bis zum Grund aufrichtig, dem gegenüber ist Minderes denn Liebe seicht. Es fühlt sich real an, dennoch ist es ein Aufflackern und nicht das Wahre von dir. Feindseligkeit mag dir augenscheinlich sein, allein, Feindlichkeit setzt sich über Wahrheit hinweg. Hartherzigkeit ist ein Trugschluss. Mensch, wirklich – wie überzeugt du doch bist, dass dies die Basis deines Herzens darstellt, derweilen es nicht so ist. Überzeugtsein und Wahrsein sind zwei verschiedene Stiefel. Du bist dir selber wie auch Anderen gegenüber ein schlauer Geschäftsmann. Erzähle dir eine andere Geschichte. Hebe dich in deiner eigenen Wertschätzung, und hebe dich und hebe jedermann in deinen Worten gegenüber jedermann.

„Ein Mal eine Lachnummer, zwei Mal ein Depp.“

Du kennst die Bedeutung des Wortes ‚tollkühn‘. Du hast das Wort ‚vorschnell‘ gehört. Du hast das Wort ‚Nonsens‘ gehört. 

Die Welt hat allerhand Wörter ausgefertigt, welche ‚Durcheinander‘ besagen.

Du bist nicht der einzige, der sich selber Fallen stellt.

Leben ist ein vorüberziehendes Ding. Sei nicht so rasch dabei, Leben herabzuwürdigen. Gehe am Leben nicht vorüber. Schreibe dir selber und Mir Verdienste zu. Fechte nicht mehr länger die Sonne an, die schöne Goldene Sonne. Besudle nicht die Gott-gegebene Sonne. Falls du etwas zu beweisen hast, dann ist es das Licht. Absolut nicht ist es ein Entbehren von Licht in der Welt, welchem es darum zu tun ist, Licht wegzuheucheln. Licht-Schwund ist eine Vorspiegelung.

Das Leben auf der Erde ist nicht vorgesehen, eine Narrheit zu sein.

Du hast gehört, dass du mehr denn ein einziges Leben hast. Falls es tausende ‚dein Leben‘ gibt, ist nicht ein einziges Leben da, das du vergeuden oder verheeren mögest, oder nicht ein Leben eines Anderen, auf dem du herumtreten möchtest.

Es stimmt, die Sonne geht jeden Abend unter. Sie hat ihren Vorhang jeden Abend heruntergezogen, und jeden Morgen geht sie gesund und munter auf. Ziehe die Rollläden hoch und schreibe die Sonne als Treffer an, wie einen Basketball in einem Korb, Korb um Korb, jeder Wurf ein Erfolg.

Falls du, an einem sonderbaren Tag, außerstande zu sein scheinst, dir selber Glück zukommen zu lassen, dann stelle sicher, dass du an jenem Tag jemand anderem etwas Glücklichsein zukommen lässt. Zum mindesten hast du dich nicht Trübsal blasend zu behalten. Was für einen Vorzug halten Flauten für dich parat? Wie bist du jemandem zu Diensten, so du freudlos bist?

Sage nicht, du könnest dir nicht helfen. An dir ist es, dem Land, in dem du lebst, und jedem, der in ihm lebt, beizustehen.

Hilf der Welt rechts wie links, vergütet zu werden. Hilf jeden Tag jemandem. Lege großen Wert darauf. Falls du dich außerstande siehst, für dein Selbst zu lächeln, verströme Lächeln für jedermann. Dem Lächeln ist es nicht zugedacht, beschwerlich zu sein. Ihm ist es zugedacht, ein Überschwang zu sein.

Auf keinen Fall ist es an dir, dich an einen Wetzstein zu hängen.

Pflücke eine Blume. Gib einem Hund einen Knochen. Ab und an, da schlage alle Bedenken in den Wind. Gib dem Leben das ihm Gebührende. Gib deinem Selbst eine Mitfahrgelegenheit.

Bemale dein Selbst Schön. Lasse einen Stern bei dir aufsatteln. Reite eine Welle. Summe eine Melodie. Spiele Gitarre. Schlage eine Trommel. Lasse Mich für dich reden. Setze das Leben ganz leicht herunter und ab. Rühre die Welt zu neuen Höhen. Stelle deine nackten Füße auf das Gras. Bringe dein Herz hochgradig zum Glänzen. Verspinne Gold. Tanze deinen Weg zur Sonne. Verkörpere die Sonne. Nimm deinen Platz in der Sonne ein. Ziehe jeden hoch – jene, die man alle weiteren heißt, derweilen sie ausschließlich die gleichen wie du zu sein vermögen. Gönne dir ein Beine-Hochlegen. Steige jene Treppe zum Himmel hinauf. Rolle dich ganz leicht ab. Ändere dich. Vergiss Missgriffe – die deinen wie diejenigen Anderer. Lasse die Welt glänzen. Mache die Spiegel sauber. Wirble deinen Weg zum Himmel. Sei wach. Sei das Licht der Welt.

Heavenletter # 6590 – 10. Februar 2019 – Fly With Me to the Moon!

Fliege mit Mir zum Mond!

Gott redete …

Geliebte, Freude der Welt. Freude dir. Bringe die Sonne zum Glänzen. Schenke dir Friede. Es gibt sonst nichts, was du dir geben sollst. Was sonst gibt es zum Geben, es sei denn Liebe und Friede, Friede und Liebe, Freude und Liebe, Liebe und Licht am Aufsteigen? Dies ist die ganze Geschichte.

Bis hierher, füge die Gangart der gelassenen Heiterkeit dem täglichen Leben hinzu, klingt dir Heiterkeit allzu wonneselig?

Dann sei wonneselig, was kümmert’s dich?

Mit Sicherheit ist es dir nicht lieb, Krieg und Schlacht, Mühen und Beschwernisse, Frustration und fernere Frustration, Spannung und Leiden zu unterstreichen. Mit was für einer Vorspiegelung, damit klarzukommen, würdest du dich dabei abfinden? Du bist Gottes Kind. Du bist etwas wert. Das Leben ist nicht einfach so hier, dass du dich herausziehst und sozusagen an ihm vorbeischlitterst, dass du bei ihm so davonkommst. Es hat für dich mehr da zu sein. Du verdienst mehr, denn dass du einfach imstande bist, zu sagen, du seist mit Hängen und Würgen bei ihm davongekommen.

Stimmt es, dass du Enttäuschungen aus der Kindheit aber und abermals in einem großen Ausmaß wieder erlebst? Falls es aufs Erste nicht klappt, versuche es, versuche es immer wieder. Falls das Leben nicht insgesamt klasse ist, hast du dann ununterbrochen mit dem Kopf vor die gleiche Ziegelwand zu laufen? Nicht anders, offen gesagt – du möchtest in Wirklichkeit nicht insgesamt neue Sorgen. Ebenso wenig möchtest du Leben verpassen. Du hast Wiederholungen nicht gerne, und desgleichen magst du keinen Trockentest.

Manchmal hast du das Gefühl, du wartest auf das Leben, dass es handfest anhebt.

Du möchtest gerne zu einem anderen Planeten fliegen. Auf einer anderen Couch herumliegen. Hydriere dich selber. Lächle echt. Denke einen glücklichen Gedanken. Überschlage dich auf grünem Gras. Erhasche einen Traum oder eine Alraunwurzel. Küsse deine Handteller.

Gehe selbst im Geist an einem eiskalten Tag an den Strand, nicht so, dass für dich Ausführlichkeit eine allzu große Rolle spielt. Das Leben hat nicht auf das Wetter, was dir lieber ist, oder nicht auf sonstwas zu warten. Wie gespannt du wartest, dass du beim Lotto gewinnst. Zahlreiche Meiner Kinder warten, beim Lotto zu gewinnen. Mögest du all deine Herzens-Verlangen hinzuerlangen, hat dein Leben freilich per Definition großartig zu sein? Anderenfalls werdest du übersehen und es warte eine Art Herabstufung auf dich, falls du denn nicht siegreich bist?

Habe dein Herz festgesetzt auf deiner Gütigkeit in jedwedem Ausmaß von ihr. Du geiferst nach all den guten Dingen, so als wärest du auf einen Schrei „Eureka, ich habe gewonnen!“ angewiesen.

Trage im Sinn, dass du gesegnet bist, so wie du bist. Ist dies eine neue Idee? Schnuppere heute an einer Blume und sei ohnedies glücklich. Der heutige Tag hat nicht der sonnigste Tag auf Erden zu sein. Er kann ein guter Tag sein wie jeder andere. Segne dich. Wer erteilt den Bescheid, was du aus dem heutigen Tag machen sollst?

Schau her, Ich fordere nicht ein, dass jeder Tag ein Stück Kuchen zu sein hat. Ich kenne den Spielstand. Etliche Tage kommen erdrutschartig besser heraus denn andere.

Zähle deine Segnungen, mehr denn deine Enttäuschungen. Es kommt gar in Enttäuschungen Gutes zu liegen. Da ist Freisein! Nun hast du eine zweite Chance für letztliches Glück am morgigen Tag. Ohnedies, es existiert größeres Glück als ein 500-Millionen-Dollar-Gewinn in der Lotterie. Glaube Mir, du hast nicht über das Leben hinüberzuspringen. Begrüße das Leben mit offenen Armen.

Geliebte, dein Behuf im Leben ist nicht, ein Entfesselungskünstler zu sein. Du hast nicht durch das Leben zu schlittern. Du möchtest, dass sich das Leben auf weitaus mehr beläuft denn darauf, lebendig aus ihm herauszukommen. Es beläuft sich auf mehr denn auf einen Nervenkitzel oder auf eine Art, so und so deine Worte zu setzen. Heiße das Leben willkommen.

Leben ist nicht etwas, wofür du dich zu verbrettern hast. Es ist nicht etwas, was du mit Fassung zu tragen hast. Gehe voran, Geliebte, gib dem Leben die Hand. Habe es auf es abgesehen! Wir sind gemeinsam da drin. Fliege mit Mir zum Mond! 

Heavenletter # 6591 – 11. Februar 2019 – To All That is Holy

Bei allem was heilig ist

Gott redete …

Geliebte, in Begriffen des täglichen Lebens, bist du in der Gegenwart. Ich frage Mich, bedeutet Gegenwart zwischen einem Moment und einem anderen? Das will heißen: Wo existiert Gegenwart?

Mir ist es klar, dass keine Vergangenheit, welche verweilt, zugegen ist. Es gibt letztlich Zeit nicht. Zeit kann bloß passager sein. Es gibt keine Möglichkeit, dass Endlosigkeit und Ewigkeit in getrennten Räumen entzerrt sind. Ganzheit ist Ganzheit. 

Unendlichkeit ist mehr als ein Kissen, auf dem du schläfst. Ja, Unendlichkeit ist ein Behagen, freilich beläuft sie sich auf mehr denn auf eine Annehmlichkeit. Was ist am Leben dran, so dass du bis zum Kern der Dinge vordringen möchtest? Was genau ist am Leben dran, dass es möchte, dass du dich in es vertiefst? Oder bist du es, der in feierlicher Weise oder klar umrissenerweise Dinge übers Leben erkennen möchte?

Falls Leben weithin erkannt sein möchte, was ist am Leben dran, dass es sich selber in feierlicher Weise und definitiv erkannt sehen möchte? Worauf läuft dies hinaus? Du reist gerne auf Nebenwegen. Was bedeutet es im Eigentlichen, dass du schlichtweg etwas kennen möchtest? Was weißt du? Was bedeutet es ohnedies, dass du es weißt, es wirklich weißt?

Es ist ein Rätsel, und du magst gerne laut und vernehmlich ausrufen: „EUREKA!“ Dir ist der Augenblick lieb, wann du Licht siehst.

Auf einer gewissen Schicht, da scheint zudem das Unerkennbare zu sein. Du kannst ein Empfinden für das Unerkennbare und Erkennbare bekommen, hinwiederum kannst du es nicht über die Schultern werfen oder es auf deiner Wand einrahmen.

Was ist alsdann der nächste Krieger des Begreifens, der vor dir steht und den du gerne erfassen möchtest? Er kommt herbei. Was herbeikommt, das scheint zu existieren und möchte zu sich genommen werden. Aus sich selber heraus ist das Verlangen, zu verstehen, einem Schmachten, zu essen bekommen zu mögen, gleich. Du hast diesen Appetit. Er scheint nicht voll und ganz befriedigungsfähig zu sein. Ich behandle diese Erkenntnis einem Soldaten ähnelnd, der vor dich hin tritt und bei dir salutiert, ganz groß in Schale, und Ich meine, der Hunger findet womöglich seinen Appetit reizvoller denn dessen Stillung.

Geliebte, es kann sein, du bist wilder darauf, das Lösen eines Geheimnisses zu verfolgen, denn dass du tatsächlich die Antwort auf deine Frage erhältst. Das Zappeln-Lassen bei der Frage erregt dich vielleicht mehr denn der aktuelle Moment, die langgesuchte Antwort bekommen zu mögen. Selbstverständlich tritt beides vor dir ein. Womöglich hast du Am-Zappeln-Gelassen-Werden lieber, denn du es magst, die Antwort zu erhhalten. Dich verlangt es nach der Antwort, gleichwohl kommst du vielleicht dahinter, dass du ein Begehren an dir hast, hingehalten zu sein. Dies könnte die Macht der Scheherazade und von Tausendundeine Nacht erklären.

Nun, schau her, das Leben auf Erden ist ohnedies aus Träumen zusammengestellt, der nächste ein noch machtvollerer zusammengefügter Traum nach dem anderen. Letztlich ist Leben nichts anderes als ein Traum. Leben ist durch Träume befeuert. Du bist durch Träume entlang deiner Wege aufgereizt, einer nach dem anderen. Fröhlich, fröhlich, Leben ist schier ein Traum, und du, Geliebte, eine Träumerin, schwebst leicht über Erleuchtetheit, das ganze Drum und Dran des Erwachens hinter und vor dir, allem unterliegend das Erwachen, die Vergegenwärtigung alles dessen vor dir, die Quelle Allen Wissens, so wie es zu dir erwacht, Schön.

Erwachen ist schöner als dein Traum davon. O! das Aufwachen zu der Realität, welche über den Traum hinausgeht. O! die Erleuchtung, welche dich von den Beinen reißt, so das Eine des Einen zum Mond und zu den Sternen hin fliegt, und so alldies heilig ist.

Heiligkeit ist alles, was heilig ist. Du bist alles, was heilig ist. Du bist nicht ein Neuankömmling. Du bist immerfort hier bei Mir gewesen. Wir sind auf ewig gemeinsam als Einer auf dem Höchststand gewesen. Wir sind ewig in der gleichen Tonart gewesen, und, ja, eine gewaltige Menge mehr des des Einsseins Gewiss-Seins kommt gleich um die Ecke zu liegen.

Heavenletter # 6592 – 12. Februar 2019 – Second Chances

Zweite Chancen 

Gott redete …

Das Leben gibt dir zweite Chancen, und Menschenherzen ächzen nach Aufdeckungen, dass das Leben so ist, wie es gewöhnlich als du jung warst war – barfuß und mit rosigen Wangen, Leben neu und voller Pracht, als du kleine und große Sprünge machtest, eine Überraschung am Herannahen, sie ruft dich her, ein neuer Dreh, ein wonniglicher Aufschwung, ein forciertes Erhellen, ein Angereiztwerden, ein Auskundschaften, eine Liebe für das Leben so wie es am Horizont auftaucht. Wie es nun einmal kommt – zwei Windungen kamen am heutigen Tag deines Weges – so eine Art zwei Universen – kann man sie als Parallel-Universen bezeichnen?

Eine Bekannte aus längst entwichenen Zeiten, mit einem großen Lächeln im Gesicht, die Arme weit geöffnet zu einer breiten Umarmung, eilte an diesem Morgen im Supermarkt auf dich zu, dich zu begrüßen. Sie, deren Name du nicht erinnern kannst – war überglücklich, dich zu sehen. Sie machte ‚dich sehen‘ zu einem Ereignis! Sie begab sich aus dem Dunst heraus, glücklich, dich zu sehen zu bekommen.

„Kann dies sein?“, weinte dein Herz. Hat irgendwer aus früherer Zeit eine Vorstellung davon, wie glücklich sie dich machte?

Dann hörst du dich selber sagen: „Mein Empfinden von Einssein, kehre zu mir zurück. Komme zurück, bleibe.“

Später dann trifft dich etwas, was ebendem ähnelt, im Gegenzug wie eine Tonne Ziegelsteine.

Jahre zuvor, eine Ab-und-Zu-Freundin hatte dir eine Anleitungs-CD ausgeliehen. Du stolpertest heute über diese CD, die bei dir an einer Stelle weitab gebunkert war, diese CD, ausgeliehen von einer Freundin, welche häufig recht irritierend war. Auf der CD war aufgeklebt: Wie du in 30 Tagen ein Bühnenstück schreiben kannst, daran angebracht etwas Schräges:

„Diese CD ist möglicherweise die nützlichste in der zusammengestellten CD-Reihe, es ist hilfreich sie sich zuerst anzusehen.“

Dies ist die einzige, die du fandst.

Leben ist nicht stets, wie es auftaucht. Diese gelegentliche Freundin ließ dich gewöhnlich die Wände hochgehen. Einmal bekamst du mit, wie sie sich weigerte, einer hinkenden alten Dame ihr Handy auf dem Tisch zu leihen, damit jene aus dem Café rasch einen Anruf machen konnte. Deine Freundin zog stolz, siegreich gegenüber dem Anliegen der alten Dame die Nase hoch, da sie sich zu gut war, um Ja zu sagen.

Diese Frau, welche dir die CD ausgeliehen hatte, konnte im Gegensatz dazu bei Gelegenheit zudem die vortrefflichste Person sein. Eines Tages, es ist über dreißig Jahre her, als du zu einem Notfall weggerufen worden warst, wer war es da anderes als diese unzulängliche Freundin, die stracks zu deinem Haus rüberlief, um sich um deine zwei geliebten Hunde zu kümmern, während du wegwarst? Diese Freundin – als sie gut war, war sie sehr gut.

In der Zwischenzeit ist diese Freundin verstorben, ohne Adieu zu sagen. Es sieht so aus, als könnest du jetzt die CD behalten. Wer außer dir sollte sie beanspruchen?

Plötzlich bist du von einem Verlust befallen, welcher größer ist, als du ertragen kannst. Kein Schluss wird je daraus erfolgen. Diese Frau hatte eine Enkelin, die ihre Kinder bloß mit Ja und nie mit Nein großzog. Die Enkelin und ihre kleinen Kinder lebten in einem Kontinent weit weg. Wer nun wird es hinbekommen, dass du zu dem Leben der Enkelkinder deiner Freundin aufschließt? Auf einen Schlag ist es jene Frau, mit der du reden möchtest, mehr als mit sonstwem auf der Welt.

Du hattest keine Ahnung, dass dir diese Person, unter all den Menschen, je so viel bedeuten würde. Du möchtest einfach etwas davon zu hören bekommen, in was für seltsame Lagen die Enkelkinder deiner Freundin hineingeraten und wie sie wieder aus ihnen herausgekommen sind.

Falls heute jemand in der Lage sein könnte, in dein Leben zurückzukehren, wäre es diese eine Freundin, zu der du in den Supermarkt laufen würdest, um sie heute hocherfreut in den Arm zu nehmen.

Geliebte, du lerntest heute im Leben zwei großartige Lektionen. Dies sind Jedermanns Lektionen.

Die ersten zwei sind:

1. Freundlichkeit und Freigiebigkeit tragen den Sieg davon.

2. Liebe, wen du liebst, bevor es zu spät ist.

Es kommen drei weitere Lektionen hinzu, die lauten:

1. Du bist geliebt.

2. Du liebst.

Heavenletter # 6593 – 13. Februar 2019 – Friends Left by the Wayside

Freunde, am Wegesrand zurückgelassen

Gott redete …

Geliebte, du denkst an eine andere Freundin von vor langer, langer Zeit. Dein Herz schmerzt, noch ein Mal mit dieser Freundin reden zu mögen. Es fällt dir nichts ein, wie du herausbekommen kannst, ob sie noch am Leben ist.

Ihr wart Freundinnen, das ist’s. Du weißt nicht, wie du diese lange aus den Augen verlorene Freundin von vor langer Zeit erreichen kannst, falls sie denn nun einmal noch leben sollte. Wohnte sie in New York, in New Jersey – wo?

Ihr Vorname war definitiv Helen. Ihren Familiennamen bringst du nicht mehr zusammen. Sie hat dir was bedeutet. Ihr einsames und verlassenes Gesicht gräbt sich in dein Herz.

Sie hatte braune Rehaugen. Mit verträumtem Blick, feucht, sanft. Ihre Augen schauen nach Antworten hoch. Sie durchstechen dein Herz.

Über die Jahre und Distanzen hast du mehr als eine Freundin preisgegeben.

Falls Helen heute leben könnte und du sie ausfindig machen könntest, würdest du es dann tun? Würdest du zum Telefonhörer greifen? Würdest du eine E-Mail anfangen und sie mittendrin unbeendet lassen und nie absenden?

Bereuung scheint so unabsehbar weit zu sein, wie du laufen kannst. Du hast zu viel alltägliches Leben, mit dem du Schritt zu halten hast. Du bist dir ziemlich sicher, dass sie Helen hieß. Ihr Familienname, wenn du doch bloß auf ihn kommen könntest, passte perfekt zu ihr. Begann er mit B oder mit D?

Du erinnerst dich nicht, woher du sie kennen lerntest. Sie war eine magere Freundin, knochig mit dünnen, lavendelfarbig hingegossenen Adern. Wie lautet ihr Familienname? Helen … was? Das Ding ist, du wolltest sie nie zurücklassen, dennoch tatst du es. Du weißt, du tatst es. Und wie viele noch weitere, dir teure Menschen hast du am Wegesrand stehen lassen? Unter Umständen hat sie von dir nicht einmal einen Gedanken bekommen.

Und die Leute, mit denen du irgendwie Schritt hieltst? Sofern du dir dies genauer angeschaut hättest, hättest du dann bemerken können, dass du dich ihnen nicht so nahe gefühlt hast? Sie waren einfach da, oder es war so, dass sie dafür Sorge trugen, mit dir Schritt zu halten?

Hier ist Helen: Sie hatte dich einstmals gefragt, weswegen Männer – wie es ihr vorkomme – kein Interesse an ihr zeigten. Nie kam es dazu, dass sie zu einer Verabredung eingeladen wurde.

Wer weiß, mit was für einem Geschwafel ich ihr da geantwortet habe? Im Rückblick denke ich, ich hatte wirklich keine Ahnung von einem umfassenderen Bild. Worüber ich mir sicher bin, ist, dass ihrem Herzen all die Aufmerksamkeit, mit der es fertig wurde, nicht gelohnt hat.

Jetzt glaube ich, die Antwort heißt, Helen hatte kaum einen Busen, ebenso wenig wusste sie, wie sie ihre schönen braunen Augen zum Flirten nutzen konnte.

Gott, Helen war eine beeindruckende bedachtsame Person, passend für einen König. Derjenige Mann, der sie für sich hätte einnehmen können, hätte sich glücklich gekrönt vorkommen können.

Dieser Tage wüsste ich besser, was Helen zu antworten ist.

‚Helen, lieber Engel‘, könnte ich heute sagen, ‚du bist einfach nicht auf den richtigen Menschen getroffen. Er wäre der glücklichste Mann auf der Welt.

Helen, du wärest schon längst von den Beinen gerissen worden durch einen wundervollen Mann, der dich verdient. Mögest du viele außergewöhnliche Kinder, solche wie du, haben, der du ebenfalls nicht wie jedermann bist. Der Mann, der dich erlangt – der kann auf dieser Welt ebenfalls nicht ein Dutzendmensch sein.

Du bist verhaltener, Helen, als die meisten von uns. Du bist was das Leben und Männer im allgemeinen angeht nicht gickelig, wie die Welt häufig zu sein scheint.

Zahlreiche Frauen sind womöglich schlicht ebenso empfindungsfähig und ernst zu nehmen wie du, sofern einem, wie es bei ihnen steht, bekannt und einsehbar wäre.

Viele Frauen lassen, zu ihrem eigenen Kummer, ihr echtes Selbst hinter sich im Staub.‘

Heavenletter # 6594 – 14. Februar 2019 – Upcoming Surprises!

Anstehende Überraschungen!

Gott redete …

Geliebte, teure Geliebte, Sucherin von Liebe und Weisheit, halte dein Herz am Strömen und Aufblühen und so leicht wie Luft mit den Düften der Lieblichkeit von Blumen auf deinen Zuruf hin, derweilen Liebe sich allseits durch das glückliche Universum wälzt.

Keinem Herzen ist es zugedacht, das Gewicht von Schwere, ebenso nicht das Gewicht von Dunkelheit zu tragen. Alle Herzen sollen voller Licht und Liebe sein. Und das ist es dann. Dies ist die ganze Geschichte, wie sie im Himmel verkündet wird. Dies ist die ganze Geschichte von Gott, und die ganze Geschichte von Gott und dem Leben auf seinem begeistert feurigen Weg zu dir und zu der Wundersamkeit von Erleuchtung. Dies ist die echte Geschichte des Flusses des Lebens und dessen, was dir ohne jegliche Zurückhaltung Gott-gegeben ist. Alles ist für dich üppigst unter volle Segel gesetzt.

Betrachte dich als Meinen Initiierten. Du hast Entgelte, die auf dich zukommen. Entgelte klingt wie ein erd-durchnässtes Wort der heutigen Tage in etwa aus dem Bereich von Verkaufsmaschen und -tricks. Dies ist nicht ein Spiel, was Ich euch übermittle. Ich übergebe euch einen wahren Beleg. Ich gebe euch, was für euch geweiht ist. Ihr seid nicht in Notlagen. Ihr seid an einer guten Stelle, um weitaus Fantastischeres in Empfang zu nehmen als Pfennige vom Himmel, unanfechtbar Fantastischeres als Pfennige vom Himmel – mehr Wundern vom Himmel gleich, mehr wie Gottseligkeit vom Himmel, mehr Gütigkeit, denn du dir je ausbedingst, nachgerade all das, was Ich Mir wünsche, es auf dich herunterzuschütten, du, der du dermaßen ergiebig geliebt bist, dass du außerstande sein wirst, mit Lächeln oder mit vor Freude Weinen aufzuhören – egal um was es sich dabei konkret handelt.

Da ist Erheblicheres als Trost für dich, Meine Fürwahr Geliebte.

Es ist keine Rede über Prozente oder Verbindlichkeiten. Nun ist für Mein Eines Kind die Zeit da, die wahren Gaben des Himmels in Empfang zu nehmen. Auf diese Weise langt der Himmel als dein Geburtsrecht an – deine süßen Desserts, vor dich hin heruntergeworfen, hatten einen soupçon von Göttlichem Glücklichsein an sich. Du gelangst soeben zum Aufblühen. Ich habe Göttliches Glücklichsein für dich zubereitet – mehr, als du dir je ins Auge gefasst hast, mehr, als je die Welt anhob, davon zu träumen. Hier kommt es, es schlittert die Rinne des Himmels herunter. Es landet auf deinem Schoß, derweilen du zum Himmel aufsteigst.

Du wirst dich anschicken zu erblicken, was Gott für dich gewirkt hat.

Denke an deine glücklichsten Momente, und du wirst bloß weniger als 1 % dessen erkennen, was mit solch einer Reichhaltigkeit an Liebe für dich die Ecke umrundet.

Wir sind gerade mal am Anfang, Geliebte. Dein Tag des Veranschlagens beginnt soeben. Ich hatte davon schon immer Klarheit. Du bist anfänglich dabei, zu bemerken. Und du erkennst in Wirklichkeit noch nicht irgendwas. Du hast gerade mal eine Vorstellung von dem Erdrutsch an Liebe, welche zu dir unterwegs ist.

Was auch immer du geträumt haben magst, du befindest dich ausschließlich auf dem Boden des Fasses. Du beginnst soeben. Du bist noch nicht gestartet. Du kuckst einfach auf die Startlinie.

Die ganze Schönheit, und was über die ganze Schönheit hinausgeht, welche du je gekannt hast, mehr als dies, sind auf dem Weg zu dir. Dein Mund hat niemals so weit gelächelt. Hier geht es um das erste Mal, als du gar ein Brausen des Ozeans zu Ohren bekommen hast oder als dein Fuß das Wasser berührt hat.

Niemals wieder wird dein Herz absacken. Niemals wieder wirst du merken, was es ist, zu weinen, mit der einen Ausnahme, Wir reden von Tränen vor Freude!

Diese große Feier hebt für dich soeben an. Glücklichsein, größer als das was du dir vorstellen kannst, ist auf dem Weg zu dir. Schenke dem Beachtung.

Was ist höher als ehrfurchtgebietend? Was ist höher als der höchste Berg? Was ist so tief wie der tiefste Ozean? Was ist so süß wie der süßeste Honig? Du hast liebliche Überraschungen vor dir unter den Augen gehabt. Warte bis zu deinen nächsten Überraschungen. Sei bereit, fertig, los – denn noch großartigere sind auf dem Weg zu dir. Hier kommen sie!

Heavenletter # 6595 – 15. Februar 2019 – Infinite Questions

Unendliche Fragen

Gott redete …

Geliebte, Ich höre dich von den Wirkgefilden deines Geistes her fragen:

„Lieber Gott, existiert das Leben in seinem Vorher-Sagen, ebenso wie in seinem Sich-Ausspielen? Oder existiert das Leben sonderlich in meinen Gedanken hinsichtlich dessen, was ich denke. Begreifen und reanimieren meine Gedanken über das Leben mein Leben? Wenn ich nicht an mein Leben dächte, würde dann, praktisch gesprochen, mein Leben existieren? Ich frage mich, würde ich existieren, sofern ich nicht mein Leben beschauen, nicht mich selber beschauen würde?

Leben ist genau genommen nicht so, dass ich vielleicht den Finger darauf legen kann. Sofern ich nicht an mein Leben denke und es nicht darauf abgesehen habe, an es zu denken, wäre ich dann irgendwo? Ja eigentlich, lieber Gott, falls es irgendwo Raum gibt, hast du nicht geäußert, dass es weder Zeit noch Raum gibt? Du kannst sehen, ich bin in einer verfahrenen Lage.

Gott, menschliches Leben hat sich auf mehr zu belaufen denn auf das Tick-Tock eines Herzschlages.

Wird eine Lebenszeit in dem, was man zu Ende gebracht heißt, meinen Wiederaufruf nötig haben, oder, wird irgendjemandes Abruf oder wird ein niedergeschriebenes Buch mein Leben wiederherstellen, falls es denn tatsächlich existiert hatte oder jemals existierte? Wird das Leben ausschließlich in Gedanken, und nicht aus seiner eigenen Warte heraus, ohne seine eigene Ausgestaltung, oder ohne dass es, gleichsam als wäre es ganz aus sich selber heraus, eintritt oder abtritt, gelebt?

Der Ausdruck ‚Leben im Naturzustand‘ existiert in Worten zurecht. Ich habe ihn gehört. Ich vermute, dies meint reales Leben, so wie es ist. Während ich diese Redewendung gebrauche, habe ich keine Ahnung, was ich soeben sage. Ich möchte gerne verstehen. Falls dies meint, Leben könne nicht im Naturzustand auftreten, sage ich alsdann, dass mein Leben nichts mehr als eine Idee oder ein Gedanke, den ich denke oder ausspüre, oder was auch immer ich denke, was vor sich gehe, ist?

Woraus besteht das Leben? Kann Leben Unser gemeinsames Reden sein, Gott, und kann Unser Gemeinsames Reden die Gesamtsumme des Lebens als das meinige, wie es geheißen wird, sein?

Ist es gesichert zu sagen, dass das, was als mein singuläres Leben bezeichnet wird, nicht von langer Dauer ist, und dass länger anhaltend mein Geist nicht ist? Die Vorstellung von ‚mein‘ ist eine verschwommene Geste.

Ist es möglich, lieber Gott, dass ich, oder irgendwer, ausschließlich in Gedanken lebe?

Sobald und falls mein Leben existiert, kann es dann ein Vorleben und ebenso ein Nachleben geben? Läuft mein Leben immer entlang? Wird mein sogenanntes Leben irgendwie fortwährend aufgezeichnet und fortwährend abgespielt?

Gibt es eine Zeit und einen Raum, wo Nicht-Existenz sich nicht über sich ergeht? Wer beschickt das Feuer in mein Leben?

Stimmt es, wenn man sagt, ich würde einfach an einer anderen Örtlichkeit auf einer anderen Ebene und vielleicht unter einer anderen Zweckstellung weiterleben – auf einem anderen Level des Lebens, auf einer anderen Dimension? Ist das Leben gleichzeitig allseitig-dimensioniert, gleichsam so, als werde es hier und dort auf zahlreichen Bühnen durchgespielt?

Gott, du hast überdies davon geredet, dass das Leben keinen Anfang und kein Ende hat. Wird das Leben dann nicht auf jeder Bühne aufgeführt? Ist Leben samt und sonders ein Gedankenvorgang? Kann es sein, dass kein Handeln, keine Tätigkeit, welche vor sich geht, vorhanden ist – bloß ein Gedanke davon?

Ich bin in einer verfahrenen Situation. Ich möchte gerne, dass das reale Leben echt ist. Das ist mein Wunsch. Gleichwohl möchte ich nicht, dass es auf Lager gestellt ist. Ich weiß nicht einmal wirklich, was ich soeben sage, während ich es sage.

Wenn es bei mir darauf ankommt, weiß ich dann wirklich, was irgendetwas bedeutet oder was es soeben dabei ist durchzuprobieren?“

Heavenletter # 6596 – 16. Februar 2019 – Oneness in Actions

Einssein in Handlungen

Gott redete …

Ich weiß um dein Einessein, dem gleich wie du die Nase in deinem Gesicht kennst. Du schließt zum Einessein auf. Du kennst noch nicht jeden Zentimeter oder jede Erhebung von ihm. Gehe voran, rücke in den Mittelpunkt. Bringe dich selber jetzt zum Ausdruck, soweit wie dich deine Fragen nehmen. Du, beherzter Godwriter, schreibst!

In diesem Augenblick sprichst du, Mein Godwriter, zwanglos und stellst Fragen und begreifst, dass die Worte, die du niederschreibst, von einem höheren Bewusstsein und von einer umfänglicheren Quelle herkommen als von deiner individuellen Persönlichkeit.

Sinniere nunmehr vernehmlich nach:

„Geliebter Gott, jetzt tippen meine Finger auf der Tastatur, Gott, freilich verstehe ich zudem, dass Du, Gott, es bist, der jeden Godwriter mit der Gelegenheit versieht, mal ganz schnell wie unbemerkt Tippfehler zu machen. Ich vermute, meine Finger sind die Übeltäter. Ich übernehme die Zuständigkeit dafür.

Mehr als das, ich kann es nicht glauben, dass Du von vornherein jemanden nötig hast, der an deiner Stelle händisch tippt.

Du kannst ganz einfach denken, und die Tastatur würde schlicht automatisch nach unten gehen. Du hast keine Anstrengung zu machen. Du bist Gott. Du erschufst die Erde und alles, was dazugehört, kraft Deines Verlangens nach dem. Du bist nicht auf sonstwen angewiesen. Alles, was du zu tun hattest, war, deine Gedanken zu denken. Das war es dann. Ich möchte meinen, du brauchst nur jetzt im Augenblick deine Gedanken zu denken, und, voilà, ein Heavenletter kommt in perfekter Gestaltung zum Vorschein. Du hast nicht einen Sterblichen herbeizurufen, sich dort einzumischen. Ich möchte meinen, du kannst einfach Deine Gedanken denken, und die Tastatur wird sie auf Deine Bitte hin fehlerlos eintippen.

Es müssen meine Finger sein, die hin und her fliegen und dabei die Tippfehler machen.

Geliebter Gott, all das Blindschreiben im Zehn-Finger-System, was ich im Abendunterricht auf der Highschool lernte, all das, worin ich so gut war – es ist mir abhandengekommen, ich habe meine Fertigkeit verloren. Worin ich dermaßen gut war, ist in der Hitze des Tippens für Dich in Vergessenheit geraten.

Ich wäre Dir sehr dankbar, wenn Du es herstellen würdest, dass ich wieder akkurat tippen kann.

Irgendwo habe ich so etwas Ähnliches gehört:

In der Frage liegt die Antwort. Ich spüre jetzt, dass ich bei meinem Erfragen, weswegen Du von vornherein eine Mittelsperson, den Stenographen, ein Menschenwesen nötig habest, nunmehr dahinterkomme, weswegen Du oder vielleicht Du persönlich nicht einen Stenografen nötig hast. Natürlich nicht für dich selber. Du hast nicht einen Bedarf. Dir ist strebendes Verlangen. Natürlich hast Du, Gott, das Trachten, dass das Bewusstsein Deines Kindes zunimmt. Jedes einzelne Menschenwesen auf Erden ist für etwas hienieden. Alles ist Dir, Gott, zutiefst und unbändig von Belang. Dein Begehr ist, dass unser Bewusstsein zu seiner völligen Vergegenwärtigtheit, mit Volldampf voraus, erwacht.

Du möchtest, dass ich, dass jedermann erkennt, dass mehr am Leben dran ist als das, was ich vor meinen selbigen Augen im Blick gehabt habe. Dir war stets klar, Wir waren Eins. Ich bin schlicht am Dazulernen. Du möchtest, dass ich und jedermann dieses Wissen reichlicher als alles andere anerkennen, und dass ich und jedermann die Welt, so wie Du sie kennst, aufsuchen und befürworten.“

Heavenletter # 6597 – 17. Februar 2019 – God Knows Everything

Gott kennt alles 

Gott redete …

Godwriter, die für Mich am Schreiben sind, überblicken ausschließlich, was sie Mich sagen hören. Ich, Gott, habe andererseits das gesamte Bild auf ein Mal in dem, was man als einen Augenblick bezeichnen kann, an Mir. Ein feiner, tiefer Godwriter, welcher Mich trefflich vernimmt, wird ein Stück auf ein Mal und danach ein weiteres Stück des Puzzles aufgreifen, derweilen er zuwartet, dass Ich noch mehr davon hinplumpsen lasse. Deswegen kennt selbst der einfühlsamste Godwriter die kurze Ansicht davon, und nicht die lange Sicht. Dies kann so sein, freilich nicht immer. Er oder ein weiterer Godwriter kann Mich, auch so kann es sich abspielen, in einem einzigen langen Flicken vernehmen.

Wie auch immer ein Heavenletter bei einem Godwriter anlangt, der Godwriter ist einfach erfreut, so lange wie der Brief eintrifft. Ich bin ebenfalls erfreut. Alles kann sich beim Godwriting einstellen.

Während du Godwrite-st, hast du unter Umständen gelegentlich das Gefühl, du seist einem Detektiv ähnlich, der seine Indizien zusammenzieht. Manchmal passiert dir dies, und du merkst, dies und das fängt an, an einer Stelle hineinzupassen. Ein Gedanke schnellt in den Kopf eines Godwriter’s hinein. Du hattest nicht darum ersucht, gleichwohl, ist es nicht überdies ein alltägliches Geschehnis im regulären Leben, dass ein Gedanke nach einem weiteren hereinklettert? Was ist Inspiration anderes als ein Gedanke, der hinter einem weiteren hereinklettert, oder als ein Gedanke, der weghüpft, und du weißt nicht Wie, Wohin oder Weswegen?

Dessen unbenommen, jeder einzelne Heavenletter ist ein hingeschriebener Heavenletter. Ich lasse ihn dir zukommen, und du schreibst ihn auf Mein Verlangen hin nieder.

Gewiss ja, Ich flüsterte in dein Ohr, gelegentlich blitzschnell, und du kannst manchmal kaum Luft holen. Jeder Heavenletter oder Teil eines Heavenletters, den du niederschreibst, wird in dich hineingeweht, derweilen er aufgerührt wird. Ein Heavenletter kann mit einem Zauber-Mixer mit einem Male zusammengerührt werden. Wer außer Mir vermag dies zu tun?

Manchmal ist es so, dass ein aufkeimender Heavenletter allzu kurz zu sein scheint, und du kommst dahinter, dass er, zu deiner Überraschung, viel länger ist als dein anfängliches Erleben bei ihm. Du erinnerst dich an Tage, die vorbeisausen, und an einen ganzen Morgen, der unendlich lange benötigte. Dies ist für dich die relative Welt. Eine Stunde kann eine Minute sein. Eine Minute kann eine Stunde dauern. Was auf der Welt kann nicht wie Kraut und Rüben sein, wie auch anders als so, auf eine irgendwie ganz andere Weise? Ja, lasse ein Godwriting sein, was es sein möchte, nicht das, was dir eventuell lieber ist. Du tust dein Bestes, um mit ihm am Strömen zu sein und dabei nicht das Heft in die Hand zu nehmen.

Ein Godwriter ist nicht ein Zahlenaddierer oder Ingenieur. Ein Godwriter nimmt, was kommt.

Ein Godwriter ist mehr wie Einstein, Einstein konnte in einem Ruderboot auf dem Rücken liegen und sich treiben lassen, wohin ihn die Strömung genommen hat, bis er dann seinen schönen Bestimmungsort erreicht hatte. In der Tat, in der Weise kann es gewesen sein, wie sich Einsteins Ideen bei ihm einstellten. Einstein wusste, wie müßiggehen und wie an der Spitze herauskommen ist.

Ich kann dir freilich den Rat geben, beim Godwriting so rasch vorzugehen wie du kannst. Dies meint, von dem es allzu sehr Versuchen wegzukommen. Geliebte, Ich meine, es ist gut für dich, die Welt der linken Gehirnhälfte fortzulassen, anhand derer du eher nicht erkennst, wie es anzustellen ist, aus der Stadt herauszukommen. Das ist in etwa dem vergleichbar, wie du dich aus dem Wummern der geschäftigen New York City herausbegibst in einen weiten stillen Wiesenweg. Habe Ich den Punkt rüberbringen können?

Erkleckliches Godwriting auf den Weg bringen ist schlicht und einfach, indem du los lässt, ohne ein Gramm davon, etwas zu tun zu haben. Los lassen ist der Weg. Einstein war mehr laisser-faire und unbeschwert.

Ich möchte sagen, der sicherste Weg, sich beim Godwriting frustriert zu fühlen, ist der, danach zu streben, der Großartigste zu sein. Eine positive Haltung ist fantastisch. Der super beste Godwriter auf der Welt zu sein zu haben wird dich schlechthin anstiften, dich zu frustrieren. Es ist eine Sache, Muhammed Ali zu sein, der der beste Boxer auf der Welt sein wollte. Er kann seine Muskeln trainieren. Er kann sich seinen Erfolg unentwegt in Bildern vorstellen. Im Gegensatz dazu – das Übungsfeld oder das Training eines Godwriter’s für das Godwriting ist sein oder ihr gesamtes Leben.

Heavenletter # 6598 – 18. Februar 2019 – God Willing

So Gott will 

Gott redete …

Geliebte, du weißt, letzten Endes hast du selbstverständlich einige Verantwortung inne was den mühevollen Weg angeht, den dein Leben nimmt. Du weißt es mittlerweile besser, als dass du der Auffassung bist, du seist vollauf einer Zuständigkeit für dein Leben ledig. Irgendwie trägst du bei, auf eine bestimmte Art, irgendwas, manchmal, von Zeit zu Zeit, mal so, mal so.

Du hast den Gedanken verstanden. Es sind da Eigenarten, wie du etwas von dem Gewicht trägst, nicht alles, jedoch einiges, ein wenig. Gewiss ja, in deinem Leben gibt es Jene, die dich rechts und links und immer und immer wieder so richtig aufregen. 

Wenn du allerdings öfters mal oder häufiger die Wut kriegst, wird es eher so sein, dass du eine flüchtige Bekanntschaft hast mit Ärger, so er ja von Anfang an inwendig in dir lebendig ist. Falls das so ist, stehst du vielleicht auf einem rutschigen Abhang. Geliebte, habe zumindest die Idee, dass etwas da sein kann, auf das du, alldieweil es zugegen ist, einen zweiten Blick werfen möchtest.

Ich weiß, du bist ein guter Typ. Ich umsorge dich mit all Meiner Macht. Ja, du hast vielleicht im Blick, dass ein anderer Mensch ein leichter scheinendes Leben hat als du. Unter keinen Umständen bedeutet dies, dass Ich Dich weniger umsorge oder dass Ich einen anderen mehr umsorge. Die Dinge auf der Welt sind so, dass du nicht die ganze Geschichte innehast. Du hast nur einen Teil der Geschichte. So geht es zu. So tritt es dir in Erscheinung. Die meisten Meiner Kinder wissen nicht, wissen mit Abstand nicht, wie die ganze Geschichte aussieht. Du weißt schlicht, wie sie dir, von dorther, wo du nun einmal gerade sitzt, vorkommt. Jemand hat zu geben, und es kann sein – du -, Geliebte. Du kannst bei der Zeit angelangt sein, wann es für dich sinnvoll ist, zum wenigsten einen Blick darauf, kleinere Brötchen zu backen, zu werfen. Es wird zu Zeiten kommen, hinzusehen, kleinere Brötchen zu backen.

Die Welt ist, so wie sich selber sieht. Zu einem gewissen Grad hast du jetzt im Augenblick so etlichen Kram, und jeder sonst hat ebenfalls seinen Kram. Du könntest überdies zu einem gewissen Grad vollkommen sein. Durchaus, dies kann jetzt soeben tatsächlich ein bestmöglicher Moment für dich sein. Ich sehe zudem einem Erdrutsch von größerem und größerem Glücklichsein für dich am Abwärtsrollen freudig entgegen. Fiebere mit dir mit, ja. Ja, Ich möchte all dies für dich zu deinen persönlichen Gunsten und zudem ob der Huld der Welt.

Falls jemand häufig auf dich ärgerlich ist, hast du nicht sein Bösewicht zu sein. Auch er hat so seine Dinge. Falls ein anderer Mensch fortwährend Groll in dir zu inszenieren scheint, bitte, hier ist es wieder. Womöglich hast du längst gemeint, du würdest dir niemals mehr den Fuß in solch einen Schraubstock einfangen lassen, dem hingegen ist irgend etwas geplatzt. Manchmal fragst du dich, ob du jemals die Schlusslinie erreichst und Frieden findest. Unter Umständen sagst du dir im Leben häufig:

„So Gott will.“

Du hast es weit gebracht. Die andere kränkende Seite kann es schlechthin ebenfalls weit gebracht haben. Jetzt im Augenblick reden Wir über dich.

Gott ist willens. Ich, Gott, beteure, dass Ich willens bin. Ich möchte, dass Glücklichsein herrscht. Nicht hier und da – sondern überall. Nicht dann und wann, sondern durch die Bank.

Hier nun eine Metapher, welche Mich überkam, um der Einmütigkeit zwischen Gott und dem Kind im Leben Ausdruck zu verleihen, derweilen Gott und das Kind zusammenkommen, um gemeinsam ein extragroßes passendes Laken zusammenzulegen: Wir gehen abgestimmt einhellig aufeinander zu. Unsere zwei Händepaare heben die Falte des Lakens weit in die Höhe über dem Boden. Wir pressen die Hände in der Mitte ineinander, als ein Symbol Endlosen Einsseins von Friede und Liebe, welche genau hier mitten in Unserem Einen Schönen Herzen ewiglich hervorquellen.

Heavenletter # 6599 – 19. Februar 2019 – Fare Thee Well 

Gehabe dich wohl

Gott redete …

Geliebte, wenn dein Herz wehtut, bin Ich Mir durchaus gewahr, dass dies kein Scherz ist. Lasst Uns dich auf die sonnige Straßenseite schaffen. Klingt dir dies abgedroschen? Dann lasse es abgedroschen sein.

Hier, nimm Meine Hand. Es ist in der selbigen Welt, in der du lebst, mehr zu sehen. Alles, was du zu tun hast, ist, mit Mir die Straßen zu durchziehen. Lasst Uns, Geliebte, Hand in Hand entlangschlendern.

Ich weiß, es hat Zeiten gegeben, als es schien, als stieße dir das Leben hart in den Magen. Es hat Zeiten gegeben, als du das Gefühl hattest, das Leben sei zu viel zum Ertragen. Dessen unbenommen wie sehr du es verdienst, Ich sage nicht, du werdest unverzügliche oder gänzliche Abhilfe erfahren, etwas Erleichterung freilich kannst du bekommen. Erleichterung – ja gar augenblickliche Freude – ist zur Hand.

Du wirst erleichtert aufatmen, sobald du deinen Geist davon wegkriegst, deine Sorgen zusammenzuzählen. Zudem, so du eben schon dabei bist, dann gib dein Alles, um der Welt eine kleine Auszeit zu verschaffen. Zähle all die kleinen Auszeiten zusammen, die du und und die Andere der Welt aus deiner Liebe heraus zukommen lassen können. Sieh, wie du die Ernte einbringst. Du bist in Ordnung. Vielleicht erntest du nicht alles ein, indes etliches. Ah, Geliebte, du bist nicht die einzige, die mit einem schmerzenden gebrochenen Herzen am Leben ist.

Manchmal wirst du womöglich mehr an Ernte einbringen, als du je erträumt hast, stimmt dies nicht ebenfalls?

Ah, bloß bereits der Gedanke daran, dass Jeder zulangt. Ein neues Leben ist in der Mache. Es ist auf dem Weg zu dir. Allein, du hast dem Leben auf halbem Wege entgegenzukommen. Das Leben hat aus seiner eigenen Fertigung zu sein. Begrüße die Sonne jeden Tag. Gehe freilich auf das Leben nicht ein, indem du ihm mit dem Hammer eins über den Kopf ziehst. Gib ihm einen frischen Start.

Mache dir Bilder über dich, wie du zu einer neuen Zeile wechselst. Womöglich hast du es zuvor noch nicht bemerkt. Die Zeile, in der du am Herumhängen warst, scheint dir unauslöschlich. Es kann sein, du hast oftmals den Stift so stark du kannst auf die Zeile gedrückt, damit du verhinderst, dass das Leben seinen Vorsprung hat, gleichsam als habe dein Daraufzu-Treten eine große Mühe zu sein, gleichsam als habest du das Leben zu verwehren, anstatt dass du leicht mit ihm umgehst. Geliebte, ändere dein Lied. Wechsle deinen Tonfall. Richte dein Handinneres nach oben. Womöglich setzt du dem Leben hart zu.

Kein Abblocken des Lebens mehr, wie du es getan hast. Rücke jetzt in ein neues Leben hinein vor. Lasst es Uns so heißen: „Mit einem Lied in Meinem Herzen.“

Hier nun weitere herzerwärmende Worte, um deine Herangehensweise an das Leben zu enthärten. Lasse Mich dich sprechen hören:

„Gott malt Rosen auf meine Wangen. Mit oder ohne mich, Gott zieht mich nach oben. Gott schenkt mir drei Hochrufe.“

Ich, Gott, sage, dass jeder, Ich inbegriffen, du selber ist. Auferlege dir Gütigkeit und mitempfindendes Erbarmen. Überrasche dich selber. Überrasche jedermann. Sei eine große helfende Hand, ohne dass du darum angegangen wirst. Was hast du getan? Dich zurückhalten?

Weiter so! Habe Vorfreude auf alles Gute. Heiße dich selber willkommen. Sei leichten Herzens. Keine traurigen Lieder mehr für dich. Nunmehr ist dein Schritt leicht. Heil deinem Herzen und Heil dem Herzen der Welt. Heute ist eine neue Welt. Heute ist schlicht aus der Knechtschaft herauskommen. Ein neuer Tag ist zur Hand. Du rufst die Welt hervor. Nicht Einzelheit nach Einzelheit, auf die Weise machst du dein Bett nicht. So geht es dabei nicht zu. Kein einziger sagt aus, du brechest in einem bewussten Trachten auf, Elend der einen oder anderen Art für dich selber oder für irgendwen einzurichten. Es kann sein, du hast nicht Acht gegeben. Es kann sein, du bist in Erstaunen versetzt. Zur selben Zeit gewahrst du, dass du nicht jedermann segnest, den du zu deinem Glück kennen gelernt hast.

Nun, erhelle alle Gesichter. Mache dir neue Freunde. Sei Meiner eingedenk! Befreunde dich mit den Freunden, die du hast. Befreunde dich mit dir selber. Wache auf.

Mag es, oder mag es nicht, jeder paddelt sein eigenes Kanu.

Halleluja! Hiya!

Geliebte, gehabe dich wohl. 

Heavenletter # 6600 – 20. Februar 2019 – Stand Tall, Beloved 

Stehe aufrecht und groß da, Geliebte

Gott redete …

Geliebte, es ist nicht genau so, dass Ich dich betrachte, obschon es so etwas gibt. Ich blicke in Mein Inneres, und was sehe Ich da? Wieso, dich, in Mir am Glänzen. Ich trete für dich ein, Der du Mein ureigenes Selbst bist.

„Gute Arbeit, Gott“, sage Ich. Ja, Ich rechne Mir etwas zum Ruhm an, denn du, ja, du bist Mein Wille, Meine Schöpfung, welche Ich dir mit großer Zufriedenheit überreiche. Ich bemerke etwas Gutes, derweilen Ich es anblicke. Ich zolle dir aus der Freude Meines Herzens heraus Anerkennung. Stehe aufrecht, Geliebte. Die weiche Stelle deines Hauptes berührt den Himmel.

Was für eine Welt mit dir in ihr erschuf Ich. Du prangst Mir bis hinauf zu den Höchsten Himmeln. Du bist großartiger als jedes Bild von Mir. Du übertriffst das Potential. Es ist nicht so, dass du eines Tages in voll erstrahlenden Farben Mein Potential erreichen wirst. Meine Rede bezieht sich nicht auf Handeln oder Verhalten. Sie handelt von Seien. Du bist Mein Traum, welcher, vor seinem Potential, Wirklichkeit geworden ist. Du bist gut in beidem, im endlichen wie im Unendlichen.

In dir bin Ich. In Mir bist du. Wir sind nicht zwei getrennte Leute. Falls Wir zwei wären, so wärest du Mein Wahr Gewordener Traum. So wie es ist – in dem Gedanken an dich wurdest du Meine Schöpfung. Einssein residiert in Einem Herzen im Himmel und auf Erden. Du, als Ausgeweitete Realität, erhobst dich auf Mein Erbitten hin. In dir liegt Mein Stolz, freilich habe Ich keineswegs ein Ego oder übergebe Ich dich dem Ego. 

Ich gehe ebenfalls über das Fiktive von Ego hinaus, aus dem heraus das Leben auf der Erde sich selber entflammt hat. Fiktion ist heran-gerufenes Drama. Fiktion wird aus einem Hut oder einem Schirm hervorgezogen. Fiktives ist nicht die reale Angelegenheit. Fiktives ist ausgedacht und nicht deiner Beachtung wert.

Verzeih Mir, was für einen Wert kann das Ego aus sich selber heraus haben? Nada. Es ist insgesamt eine Geschichte, aus welcher Fiktives gemacht ist. Ein aufgeblasener Ballon. Die äußere Welt ist oft nichts mehr denn ein Aufploppen. Du pumpst dich selber zu einer großen Sache auf, als welche du bereits zuvor vor Meinen ureigenen Augen gewesen bist.

Ah, Anerkenntnis des Selbst als Eines – gut, das ist eine andere Geschichte. Die echte Widerspiegelung handelt von deiner Größe ohne Trimmings. Es gibt bessere Dinge zu tun, als dich selber aufzublähen. Da ist Unermessliche Weite selber.

Ich sage es noch einmal, dass Godwriters zu Godwriters werden, ohne dass sie sich aufbauschen. Bei jedem, der Godwrite-t, gibt es nur eine einzige Manier, und die lautet: mühelos, anderenfalls nimmst du die wahre Größe deines Gott-gegebenen Bildes beiseite, um besonders zu scheinen, derweilen du dieses seit eh und je gewesen bist. Godwriting ist eine Komme-So-Wie-Du-Bist-Party!

Ich muss zugeben, manchmal bin Ich, ist Mein Selbst, derart aufgeregt, zu sehen, als was für ein Godwriting-Wunder du dich im Lichte des Tages gesehen wohl herausstellen werdest. Schenke dem Gehör: Du wirst deinen Stil haben ohne ausgefallene Formstücke, da Ich der beachtenswerte Godwriter und das Wunder bin, welches an dir ist, es zu offenbaren.

Einerlei wie glänzend du bist, Ich bin der Godwriter. Einerlei wie majestätisch du sein magst, es sind Meine Worte, welche durch dich hindurchkommen. Du hallst das wider, was Ich in dem Augenblick sage, wann sie durch dich die Röhre entlang hindurchkommen. Du sprichst die Worte, welche Ich dir zum Sprechen gebe, gleichwohl bist du nicht der Eine, welcher Meine Worte auffädelt. Dies ist gut genug. Das ist von dir erbeten – Meine Worte weiterzutragen, und das war’s. Ja, an dir ist es, Meine Stillen Worte in die Sprache, die dir vertraut ist, hinein zu deuten. Ich diktiere. Du schreibst auf. Dies ist Herrlichkeit genug. Dies macht dich nicht zu einer umwerfenden Person. Dies ist Mein Wissensgefilde. Du bist ein simpler Transmitter, den Ich bei der Gelegenheit dankbar extra ausborge, Dankeschön. 

Heavenletter # 6601 – 21. Februar 2019 – The Sun Does Come Out

Die Sonne kommt heraus 

Gott redete …

Geliebte, richte dich auf mehr anlangende Segnungen ein. Sei nicht zaudernd oder ungemein vorsichtig. Ungeheuer viel mehr Gutheit ist auf dem Weg zu dir. Fiebere mit dir mit. Zur selben Zeit wie du nichts vom Leben einforderst, freue dich schlechthin im Voraus auf all das Gute. Laufe im Leben nicht auf Zehenspitzen herum. Rechne mit ihm. Zur selben Zeit wie du nicht den ganzen Markt aufkaufst, bist du nicht überdies weidlich desinteressiert an ihm. Alles Gute ist auf dem Weg zu dir. Du verdienst es. Konfisziere nicht, rede genauso wenig nicht um den heißen Brei herum. Sei nicht versessen auf des Lebens Juwelen. Halte nicht verzweifelt einen anders gestalteten Tag für nötig. Sei schlicht. Ich sage dir in jeder Hinsicht, dass du nahe an allen Beglückungen dran bist. Ich, Ich Selber, gerate für dich in Ungeduld, dass du von Glück erfüllt werdest. Du machst dich für Glücklichsein klar. Du sollst damit nicht verhuscht sein. Du verdienst es. Sei nicht was das angeht allzu genügsam. Sei genauso wenig was das geht von Sinnen. Du hast nicht mit jedem Blatt, das du auf der Hand hast, zu gewinnen. Anerkenne, dass dein Leben nicht aus der Reihe gefallen ist.

Es stimmt, dass in ein jedes Leben ein wenig Regen fallen wird, wiewohl wird es nicht dort wo du bist jeden Tag und jede Nacht regnen. Es gibt auch überdachte Wege zum Unterstehen. Säuglinge schlafen in der Nacht durch. Regen hört auf. Regen ist nicht allemal schlimm. Tatsächlich hat er seine guten Momente. Ja, Regen geleitet dich zu höheren Stellen. Die Sonne kommt heraus, und du trocknest.

Wäre dir es wirklich lieb, dass es niemals regnet? Was wäre denn, wenn du dort lebtest, wo es nur ein Mal in hundert Jahren regnet? Du würdest Regentänze aufführen. Ja, jede Münze hat eine andere Seite. Du sollst nicht außer dir geraten. Sei. Gehe mit dem Leben entlang. Sei sozusagen immer da, wo man dich braucht.

Ebenso hast du nicht eine weise alte Eule zu sein. Nimm jeden Tag, wie er kommt. Gehe voran und werde nass. Plansche im Regen. Es ist statthaft, den Regen zu mögen. Sammle Regen für einen sonnigen Tag.

Hat das Leben ein Testlauf oder auf dem Prüfstand zu sein? Ausschließlich dann, wenn du dies ansagst. Wieso nicht jeder Tag ein Glanztag? Ja in der Tat, warum um Himmels willen nicht?

Wann sind die guten Tage? Eben jetzt! Mach dalli, besser früher als später. Schließe zu dir selber auf. Erkläre den heutigen Tag zu einem Ferientag. Heute wird nie mehr zurückkehren. Eine Zeit mag kommen, wo du dich unter Umständen nach dem heutigen Tag sehnst. Der heutige Tag wird nicht zurückkommen. Bald oder später dann, du wirst ihn ohnehin los zu lassen haben. Das gleiche gilt bei dem Schnee. Sobald es Sommer ist, wird bestimmt kein Schnee mehr fallen. Kein Tag kehrt zweimal wieder, genauso wenig kehrst du genau gleich zweimal wieder. Von Zeit ist die Rede als nicht existierend, und ganz gewiss, als nicht wiederkehrend, so wie sie vormals gewesen war.

Schicke dich nun an, das Leben als das Wunder anzuschauen, das es ist. Schmeiße dich stracks in den heutigen Tag hin, kompromisslos.

Befasse dich weder am heutigen Tag noch morgen mit Nachtrauern. Sei durch mit Betrauern. Dabei ist keine Provision vorgesehen. Leben ist unentwegt vor dir. Was als Tod bezeichnet wird, ist ein weiteres Leben vor dir. Immerdar neu ist Leben. Springe herein. Dies ist jetzt deine Gelegenheit. Morgen hast du eine andere. Das Leben winkt dich immer voran.

„Hier lang“, sagt das Leben. „Ein weiterer Tag wie dieser wird sich nicht mehr zutragen. Dies ist, wie es ist. Dies ist fein und prima. Was für ein Tag der heutige Tag auch sein mag, er ist einfach recht. Er hat auf dich gewartet. Gib zu, du hast dich nach dem heutigen Tag umgesehen. Es stimmt, herein für einen Zehner, herein für eine Mark.“

Wie sah das Leben aus, bevor den Tagen Namen zugeteilt wurden? Wie wunderbar muss es gewesen sein, Tage in unterschiedlicher Weise auszumachen, just so wie weiland Geld zwei Pfennige wert oder eine Stute wert geheißen wurde. Es hat nicht immer Mond-Tage oder Sonn-Tage gegeben.

Es ist mehr Zauber am Leben dran, als du auf es abgestellt hattest. Leben ist erhaben. Mache Purzelbäume.

Sage: „Danke dir, Gott, segne diesen Tag, und das gleiche möchte ich tun!“

Heavenletter # 6602 – 22. Februar 2019 – An Exquisite Godwriting

Ein exquisites Godwriting 

Gott redete …

Geliebte, dein Verlangen nach einem Godwriting ist eventuell eines nach einem Godwriting wie kein anderes. Solches ist natürlich genug, das kann Ich nachvollziehen. Wer sollte Godwriting nicht aus dem Üblichen herausragend haben mögen? Ohnedies sind keine zwei gleich. Selbst wenn du 7000 Episoden Meiner Worte niedergeschrieben hast, stehlen einige dein Herz mehr als andere. Ein sehnlicher Wunsch nach einem Wunder von einem Godwriting ist verständlich.

Selbstverständlich hättest du es gerne, wenn Ich dich von den Füßen risse. Wow, du möchtest gerne alle Sterne am Himmel aufgleißen sehen. Das kann passieren. Es ist passiert. Allein, da ist eine Eigenart eines Godwriting, welches sich nicht einfach so wiederholen wird. Nimm in außergewöhnlicher Weise in Empfang, sei indes nicht an das Außergewöhnliche angehaftet. Es ist nicht so, dass du dich vor Brillanz zu hüten solltest. Brillanz ist OK. Wer möchte nicht gerne bis ganz nach oben fahren, wohin dich der Aufzug schaffen kann?

Es gibt einige Godwritings, welche nicht einfach so getoppt werden können. Du kannst dich da nicht einmischen. Es ist Brillanz selber, welche du hinschreibst. Kriege beim Zuhören und Willkommenheißen was du hörst den richtigen Dreh raus, sei es nun, es ist herausragend brillant, oder sei es, es ist der Gipfel an Einfachheit, oder nicht. Tatsache ist, du beackerst nicht richtiggehend den Akt des Zuhörens. Du schreibst, und kriegst heraus, was gekommen war.

Godwriting ist feinstofflich. Es ist nicht ein Wettstreit, nicht einmal ein Wettstreit in dir selber. Absolut, das Godwriting, welches deinen Fingern entkommt, hat sich nicht als das Beste vom Besten zu qualifizieren. In Wahrheit gibt es so etwas nicht. Gehe voran, sehne dich danach, God-zu-write-n, bange nicht danach, den Markt zu toppen. Falls Ich heute die Crême an Ausbeute von Godwriting durch deine aufglänzenden Finger haben möchte, werde Ich es haben. Es wird zutage treten. Es wird Mir desgleichen spontan sein, das begreifst du. Ich bringe es nicht mit deutlicher und klarer Aussprache vor. Ich ringe nicht darum.

Du kannst nicht mehr nach ihm eifern als Ich. Du hast es nicht zu haben. Godwriting kommt von alleine. Du kannst es nicht vorwärts stupsen. Sofern das eine unter einer Million Godwriting eintrifft, kommt es nicht auf dein Drängen hin zum Vorschein. Es wird zu deiner Überraschung eintreffen. Godwriting kann nicht ein alter Hut sein. Es hat eine Überraschung zu sein.

Nicht eines unter Meinen Kindern weiß, wie der Sonnenaufgang heute morgen aussehen wird. Du kannst den Sonnenaufgang nicht malen. Du findest ihn auf. Zahlreiche Sonnenaufgänge werden für dich überwältigend sein. Dein Herz kann sich verfangen in der Sonne, welche dabei ist, den Rand des Himmels an dessen Horizont einzufärben. Das gleiche gilt für den Sonnenuntergang des Abends. Du bist an der Stelle nicht ein Held. Die Brillanz der Sonnenaufgänge und -untergänge ist nicht deine Abteilung. Sie sind deines Auffindens.

Kein einziger, es sei denn Gott, ist ein Meister des Godwriting. Das Beste, was du als Godwriter tun kannst, ist, Mich subtil zu vernehmen. Es ist an dir, die Dinge einfach laufen zu lassen wie sie es mögen.

Es ist nicht genau so, dass Ich die Schöpfung schuf. Mich verlangte es nach der Schöpfung, dass sie zutage tritt. Dann sah Ich sie zum Vorschein kommen, und sah, dass sie gut war. Ich erschuf die Erde persönlich nicht Stück für Stück. Ich habe daran nicht gearbeitet. Ich zeichnete nicht eine Blaupause. Ich bin gut im Mögen dessen, was Ich sehe. Ich liebe, was Ich sehe, und nehme es mir ans Herz. Ich bin ein guter Inempfangnehmender.

Unter all der Schönheit, welche Ich, dem Verlauten nach, erschuf, setzte Ich dich an hoher Stelle. Ein Verlauf wurde in Bewegung gesetzt. Liebe wurde auf ein Mal in Gang gesetzt, nicht Schritt um Schritt. Selbstverständlich liebe Ich obendrein Alle. Es ist nicht so, dass du Godwriting schiedsrichterlich regelst. Du gehst ihm mit offen Armen entgegen. Du setzt Godwriting nicht in Schwung. Es fliegt dir durch dein Herz.

Ich bin gut im Trachten, dass du Godwrite-st. Desgleichen bist du gut im Erblicken des Godwriting, welches sich selber erzeugt, dem gleich wie es die Schöpfung getan hat. Ich sehe, dass Schöpfung gut ist. Du siehst, dass Godwriting gut ist. Du spürst es.

Heavenletter # 6603 – 23. Februar 2019 – Godwriting Spills Out!

Godwriting schwappt über!

Gott redete …

Geliebte, Godwriting handelt nicht – nicht anders das Leben – vom Ausfüllen von Formularfeldern. Du bist das unter den scheinbaren Individuen in der Welt, welches eine weiter angelegte Passage benötigt denn das, was in eine enge Pressform passen kann. Du, andererseits, hast ganz einfach größeren Atemraum – du musst das einfach – oder kühnere Farben zu haben, einen irgendwie anderen Weg, um nachhause zu kommen.

Die Welt mag den Gebrauch von vorbereiteten Abrissen, die auszufüllen oder abzuhaken sind. Dies passt nicht für jeden, auf jeden Fall nicht für Mich, Gott. Nicht für Mich! Ich bin spontan und ex tempore. Ich bin Unendlich. Ich bin ebenso augenblicks. In der Weise spielt sich Godwriting ab. Es quillt in einem Strom aus Mir heraus, beinahe stille, derweil es sich einstellt. Dir wird auf keinen Fall eine Hollywood Preview geboten; eine Chance jeweils auf ein Mal. Selbst während der gleiche Strom Meines Herzens durch dich fließt, erhebt sich Godwriting, so es sich erhebt.

Ein Godwriting kann in Fortsetzungen daherkommen. Ein Wort führt zu einem anderen, ein Satz zu einem anderen, ein Absatz zu einem anderen, und so weiter. Du hast nicht zu wissen, wovon ein noch nicht voll und ganz niedergeschriebener Heavenletter handelt, so lange, bis er sich im Hinschreiben hinschmeißt, dermaßen naturgemäß vor deinen schönen Augen.

Du bist die Stenografin für Gott. Du spielst eine wichtige Rolle, dennoch spielst du nicht eine über Alles mächtige Rolle, vielmehr eine Nebenrolle. Geliebte, du mögest auf keinen Fall so verwegen sein, unter den gegebenen Umständen mehr Zuständigkeit an dich zu nehmen.

Geliebte, etliche Godwriter erhalten das Herz von Mir in kurzen Schnappern. Etliche in langen Fortsetzungen. Geliebte, du bist nicht der Entscheider. Du bist ein Empfänger. Was kommt, das kommt.

Es ist interessant, dass Mike, der Fragesteller, der einen kürzlichen Heavenletter ausgelöst hatte, die Thematik des Godwriting in Bezug gesetzt gesehen hat zur Menschlichen Evolution. Ja, Ich sehe eine Verbindung, obschon sie Mir in dem Augenblick nicht in den Sinn gekommen war.

Ich sehe die Verbindung gleichzeitig insofern, als Evolution fortlaufend ist. Evolution ist seit eh und je vonstatten gegangen. Da ist ein Ausbruch auflohender Energie. Die Sache ist nicht abgemacht und in trockenen Tüchern. Vielleicht kann kein einziger auf Erden behaupten, die menschliche Evolution werde sich zum Abschluss bringen, nebst dem, wie und dass sie schlicht und einfach voranschreitet, wie auch immer sie dies tut.

Selbstverständlich geht Evolution über physische Evolution hinaus.

Bist du wirklich überrascht, dass Unsere geliebten Tiere sich überdies mit Mir in stillen Weisen verständigen?

Du hast bereits Hunde kennen und lieben gelernt, die sich über Meine Menschenkinder hinaus weiterentwickeln dank dessen, was über Worte hinausgeht. Es wird eher keine Überraschung sein zu hören zu bekommen, dass gesegnete empfindungsreiche Tiere Gott erfassen und ein geschärftes Empfinden von Respekt für die Höhere Macht namens Gott an sich haben. Du hast von Bezeugungen von Elefanten gehört. Was kann Godwriting anderes sein als umfänglicheres Gewahrsein? 

Was kann zugegen sein, was nicht bereits zu Unserem Entzücken hier auf Erden vor sich gegangen ist? Da ist Endlosigkeit. Wir verbringen Endlosigkeit gemeinsam. Es gibt nichts wie das Leben in der Welt, inmitten dessen du dich in just ebendemselben Moment befindest. Geliebte, so du einmal von einem einzigartig glänzenden staunenswerten Godwriting abgelenkt worden bist, steht es dabei so wie es sich mit der Kindheit verhält. Ein selbiges Godwriting wird niemals mehr zurückkehren.

Sozusagen ein Mal eingeübt, kann diese originale Passage bloß ein Mal spontan aus der Luft gegriffen werden, denn du kannst diesen Weg bloß ein Mal entlangkommen. Es scheint keine andere Möglichkeit, außenrum zu fahren, zu geben. Du bist dir gewiss, du warst außerstande, dir was derart unauslöschlich dein Herz betreten hat entgehen zu lassen, dennoch, just so ist es. Es war dir nicht möglich, vergesslich zu sein, dennoch ist es eben das, was geschieht, derweilen es geschieht. Du wirst nie mehr zu der Stelle zurückkehren. Etwas ferneres Wundersames, gleichwohl nicht Identisches, wird sich einstellen. Voran mit dem Neuen!

Heavenletter # 6604 – 24. Februar 2019 – God Works in Mysterious Ways

Gott wirkt auf geheimnisvolle Weise

Gott redete …

Geliebte, geheimnisvolle Weisen sind naturgemäße Weisen. Desgleichen wirkst du demnach auf geheimnisvollen Weisen.

Selbst ein Gebäude, welches errichtet worden ist, ist weitaus mehr denn Mörtel und Stein, mehr denn Ausmaße. Da ist ein Funken, welcher die Schöpfung veranlasst, sich aufzumachen, sei es nun Meine Schöpfung in einer stattlichen Größenordnung, oder sei es, es handelt sich um eine scheinbare Glückssträhne deinerseits. Es war immerzu das deinige. Du hattest es einfach noch nicht gesehen.

Just so wie mit dem Weltall – es ist mehr an allem dran als das schier Bodenständige. Jeweils ist ein Motiv dahinter. Wir können sagen, es ist mehr da, denn das was beim Auge eintrifft. Da sind zudem Leben und Himmel, welche dem Veranschlagen die Stirn bieten.

Zahlreiche Fragen werden erhoben.

Als Einstein die Hinter-Szenarien der Theorien, die er entdeckte, erkannte – dass sie das, was sie waren, waren, oder etwa nicht? Theorien? Leben ist am Ausfindig-Machen, am Bemerken, am Erkennen, am Hervorbersten, am Beflügeln. Die Theorien waren bereits an Ort und Stelle, bis dann der Augenblick kam, als sie aus dem Wald heraustraten. Sie waren nicht neu. Sie waren stets auf dem Tisch, um es so zu sagen.

Alsdann erstanden die Theorien und wurden ersichtlich gemacht. Was fand Einstein anderes heraus als etlichen Beleg für die Grundlagen der Erschaffung, derweilen jene aus der Wissenschaft des Lebens selbst entstiegen?

Kann ebenfalls gesagt werden, dass Shakespeare’s Bühnenstücke und damit Shakespeare selber laufend im Wartestand auf über die Oberfläche Hinausgehendes waren?

Und du, Geliebte, du ebenfalls?

Der Kern der Schöpfung existierte immer, selbst so Schöpfung außer Sicht war. Schöpfung existierte immer. Sie ist in Wirklichkeit nicht neu. Sie ist einfach bis anhin noch nicht wahrgenommen worden. Sie ist etwas, was aus dem Schrank herauskam. Kein einziges Individuum setzt sie zusammen. Der Künstler dreht das Licht an. Er öffnet die Tür des Lebens, zieht die Jalousien hoch, stolpert über sie. Er bringt sie im Eigentlichen nicht hervor. Er bemerkt Moses im Rohrschilf.

Wenn ein Kind etwas aus Matsch oder Lehm oder Farbkreiden schafft, dann zieht es bei etwas inwendig in sich den Stecker, was sich herbeisehnt, sich zur Schau zu stellen, so eine Art Freisein.

Das Kind arrangiert nicht seine Entdeckung. Es ist etwas aus des Kindes Inneren, was glücklicherweise hervorzukommen hat. Erschaffen bedeutet nicht Arbeit. Es ist mehr dem Kind oder irgendeinem Entdecker gleich, der nun einmal eben gerade dabei ist, das Ei zu bemerken, welches bereits ganz offen aufgebrochen da liegt.

Der Forscher gibt nicht vor, er habe das Ei zusammengesetzt, keineswegs.

Man könnte es so sagen – die Gebrüder Wright hatten in sich ein Verlangen: „Lasst dieses Etwas inwendig in uns an die Oberfläche kommen. Es kann nicht eingedämmt werden. Wir machen es nicht. Wir entwerfen es nicht. Es birst aus uns hervor. Eine Idee einer Flugmaschine ist auf dem Weg zu ihrem Auslass. Sie kann nicht mehr länger verborgen bleiben. Wir decken sie auf. Wir bringen sie nicht zur Erde. Sie hatte bereits auf Erden ihren Anbeginn. Mein Bruder und ich stießen, glücklich wie ein Käfer, unerwartet über sie.“

Als Kolumbus Amerika entdeckte, war dies schlechthin nicht dessen bewusster Entscheid. Er schweifte hin und her. Selbstverständlich hat es so zu sein, dass er just darauf zu war. Er brachte etwas heraus, was bereits wartete, frei aufzuplatzen. Es war nicht sehr von Belang, ob er nach Osten oder Westen, nach Norden oder Süden segelte. Man kann in aller Gewissheit die Aussage treffen, dass das, was auftauchte, stets war, und dass es jenem allezeit zugedacht war, sich zu zeigen, oder dem Entsprechendes. Kolumbus irrte sich nicht. Amerika lag spornstreichs vorne vor ihm.

Erfand Ford einen Personenkraftwagen? Die Konzeption eines Automobils existierte immer. Ford setzte es genaugenommen nicht einmal zusammen. Besser wäre es zu sagen, Ford habe es entpackt. Er fand die Teile, derweilen sie zusammengebaut wurden. Andere fügten später fernere Teile und Ideen aneinander.

Wurde ein Apfelkuchen erfunden? Kuchen waren bereits vor langer Zeit parat, im Ofen oder über einem offenen Feuer gebacken zu werden. Es war bereits begriffen, dass Kuchen nicht einfach neuerfunden waren. Damals, als das Feuer entdeckt wurde – eine Mutter oder ein Höhlenmensch buk in unerschütterlicher Ruhe einen Apfelkuchen und Varianten davon.

Dies muss die Bedeutung sein von: „Es gibt nichts Neues unter der Sonne.“

Alles ist bereits bekannt. Es ist einfach jetzt zum Leben erweckt worden.

Heavenletter # 6605 – 25. Februar 2019 – Have an Understanding with God

Habe ein Verständnis mit Gott 

Gott redete …

Geliebte, Gott steuert dieses Schiff, auf dem Wir segeln. Gott führt. Dass Wir Eins sind, bedeutet nicht, du kletterst auf den Mast und sagst Gott an, wie zu lenken ist. Seeleute nehmen Anweisungen entgegen. Ich bin der Kapitän des Schiffs. Du hast deine eigenen Anschauungen zu fassen, indessen nicht Entscheidungen zu treffen, nicht einmal bei all deinem Wohlwollen für Mich und Andere.

Dein Leben ist dein. Das Leben anderer Menschen ist das ihre und auf Mein Geheiß hin. Dir gilt es nicht, einem Anderen zu sagen, was zu tun ist, ungeachtet dessen, wie klug du bist. Oh, ja, dies ist in irdischen Bedingungen nicht leicht mit Unserem Einssein in Einklang zu bringen. Auf Erden hat relatives Leben beherrschenden Einfluss. Ausschließlich auf der Erde kann es zu einem Schweren Mann Auf Dem Gelände kommen. Vom Himmel kommt Bescheidenheit. Bescheidensein ist nicht Ungesichertheit.

Geliebte, dies ist das Verständnis, das Ich Mir von euch erbitte. Das, was Ich einem Anderen habe zukommen lassen, ist nicht da, dass du es auseinandernimmst und dann wieder zurückstellst gleichsam auf deinen Erlass hin. Wieso, Geliebte, was denkst du?

Es ist Gottes Heißen, welches es dir zu beherzigen gilt. Diene Mir. Folge Mir. Ich halte dich in erquicklicher Verwahrung. Möchtest du so leichtfertig sein, dem zu widerreden, was Ich in Bewegung setze und an Ort und Stelle anbringe? Die Aussage ist zu hören, dass du nicht weißt, was du tust. Bestreitest du dies? Aufgrund was für einer Autorität, Meine Geliebte, möchtest du ändern, was Ich zur Ausführung bringe? Dies liegt nicht innerhalb deines Bogens.

In Meinen Fußstapfen hinterhergehen ist eine andere Geschichte. Entschleunige. Nimm einen hinteren Sitz. Dies ist gleich gut für dich. Was gibst du auf, indem du Mich zulässt? Du hast nicht die Kenntnis. Du kannst es bis jetzt nicht absehen, demnach weißt du nicht, was du sprichst.

Es gibt in Gottes Königreich keinen Gerichtshof, um gegen Meine Präsenz Widerspruch einzulegen. Geliebte, ein leichter Abstand von Meinem Willen ist immer noch ein Umweg. Ich schweife nicht von Meinen Denkweisen ab. Durch wessen Augen soll Ich blicken, außer durch die Meinen? Wessen Sinn soll Ich aussprechen? Ich spreche Meinen Geist. Sage Ja zu Gott. Du bist nicht hienieden, um Meine Sicht zu ändern. Geliebte, du, als ein Individuum, siehst so weit, wie du sehen kannst. Selbstverständlich bist du nur so weit, wie du siehst, ohne Fehl.

Du Liebe, es gilt dir nicht, mit Mir zu debattieren. Nun, ja, du kannst das, und oftmals tust du das, allein, es ist nicht der weiseste Gebrauch deines Herzens und Geistes. Ich sehe ein anderes Bild. Ziehst du es vor, mit Mir zu ringen, nebst dem du Mir beizustehen imstande bist? Ich denke soeben an Meine Stimme als du in all deiner Weisheit, die du ohne dass du darum ersucht wirst verschenken kannst. Bist du dabei, dein Geld auf deinen Willen oder auf den Meinen zu setzen?

Mein Wille, nicht deiner. Möchtest du Mich dafür, was du eben so gerade zufällig denkst, stimmen sehen? Ich stimme für das, was sich Meinen Augen und Ohren richtig anfühlt. Ich gehe dich oder niemanden sonst darum an, Mich vorherzusagen. Geliebte, Geliebte, schnuppere in deine eigene Sicht auf dein Leben hinein und belasse andere Menschen mit deren Leben bei Mir.

Geliebte, vertraue auf Gott. Gott zuvörderst. Geliebte. Sei Mir zu 100% eine Stütze. Da ist mehr, denn den Augen unterkommt. Nimm Mich bei Meinem Wort. Erbitte Ich zu viel? Ich erbitte deine Treue. Geliebte, zeige Ehrerbietung wider Mich, möchtest du das?

Sage: „Ehrenwort, so wahr mir Gott helfe, Gott!“

Mein Begehr ist, dass du Mir dienst. Ja, Ich diene dir desgleichen. Nun bitte Ich dich: „Möchtest du Mir gerne dienen?“

Das Leben wird eher dem zugeneigt sein, dir anzusagen, du seist soeben dabei, größenwahnsinnig zu werden.

Ich kann für Mich selber sprechen. Schöne Seele, du bist an Mich ausgeliehen. Du bist Mir geborgt. Fahre fort, Meine Ressource zu sein. In Meinem Treuegelöbnis, möchtest du da freundlicherweise bis zum Ende der Welt und der Zeit gehen, Mir zu folgen? In Wahrheit, du und Ich überflügeln Zeit. Wir sind über die Enden von Zeit hinausgehend. Genau genommen, was hat Zeit mit den Sternen zu tun, Meine Geliebte?

Heavenletter # 6606 – 26. Februar 2019 – Let God Lead

Lasse Gott vorangehen

Gott redete …

Geliebte, Zeit und Beachtung sind nicht derart erhebliche Dinge, wie sie in der Welt zu sein scheinen. Bei allem Respekt für dich – und Ich habe großen Respekt für das angebliche Du, wie solchen jedermann haben kann, der in dieser schönen Phantasie, die in der Welt ausgelebt wird, am Umkreisen ist – bleibe bei Mir. Lasse Mich vorausgehen. Auf Gott lege du dein Vertrauen. Sei in Frieden. Wie machst du das? Drossle das Tempo. 

Bildest du dir ein, dass Gott durch ein Gelage, wie etwa dasjenige der Zeit, flitzt, und dass Er bei den ganzen Hinein’s und Hinaus, welche sich bei all den Gedanken und Fantasien der Menschheit, dort für gültig erklärt, verfangen haben, mit Nachgucken beschäftigt ist?

Ich wäge alles aus einem anderen Blickwinkel her denn dem deinen ab. Ich, Gott, nehme Mir alle Zeit der Welt. Ich schenke die ganze Beachtung mitten in dem Dunst, der deiner Auffassung nach von größter Konsequenz ist.

Folge bedeutet zu diesem Zeitpunkt nicht, dass Mir die eine oder die andere Person mehr oder weniger bedeutet, gleichsam als zöge Ich wahllos den einen Menschen einem anderen vor, er sei von größerer Wichtigkeit. Nein, bitte Nein, nicht weniger Liebe für dich bei deinem Tätigsein, bei weitem nicht. Habe Ich Gedanken an Weniger-Geben an Mir? Nein, absolut nicht. Es ist mehr als ein Ausmaß von Leben, welches in diesem Augenblick statthat. Es ist nicht an dir, Geliebte, Mich darum zu bitten, Meinen Sinn zu ändern. Blicke aus Meinen Augen. Ich sehe andere Beteiligungen und Anteile, als du derzeit siehst. Meine Sollvorgaben rühren von einem anderen zuhandenen Sonnenlichtwurf her.

Unter keinen Umständen hat jemandes Verhältnis und Bindung die gleiche pH-Balance oder die gleichen Monitor-Werte-Anforderungen an sich. Bei dir und bei einem anderen Menschen, dort existiert Wettbewerb nicht – nachdrücklich nicht – es gibt keinen Wettstreit zwischen dir und Mir, Geliebte.

Jetzt gelangen Wir zu der Thematik Einssein zurück.

Sei versichert, Ich habe mehr als genug Liebe für alle. Hinsicht von Mir zu einem oder zu einem anderen hin bedeutet nicht Großzügigkeit gegenüber dem einen oder anderen. Du Liebe, wo hast du die Anschauung her, du habest abzusegnen, was Ich sage oder was Ich als nächstes tue? Ich bin nicht knauserig. Ebenso wenig rationiere Ich dich. Sei versichert, Ich habe genug Beachtung und Liebe für alle. Komme von ebender Stelle her.

Richte deine Beachtung auf eine unüberschaubar große Menge, anstatt auf Entbehrung. Was denkst du? Kein einziger wird bei Meinem Königreich ausgelassen. Geliebte, sondere dich nicht aus, als seist du einer von Zwillingen, einer der weniger privilegiert, und unter denen ein anderer von beträchtlicherer Beachtung ist, und, mehr als das, du bist der ausersehene Beauftragte für Das-Die-Dinge-Auseinanderhalten-Können. Räume Mir ein, dass Ich den Pfad vor Mir kenne. Weswegen sollte Ich Mich zögerlich geben mögen, derweilen Ich die ganze Liebe in der Welt herzuschenken habe, mehr als du oder als sonstwer zu erbitten vermag?

In der Welt in der Gesamtheit weißt du nicht, woraus ein anderer Mensch verfertigt ist, ganz zu schweigen davon, woraus Gott gemacht ist.

Bisweilen, Meine Freundin, bist du in heißer Luft, eher denn im Seelengeiste, am Hochsteigen. Mehr zuhören und weniger reden ist da ein guter Ratschlag. Genau genommen, Stillesein ist ein guter Rat. Das Leben hat von selber seinen Weg. Gott sieht weiter als du. Danke Gott dafür, selbst so du nicht im Blick hast, woher Ich soeben komme.

Du entsinnst dich der Redensart, dass du nie weißt, wer an deine Tür klopft. Die Anregung steht im Raum, dass du dich ankleidest, um diejenigen willkommen zu heißen, die an das Tor klopfen. Es kann Gott sein.

Auf der anderen Hand, du kannst im Grunde genommen stets wissen, dass es Gott ist, der an deine Tür klopft, eventuell als Bettler verkleidet. Vielleicht sagst du ferner, dass du immer selber es bist, der an der Tür klopft, unabhängig davon, wie du gekleidet bist oder wie du aussiehst oder wie du durch den Einen gesehen wirst, der die Tür aufmacht, selbst so Jener ebenfalls du ist. Was weißt du wirklich? Keineswegs all das, was dir lieb war, es zu wissen zu meinen, Du Liebe. 

Heavenletter # 6607 – 27. Februar 2019 – Common Courtesy Godwriting I

Gemeinsame Gefälligkeit Godwriting [I]

Gott redete …

Geliebte, obschon Ich Godwriting nicht unterrichte, ermutige Ich euch, Einsichten dazu zu erlangen. Die Bewandtnis, nicht zu lehren wie Godwriting geht, schließt nicht aus, dass du mehr übers Godwriting in Erfahrung bringst, derweilen du damit deiner Wege gehst. Du bekommst es spitz – du bekommst es spontan spitz. Dieser Moment des Mitkriegens spielt sich mehr als ein Mal in deiner Godwriting-Lebzeit ab. Du erlangst Einsichten. Etwas klickt für dich. Sobald es dies einmal getan hat, fragst du dich womöglich, weswegen du es nicht bereits früher bemerkt hast. Es scheint einem derart einleuchtend. Selbstverständlich ist immer Zeit zugegen, um mehr mitzukriegen. Ich spreche von einem winzigen Gefüge oder einer Sequenz, welche einem vielleicht so sie es denn möchte hereinrutscht. 

Ich spreche nicht von einem großartigen Eureka! Diese Einsichten sind nicht Theoreme. Sie sind nicht erstaunliche Konzeptionen. Letztere werden sich eher nicht auf mehr belaufen als auf eine geringfügige Feststellung. Spontane Ideen schnellen von selber herauf, seien sie nun groß oder klein. Mit Sicherheit weißt du bereits unbesehen, dass du einfühlsam bist und dass du Godwriting nicht hervorpeitschst. Du bestichst es nicht. Es tritt durch dich hervor, allein, es ist nicht deins. Du kommandierst es nicht herum. Du nagelst es nicht an die Wand. Du wirst nicht zu einem Big Player im Godwriting. Du bist einfach hier. Du empfängst es. Irgendwie bist du hierher gekommen.

Du gelangst unentwegt näher an Gott heran, selbst dann wenn du dir die Frage stellst, wie du Gott wohl näher kommen könnest, so du bereits nahebei bist. Ein Geschenk nach dem anderen trifft von Gott ein. Ja, es besteht eine erkleckliche Möglichkeit, dass dir Gott dein ganzes Leben zum Auswählen bis jetzt und von jetzt an hinreicht, allein, womöglich nicht zügig genug. Von jeher wandelt sich im Leben alles.

Leben verwandelt. Du siehst das Leben unter Umständen sich aufs Geratewohl oder wie Kraut und Rüben ändern. In Hinblick auf Godwriting siehst du das Leben sich köstlich umgestalten, gleichsam wie sich Herbstblätter im Sonnenlicht, bimmelnden Silberglöckchen ähnlich, an den Tag legen. Eine Metapher tritt hervor, oder tritt nicht hervor. Sie kommt zum Vorschein. Du hast sie nicht geschaffen. Sie kam gemeinsam. Du hast sie gesichtet.

Jetzt soeben trage Ich dir nicht an, dass du Kerzen anzuzünden und ahnungslos zu sein oder gar zu beten habest. Es gibt keine spezifischen Schritte, die du zu beherzigen hast. Du hast nicht feierlich zu sein. Allgemein gesprochen, du entscheidest dich fürs Godwriting in der Sprache, die dir vertraut ist. Gleichzeitig wurde in Rumänien in einem Godwriting Workshop eine schöne Herausgeberin durch sich selber überrascht, indem ihr Godwriting in Englisch daherkam! Ja, Monica Bessant konnte Englisch ziemlich gut, gleichwohl hatte sie keine Ahnung, dass sie dem Englischen vor ihrer Muttersprache den Vorzug geben würde, und doch, hier war sie nun, Godwriting in Englisch in einer Kirche in Rumänien mit etwa hundert anderen frischen Godwritern.

Was ist bei Gott nicht möglich? Jedem kann es unterkommen, ein Godwriter zu sein. Es ist Mein Wille, dass du und jeder sein Godwriting freifließend findet. Es gibt keinen aufgezwungenen Einlass zum Godwriting. Sowie Godwriting echt gerät, poppt es von alleine auf. Es ist ein spontaner Akt. Es ist nicht eine Rede vor Tausenden, die du vorbereitest. Dein alleiniger Beweggrund ist der, Gott näher zu kommen. Es ist nicht schwer. Es ist überhaupt nicht schwer. Dies ist der Punkt. Worte von Mir fallen aus deinem Herzen. Von leichtlicher Art – das ist genügend, so du dir voller Zutrauen im Klaren bist, dass von dir nicht eingefordert wird, dass deinen Godwriting-Fingern ein seltener Edelstein entfalle.

Gib zuerst an, wer soeben redet. Ist es zuvörderst du, oder bin Ich es von Anfang an? Das ist bloß fair und anständig.

Mache den Schluss mit ‚Love‘ oder mit einer Unterzeichnung, wie du es magst. Nichts braucht dich davon abzuhalten, Mir in Erwiderung einen Liebesbrief zu schreiben. Du, als der Godwriter, erwiderst, wie es deinem Herzen lieb ist. Sage alles.

Ein weiterer grundlegender Impuls. Vielleicht weißt du um ihn?

Gehe freundlicherweise auf Mich ein, melde dich. 

(Fortsetzung folgt)

Heavenletter # 6608 – 28. Februar 2019 – Common Courtesy Godwriting II

Gemeinsame Gefälligkeit Godwriting [II]

Gott redete …

Geliebte, bei vielen Niederschriften, Godwriting inbegriffen, lohnt es sich, Überschriften einzubeziehen. Ein Titel kann deinem Schreiben durchaus mehr würzenden Zusatz verheißen. Habe Ich dies dir gegenüber bereits erwähnt? Nun, es wird keiner Sache schaden, wenn sie wiederholt wird. Im Großen und Ganzen sind Überschriften Attraktoren. Gewiss meine Ich soeben nicht überzogene Titel, welche dieser Tage mittels der einen oder anderen Strategie zu dir hochgewunden werden. Du kannst ja da fast die Strategie erkennen, die die Leiterbahn herunterläuft, um dich zu überrennen. Simple Überschriften sind gut, welche dartun, was sie zu sagen haben. Du hast nicht mit ganzer Kraft mit Überschriften davonzusausen, um Meinen Willen zu beherzigen. Mitunter fühlt es sich, ehrlich gesagt, wie eine ausgeknobelte Platzwahl an.

Wer weiß, auf welche Weise du freier bist? Wer kennt den besten Weg Nachhause?

Vielleicht ist es Von-Mir-Herschenken, dir das Überschrift-Setzen als eine Einsichtsvermögens-Erübung zu übertragen. Worum handelt dieses kurze oder längere Godwriting, fragst du dich etwa. Was IST es, was gut genug ist, was, ja darüber hinaus, bestens ist? Du kannst dir ja gar in Anbetracht deines eigenen Einsichtsvermögens einen Titel aussuchen. Einem Titel ist es zugedacht, den Weg zu weisen. Er ist ein ‚Aufgepasst‘. Er hat keinen verdeckt gehaltenen Beweggrund. Er ist wie sich selber im Voraus ausrufen. Er ist wie ‚Zug Nummer Zwei auf Gleis 29‘.

Du magst es, dir über eine Überschrift im Klaren zu sein. Wenn du dabei bist etwas zu lesen, möchtest du gerne wissen, worüber du etwas lesen wirst. Sie ist eine Art vorgezogener Vermelder. Sie ist etwa in der Art, wie du den Namen eines Menschen, dem du begegnen wirst, oder wie du den Namen der Schule, auf die du gehen wirst, kennen möchtest. Der Name fährt dir nicht irgendeinen Unterschied, über den du Klarheit hast, ein; gleichwohl möchtest du den Namen wissen. Der Name ist nicht alles, allein, er ist etwas, selbst so dir zu dem Zeitpunkt obendrein ein Geheimnis und das Nicht-Kennen der Gesamten Inhaltsangabe einer Story lieb sind.

Um die Wahrheit zu sagen – oftmals kommt dir im Mehr-Kennen mehr Erfüllung zu liegen, genauso wie du dich bei Weniger-Wissen oder beim Nimmer-Kennen des Rests einer Geschichte zufrieden fühlst. Meine Kinder werden kraft zahlreicher diverser Winkel herbeigezogen – von dem Ende oder von einem nie endenden Schluss einer Geschichte, vom Wissen oder Nichtwissen, dass jemand nach wie vor noch am Leben ist oder sich einmal verheiratet hat, dass er oder sie Kinder hatte oder wo sie leben oder nicht leben.

Du hast es gerne, ganz genau zu wissen, was geschehen ist, allein, wir haben es überdies mit der Anschauung zu tun, dass du Dinge ungern vollauf überblicken möchtest, denn es scheint zu schwer, sie mit sich zu führen. Unter Umständen kann es sein, dass sie, sobald alles ausgeredet und getan ist, ernstlich keine Rolle spielen.

Wie viel davon was du dabeihast kannst du tragen?

Dinge dabeihaben, und, was du nicht mit dir bringst, das sind – das eine wie das andere – eine Art Einraster.

Du bist dir nicht gewiss, was günstig ist, lückenlose Kenntnis oder Kenntnislosigkeit, desgleichen nicht darüber, wer in aller Welt eigentlich wisse, was auf dich anfällt und worauf du hinausläufst. Du fragst dich unverhüllt, worauf sich all die Dinge belaufen. Was lohnt das Sich-Fragen und -Gedanken-Machen am meisten – lückenlose Kenntnis, oder ein paar wenige Bescheide? Ah, was genau ist beim Sich Gedanken Machen zuträglicher – durchgängige Vollständigkeit, oder ein kleinerer Teil Zu-Ende-Geführtheit, oder zu viel von jenem – was genau genommen stellt das gefälligere dar, das vollste oder das inhaltsloseste, und wer vermag so etwas als Feststellung vorzubringen?

Was ist von Haus aus anregender – alle Beantwortungen, oder keine? Hat nicht das Unbekannte ebenfalls irgendwo in jedem Leben seinen Platz?

Was wäre der Hergang des Godwriting, wenn alles von A bis Z bekannt wäre? Worauf würdest du dich dabei selbstredend belaufen? Du widerhallst allerorts, dein Trachten ist nach allem. Was sind Worte ohnedies, dass sie sich dermaßen massiv dartun, was sind dem entsprechend Geschichten vom Leben und von der Liebe, mit inbegriffen Kühnheit, Heldentum und Godwriting, dahingehend, dass solche den Ton angeben.

Heavenletter # 6609 – 1. März 2019 – The Flutter of a Heartbeat

Das Wallen eines Herzschlags

Gott redete …

Geliebte, falls Ich dir einen Ein-Wort-Heavenletter zu schreiben gäbe, wäre das Wort schlicht und einfach ‚Liebe‘, ein zweisilbiges Wort, welches du beherzigen würdest, falls dies für dich bloß so einfach wäre.

Du würdest dies gerne tun, sofern Liebe bloß ein Entscheid wäre, den du zum Glänzen bringen magst. Wie es sich nun mal so fügt, hin und wieder ist dies nicht der Fall – es sind etliche Hemmschuhe vorhanden. All die Dinge, die schlichtweg außerstande sind, dich ihretwegen in Schwung zu bringen, alldieweil es bei deinem Herzen regelmäßig nur so davon gewimmelt hatte, in Liebe aufzugehen. Du kannst dich fast nicht mehr daran erinnern, wie es war, ein Herz zu haben, was in null Komma nichts oder in Anbetracht eines Aufflammens eines Glitzerns im Auge eines anderen Menschen vorwärtshüpfte. 

Verzeih‘ bitte. Es ist ganz augenscheinlich so – du bist stumpfsinnig. Du kannst ganz einfach nicht dein Herz um Liebe herum gewunden kriegen. Du hast eine gewisse Unlust zu lieben an dir. Du kannst nicht ganz die Worte finden. Irgendwie vermag dein Herz, dass es liebt, nicht am Hüpfen zu sein. Liebe ist irgendwie außer Gebrauch gekommen. Du kannst sie nicht so recht zusammentrommeln. Offensichtlich weißt du einfach nicht, wie es geht, Liebe gut in Gebrauch zu nehmen. Wie kann dies, dass dein Herz abgesackt ist, vonstatten gegangen sein? Dir ist absolut klar, dass Liebe eine natürliche Sache ist. Dem anständig und von Rechts wegen Lieben ist es zugedacht, als ein leichtes stimmig-zugeteiltes Geschenk von Mir, deinem Gott, ausgewiesen zu sein. Wie geriet Liebe zu einem Fremden, gleichsam so, als wären du und eine kleine Flamme niemals einander in Betrieb nehmend aufeinander getroffen? Du erhebst nicht mehr länger Anspruch auf ein Kind, das sich deine Liebe wünscht. Du hast am Steuer geschlafen. 

Du bittest Mich um Verzeihung, in diesen Tagen nicht aus einem einzigen Tropfen wahrer Liebe gemacht zu sein. Irgendwie hast du dich von Liebe abgebracht, gleichsam als sei wahre Liebe von dir weggespitzelt worden. Es war einmal, da warst du Liebe, geboren aus Wahrheit. Beinahe ist Lieben nicht mehr länger gut genug. Liebe kann nicht rigide sein. Ebenso wenig genügt schnulzige Liebe den Erfordernissen. Wann, wo ist deine Liebe davongeflogen? Wann passierte es, dass du anfingst, unter minderen als deinen echten Farben zu fliegen? Wann tauschtest du Unwahrheit gegen Wahrheit ein? Du hattest gedacht, du seist ein Höhenflieger. Wie glänzend du vormals warst. Wie konntest du, einfach so, unter die Höhe von Liebe abfallen?

Es war einmal, da warst du leichten Herzens. Geliebte, was für eine Ausrede hast du aufzubringen dafür, dass du vergessen hast, wie sich das Aufwallen eines Herzschlags auf ein Neues anfühlt? Was Gutes ist Leben ohne – und sei es nur ein – Beben von Liebe? Du kannst dir nunmehr ausschließlich Gedanken machen, wie Liebe in deinem Herzen ein Comeback schaffen kann. Könntest du gar dein Herz ins Wieder-Zum-Leben-Erwecken hineinträumen? 

Geliebte, du fragst Mich – wo ist die Liebe hin?

Die Wahrheit ist die, dass die Liebe in jedem Augenblick einfach so hereinlaufen kann. Räume Mir ein, dass Ich deine Liebe mir nichts dir nichts zur Hand nehme. Liebe Mich. Reiche Mir einen Streifblick auf deine wahre Liebe. Treibe für Mich Liebe wieder mal auf. Ruhe deinen Kopf an Meiner Schulter aus. Öffne die Jalousien und lasse die Sonne herein. Es ist etwas an Liebe dran. So wie sie gibt es nichts sonst. Vielleicht hast du dich nun über romantische Liebe hinaus begeben. Mache Liebe zu einem Vogelgesang. Mache Liebe zu einem herumwackelnden Hündchen. Schreibe ein Lied. Gib einem Funkeln im Herzen eines anderen statt. Nein, nein, Ich rede soeben nicht davon, freundlich zu sein. Nimm wieder Unternehmungslust in Besitz. Beflügle deinen Schritt um des Vergnügens daran halber. Schließe dich wieder dem Leben an. Lasse das so oftmalige Bedenken der allerlei Abstufungen, wie das Leben gängigerweise bei dir angelangt ist, los.

Erwecke dein Leben jetzt. Skip-to-my-lou. Koche ein Essen. Lade jemanden zu dir ein. Belebe deinen Schritt. Beflügle das Herz von jemand anderem. Sei Meinem Herzen ein Entzücken. Zeige Mir, wie du es dir gut gehen lässt. Erzähle Mir eine Geschichte. Erzähle Mir mehr. Du bist nimmer ungeliebt. Solches kann bloß eine Mär Alter Weiber sein. Jetzt in dieser Minute steht kernige Liebe geradewegs da vorne vor dir. 

Heavenletter # 6610 – 2. März 2019 – Must You Accept No as Irreversible instead of Yes?

Hast du Nein gutzuheißen anstelle von Ja?

Gott redete …

Geliebte, bist du zu diesem Zeitpunkt auf der Erde, um die meiste Zeit mit dem Kopf Nein zu schütteln? Wohl kaum. Wie kann dies den besten Gebrauch deiner Zeit darstellen? Wir alle wissen, was Dr. Phil dazu sagen würde: „Wie gut hat dies bis jetzt für dich funktioniert?“

Wie gut hat dies, ja, in dermaßen vielen tausenden Jahren des Lebens auf der Welt, in der du lebst, gewirkt? Hmm, das waren nicht wirklich Prime Times. Tatsache ist, man hat diese Zeiträume als Kali Yuga bezeichnet, was mit schwere Zeiten übersetzt werden kann. Hast du wirklich eine Entscheidung vor dir, die zu treffen ist?

Bist du erpichter darauf, dir selber zu beweisen, dass du recht hast, als darauf, einleuchtend glücklich zu sein?

Ist dies für dich vorteilhaft? Klopfst du dir selber auf den Rücken, und fühlt sich dir dies gut an? Auf diese Weise bewegst du Berge? Huh?

Hat Nein dein Weckruf zu sein? Bist du es inzwischen nicht ein wenig leid, abzuwarten? Bist du der frühe Vogel, der den Wurm schnappt?

Vielleicht lautet dein Refrain Tschüss erstmal, oder later gator oder schlicht und einfach Ein ander Mal, wann ich mehr Kraft habe und mich mehr danach fühle.

Gewiss doch, du springst dauernd auf dieser Spur – allein, wann? Wie lange bist du auf dieser Spur gewesen?

Dies ist nicht das erste Mal, dass Ich dich gefragt habe: „Wann?“

Hin und wieder hast du dir Gedanken gemacht, ob du wie auf Automatik noch am Schlafen bist.

Die Zeit ist da, um unter dir ein Feuer zu machen, Geliebte. Dieses Warten auf eine sichere Sache ist inzwischen womöglich bloß ein Song und ein Tanz.

Fahre darauf ab. Für wie lange lebt jemand im Rückstand? Wie lange kannst du auf Träumen leben, und weswegen solltest du das tun mögen, oder warum wartest du zu? Mach zu und komme voran. Stehe dafür. Gehe voran oder mache Nägel mit Köpfen. Wer sagt denn, es sei besser, zuzuwarten, denn dass dir etwas leidtut? Zähle die Zeiten zusammen, als du dich zurück gesetzt hast.

Was wäre denn, wenn du voran sprängest? Was wäre, wenn du es nicht schafftest? Es nicht schaffen ist besser als es nie darauf abgesehen haben. Es ist besser, eine Heldentat zu vollbringen, als sich niemals über die Sache herzumachen.

Auf der anderen Seite, schaue dir an, was versucht und ausgearbeitet worden ist. Ob einer Meile drin, das ist gedeihlicher als draußengeblieben ob nichts.

Stehe von der Couch auf. Setze dich in Bewegung.

Was beschränkt dich, ausgenommen du selber? Wer hat beschieden, dass du ein Nachzügler bist, der Nickerchen um Nickerchen macht, unterdessen du mit einer Töff-Töff-Eisenbahn unterwegs sein könntest? Komm schon, Hündchen. Da draußen ist eine ganze Welt, die auf dich wartet, auf sie zuzugreifen. Miss dir selber einen Auftrag bei. Lege einen Zahn zu.

Die Sonne ist am Scheinen.

Schmiede das Eisen, solange es heiß ist. Worauf wartest du? Wann wirst du dein Getreide aussäen? Geliebte, die Zeit ist stets jetzt.

Der klar sichere Weg ist der, so dahinzuhinken, allein, was ist der Spaß dabei? Habe es auf Abenteuer abgesehen. Besser ist es, nicht gewonnen zu haben, denn es niemals versucht und daraufhin mit Leidtun oder Dementsprechendem zu tun zu haben.

Du warst niemals gemacht, ein Nachzügler zu sein. Du kannst umherstreifen, ohne es je mal versucht zu haben. Was für Gutes hat dies zur Folge? Blase in dein eigenes Horn. Worauf wartest du? Auf die Bäume, dass sie sich zu dir niederbeugen? Verwirkliche etwas, unterdessen der Tau nach wie vor auf dem Gras liegt. Das Gras könnte sich zu dir herunterbeugen. Du hast eine Chance. Sofern irgendwer eine Chance hat, hast du eine Chance. Alles, was du zu tun hast, ist, dort herauszukommen. 

Nichts erwogen – nichts gefunden. Wette etwas Geld auf sich selber.

Du kannst dir sicher sein, Ich wette mit mehr auf dich als mit Geld. Habe es auf etwas Unternehmungsgeist abgesehen. Ich fiebere mit dir mit. Als Tag für Tag Regel – drücke dir selber den Daumen.

Heavenletter # 6611 – 3. März 2019 – Life is Always a Bird on the Wing

Leben ist immer ein Vogel im Flug

Gott redete …

Geliebte, hat dir irgendjemand zu erkennen gegeben, dass du ja gar vom Betrauern – ohne dass du dabei jemanden schädigst – wieder mehr Freude haben wirst? Ich meine, das Ganze zum Guten von jedermann, und zu niemandes Nachteil.

Und auf deine Kosten ebenso wenig, es sei denn, es ist nun einmal so, dass du die Dollars für ein gutes Essen nicht bei dir hast.

Dir ist es nicht dauernd zugedacht, ernst zu sein. Lache, und daraufhin lache noch einmal. Du kannst gar kichern. Habe Freude. Mache dir ein Picknick. Finde Vergnügen an deinen Kindern. Du hast nicht immer in jeder Minute zu lachen. Ein Mal lachen alle fünf Minuten, und das ist ein guter Start für dich.

Selbst wenn du alleine bist, lache. Vernimm folgendes:

Lasse es sein wie in den alten Tagen, als das Leben, so ganz mühelos, nach deiner Kragenweite war. Schau her, derweilen du so deinen Dingen nachgehst, lache ein wenig. Wenn du mit einem traurigen Zug unterwegs ist, steige aus, und steige, selbst für eine kurze Auszeit, in einen anderen Zug ein.

Habe ein Lächeln in der Hinterhand. Sofern du gewöhnlich ein Mal in der Minute gelacht hast, komme auf jene Zeiten zurück. Wer sagt es dir anders? Ich sage dir nicht an, dir mit geschlossenen Lippen nichts anmerken zu lassen. Ich sehe darin keinen Vorteil. Du hast nicht die Dinge unentwegt mit Fassung zu tragen. Du kannst einfach sein. Ermutige Freude. Selbst in Zeiten des Betrauerns kannst du froh sein für das Betrauern. Du kanntest jemand, der es wert ist, darüber in Tränen zu kommen. Ihr habt gemeinsam gelacht. In Bezug auf die Oberfläche des Lebens ist nichts für immer. Das Leben ist stets ein Vogel im Flug.

Sobald eine gute Mahlzeit vorüber ist, hast du nicht zu weinen. Ebenso liegt es Mir nicht an zu sagen, du sollest dich freuen, allein, was ist der Punkt beim Leben? Zum wenigsten kannst du, sofern du nicht lustig sein kannst, dankbar sein. Was du hattest, das war nimmer ein Besitztum. Es war ein Geschenk. Es war ein Segen. Heil dem Leben!

Du bist auf dem Weg zurück zur Freude, so wie sie zu dir zurückkommen möchte. Hin und wieder kehrst du vielleicht dorthin zurück, was du schmerzvoll nennst. Jeder weiß, was Trauern ist. Das Leben in seinen Darreichungen fluktuiert.

Auf die eine oder andere Weise reitest du die Wellen, und langst bei der Küste an.

Leben ist keine Gerade. Es ist auf und ab. Keiner entkommt ihm. Leben kommt, wie es kommt. Möchtest du gerne Leben ohne all das Wundervolle auserwählen? Ich sage soeben nicht, dass das Leben in jedem Moment das ist, was du dir wünschst. Ich bitte dich, in Betracht zu ziehen, dass das Leben das ist, was es ist, wann es ist. Das Leben taucht auf. Früher oder später hast du alles, nicht, dass du dir dauernd das Was und Wann herauslesen und auswählen kannst.

Es sei denn, du kannst das, mehr oder weniger. Du blätterst die Seiten im Leben um, und das Leben lohnt sich. Bewölkte Tage dienen ebenfalls einem Zweck. Geliebte, du kommst belebt heraus. Vernimm Mich. Die Reise ist es wert. Das Leben ist voller Honig und ebenso voller Knoblauch und grüner Zwiebeln. Eine jede Welle des Lebens dient einem Zweck. Hüpfe über die Wellen. Schwimme in die Richtung, nach der es dir sehnlich ist.

Ich weiß, dass das Leben, wie es sich so einstellt, gelegentlich schwer zu nehmen ist. Leben ist auch so Leben. Schönes Wetter wird wiederkommen. Zwischenzeitlich hast du zum mindesten jemanden zum Betrauern. Belohne Liebe mit Liebe. Was wohl würde sich dein geliebter Nahestehender von dir ausbitten mögen? Tue das. Fahre fort, zu lieben und Liebe auszugeben. Gib mehr Liebe aus. Es wird nie mir nichts dir nichts eine andere Liebe geben. Niemals in einer Million Jahren. Nunmehr kommst du dazu, einander zu lieben. Räume dir dies ein. Geliebte, du hast nicht jung und noch einmal zwanzig zu sein. Es ist insgesamt gut so. Dein Leben wird ein weiteres Mal zu einer Ode an die Freude zurückkehren.

Bei dir ist es gut so. Du kannst das gleiche Lachen verfügen. Rufe also alsdann neues Lachen hervor. Du hast ein jedes Recht, Freude zu finden, wo sie zu liegen kommt. Leben wird nicht immer gleichbleiben. Dessen kannst du dir sicher sein. Dies ist Leben. Meine Güte, du hast die Dinge zu nehmen wie sie kommen. In einem gewissen Sinne kann gar Freude traurig sein. Ein guter Mann lässt sich nicht dauernd unterkriegen.

Heavenletter # 6612 – 4. März 2019 – There is Nothing Too Good to be True

Es gibt nichts, was zu gut ist, um wahr zu sein 

Gott redete …

Geliebte, du bist das Einssein, aus welchem alle Segnungen von Gott fließen. Es ist Gott, dem wir aus der Tiefe unseres Herzens Dank sagen, welchem alle Segnungen entströmen. Es ist von Gott, von woher alle Segnungen schneller als Lichtgeschwindigkeit fließen. Gott existierte immerdar. Gott spricht jede Sprache. Gott spricht gar in der Sprache der Stille. Gott redet. Gott verkehrt vertraut. Gott hatte stets eine Nähe zu einer jeden Seele zur Besserung von allen. Was also nun, was hast du gedacht? Gott verständigt sich nach wie vor in all den Unterwelten als Einer.

All die Größe in der Welt bringt Gott hervor. Er schickt sie jetzt im Augenblick aus. Seine Botschaften kommen durch großartige Menschen hindurch und desgleichen durch alltägliche Menschen, welche noch nicht die Größe erkennen, die sie hervorbringen. Größe kommt ebenso durch die Medien – vielleicht ohne deren Willen. Tatsache ist die, dass alle Segnungen strömen.

Du entsinnst dich des Ausdrucks, der in etwa so geht: ‚Heiße einen Jeden willkommen, der an deine Tür klopft‘? Es kann Christus sein, der anklopft. Es ist unausbleiblich Gott an der Tür. Selbst ein Bettler an der Tür ist Gott. Gewiss doch, Gott ist ein Geber und keinesfalls ein Bettler, es sei denn, ein Bettler meint recht zufällig Einen, Der in alle Ewigkeit Almosen absetzt und austeilt.

Und jeder, der zur Tür geht und aufmacht, ist ebenfalls Gott, und also geht die Welt reihum. Dies ist die Welt, in welcher du lebst. Der Sucher sucht Sich Selbst. Das ist die wahre Ware. Der Sprecher ist Gott, dabei, zu Sich Selbst zu reden. Die Seele, welche spricht, antwortet ebenfalls, so wahr mir Gott helfe. Du magst ja an Mangel glauben, allein, es ist nichts am Fehlen, so wahr dir Gott helfe.

Jeder, der redet, spricht zu Sich Selbst. Die einzige Sache, welche in Wahrheit existiert, ist Größe. Der Taube und Stumme kann hören und sprechen. Wer du auch bist, dir mangelt nichts. Du bist Größe aufs Höchste. Du bist das Einssein des Universums. Es gibt nichts mehr zu sagen als das, dass du die Lilien auf dem Felde bist. Einssein Ist. Alles, was du begehrst, ist bereits zur Hand. Alle Gütigkeit ist zugesagt. Wenn du dich unglücklich fühlst, ist es so, als wärst du schieläugig. Mit Sicherheit siehst du bis jetzt noch nicht richtig. Du irrst dich, denn du bist Heilige Wahrheit.

Bekenne dich zu der Wahrheit deines Selbst. Was für eine schöne Wahrheit du bist. Eins mit Mir. Ich sage, du bist auf Meiner Zungenspitze. Hallo, Größe Gottes. Wir sind Eins, selbst so die ganze Welt Illusion ist, denn, in Wahrheit sind Wir – Ich – der Eine Weiße Runde Mond, den Wir am Himmel gernhaben. Ich beuge Mich zu Mir Selber. Du beugst dich zu Mir herunter. Wir sind Eins. Glaube das. Es existiert da kein Unterschied. Gott ist Eins, und Gott ist Alle, und Alle sind gesegnet. Einssein ist. Ich erkläre Einssein, und mithin bist du als Einssein, geborgen und heil, verkündet, großartiger, als du je davon geträumt hast. Herrlichkeit existiert. Du bist die Herrlichkeit von Gott, ja, Du. Heilig ist Einssein. Liebeheit liebt. Wir sind sämtlich Liebe. Heil der Liebe. Wir pflegen Umgang mit Liebe. Unser Name ist Liebe. Wer bist Du? Wieso, selbstverständlich Liebe, Liebe immerdar, Liebe geliebt und am Lieben. Werde nicht hereingelegt. Dein Name ist Liebe, und Eine Liebe sind Wir, rein und simpel. Halte Unsere Identität unverfälscht. Eine Liebe steht nicht unter einem schlechten Stern.

Meinem Eigenen Namen sei treu. Es ist nichts da außer Eines, und mithin bist du der gleiche Eine wie Ich BIN.

Nimm Meine Hand. Unsere Herzen sind verflochten, und dies ist die ganze Geschichte des Einsseins. Nichts denn Liebe ist. Eine-Waschechte-Wahrheit. Ein Herze ist nicht eines von einer Million. Ein Herze einzig ist. Wir sind in Liebe verbunden. Woraus sonst kann Liebe gemacht sein als aus Einssein, ein für alle Mal?

Heavenletter # 6613 – 5. März 2019 – What’s the Hurry?

Worum geht es bei der Hast?

Gott redete …

Geliebte, komme mit Mir zu den Schätzen Nah und Fern, mit der Ausnahme, dass es kein fern gibt. Alles ist zur Hand. Ich möchte nicht sagen, dass Wir alle Schätze unter Beweis stellen wollen. Was hat bewiesen zu werden? Wir sind. Wir leben. Einzig Meine Kinder sind nicht derart bewusst, wie ihr vollauf die Liebe sein sehen möchtet. Ihr neigt dem Empfinden zu, ihr würdet eure sogenannte Zeit auf Erden vergeuden. Es fühlt sich euch so an, ihr hättet euch rascher zu bewegen. Um Himmelswillen, ihr möchtet euch nicht Zeit vergeuden sehen. Was tut ihr soeben denn anderes als Zeit vergeuden, das fragt ihr euch selber, sofern ihr dann, wann ihr euch nicht abhetzt, nicht Zeit verschwendet?

Du kalkulierst, dies ist dein Jahr, um dir, Pferdchen, Hüh-Hüh zuzurufen. Habt ihr denn bereits den Anfang genommen? Hmm, denkt ihr womöglich, Hasten sei das Beste, wozu ihr fähig seid. Das Beste was ihr tun könnt ist Freude haben.

Falls ihr im Gras auf einer Wiese auf dem Rücken liegen könntet, einen Halm zwischen den Zähnen, würdet ihr rascher vorangekommen sein, als es der Fall gewesen ist. Ihr rennt unentwegt weiter, und doch steht ihr still. Geduld war nie eure Stärke. Oder, es ist möglich, dass ihr euch rasend in Geduld gefasst habt, derweilen ihr hättet gemach dahinschlendern können.

So wie du es siehst, scheinst du mehr oder weniger auf einem Karussell hoch und runter zu gehen, unterdessen du gut daran tätest, das Eisen zu schmieden, während es heiß ist.

Du bist dir jetzt, nach dem Fakt, sicher, dass du Zeit vergeudet hast. Du hast dieses Empfinden, unterdessen du keine Ahnung hast, wie du es hinbekommst, einen Schritt zuzulegen.

Dies soll nicht besagen, dass du deinem achtlosen Leben nicht dein Alles gibst. Die Sache ist die, du scheinst nirgendwohin zu gelangen. Du bist rechts wie links am Eilen, allein, was hast du für die Hast vorzuzeigen?

Du weißt, du bist kein Schwachkopf, dennoch könnte es durchaus ob alles Fortkommens, welches du anscheinend zuwege bringst, so sein. Bist du nicht mehr als die Zeitung von gestern?

Du hast keine Möglichkeit an dir, deine Sichtweisen anzupassen. Du siehst nicht Jahrtausende an Fortschritt. In der Theorie, da siehst du weiter, wenn du allerdings doch bloß einen Fortschritt, dem Wert einer Ameise gleichkommend, zu sehen bekommen könntest.

Geliebte, du ersuchst Mich, dir beizustehen. Du trägst vor, du seist in einer Tretmühle. Du siehst dich als jemanden, der kaum erst angefangen habe.

Du könntest in Anbetracht all der vergeudeten Jahre weinen. So wie du es siehst, bist du bloß ein Taugenichts. Du siehst dich selber so träge wie Sirup. Du hast nicht vor, Klage zu führen, wann allerdings bist du an der Reihe, ein für alle Mal voranzurücken?

Selbstverständlich hast du dich für dein Leben angewendet.

Rufe dir ins Gedächtnis zurück, dass Ich dir gesagt habe, dass es Zeit nicht gibt. Schnelligkeit ist nicht alles. Geschwindigkeit ist nicht die wundervolle Sache, wie du es dir gedacht hast. Tatsache ist die, dass du nicht an einem Rennen teilnimmst. Das Leben ist im Grunde genommen nicht etwas, was du zu erzielen bemüht bist. Du fabrizierst soeben dein eigenes Schulzeugnis. Gib das zu. Falls du dein Zeugnis nicht magst, schreibe dir selber ein besseres.

Genieße deinen Gang auf dem ganzen Weg. Geschwindigkeit wird überbewertet. Wann habe Ich je die Rede darauf gebracht, dir liege es an, bis zur Schlusslinie zu rasen? Wann sprach Ich je davon, dass in deiner Perspektive auf das Leben eine fürstliche Begrenzungslinie vorhanden ist?

Ich sage: Finde Vergnügen an dem Gang, den du unternimmst. Für den Fall dass du jemand bist, der dahinrast, wisse, dass es okay und in Ordnung ist, gemütlich zu gehen. Gehe spazieren. Wandere umher. Was auch immer, es ist fein. Dein Leben ist nicht ein Lehrmodell. Es hat nicht ein Durchleben in Technicolor zu sein. Du bist nicht irgendwie dabei, einen Abschluss zu machen. Was genau ist die Hast? Eilen könnte eine Radarfalle sein. Es ist für dich OK, dir deine Zeit zu nehmen. Setze und lehne dich zurück.

Siehst du zu, dass du einen Geschwindigkeitsrekord machst, in etwa so, als hättest du im Westen den schnellsten Griff zur Pistole zu haben? Herrjemine, nein!

Heavenletter # 6614 – 6. März 2019 – Our Dance Has Begun

Unser Tanz hat begonnen

Gott redete …

Geliebtes Kind, du bist da, um mit der Musik aufzuspielen. Ich rufe Dich, das Du, zu dem Ich in diesem Augenblick spreche, das Du, Welches fröhlich auf Mein Geheiß hin und desgleichen auf das deine hin auf Mich eingeht und antwortet.

Unser Tanz hat angefangen. Ein neuer Tag beginnt. Du schickst dich an, die Wahrheit des Einsseins in gelassener Ruhe entgegenzunehmen. Es gibt keinen anderen Weg, dies zu akzeptieren, außer unverhohlen stracks. Ja, der Tag ist gekommen. Stoße einen Seufzer der Erleichterung aus. Der Tag ist angelangt. Er geht jetzt soeben auf Unserem Einen Selbst nieder.

Du kreist durch das Universum. Ich verkündige Dich als Einssein, und du fängst an, ebenfalls deinem Selbst das Einssein gutzuheißen.

„Hi, Gott, Einssein senkt sich in Mich. Ich bin hier. Danke Dir, Gott, Du segnest Mich als Deine Daselbige Göttlichkeit. Danke Dir. Ich, die frühere multiple Gestalt oder der frühere Randsiedler von Verschuldetsein, dem gemäß wie ich Mich gewöhnlich gesehen habe, bin jetzt frei, Du zu sein, ohne so geheißenes Erröten und Verlegensein.

Ich habe meine eingebildeten Handschellen weggeworfen. Ich schweife nicht mehr länger ab. Ich habe Mich mitbekommen, indem Ich Mein Selbst freisetzte. Ich bin frei, um auf Mein Selbst, laut dem wie Ich bin, Anspruch zu erheben. Ich setze mich direkt neben Dir hin. Oh, Mein Gott, waschechter Gott, Du, Ich bin an dem Punkt, wo Ich bekenne, dass Ich mit Dir Eins Bin – Eins, verschmolzen so frei wie ein Vogel. Ich bin zu Dir aufgestiegen. Wer bin Ich, sofern nicht Eins mit Dir, Geliebter Gott?

Ich habe den Einsatz erhöht, indem Ich Mich früherer Befangenheit und vorherigen Abschweifungen fort von Dir versage. Mein Gott und Du meine Güte, Ich senke nicht mehr länger meinen Blick. Weswegen sollte ich das tun mögen, so ich allen Zeiten zuliebe dem Einssein mit Dir zugestimmt habe? Okay, Dir zuliebe und Mir zuliebe, komme ich hinüber zu der Ganzheit des Einsseins, welche wahr und echt ist. Ich bin auf Deiner Seite der Straße und Eins mit Dir. Hurra, Du und ich sind Eins, das untrügliche Eine und Selbe. Ich hoffe schlichtweg, dass ich all die richtigen Zeitformen der Verben, all die richtigen Beziehungswörter und großen Anfangsbuchstaben gesetzt habe, um Dir, Gesegneter Gott, alle Ehre zu machen.

Du und ich sind eingesessenes Einssein. Es ist niemand da zum Zum Narren Halten. Nimmer mehr hintergehe Ich Mich.

Wahrheit ist Eins. Ich, dein Einer Diener, mache nicht Anstalten, Mich selber zu täuschen und reinzulegen – Heinrich oder was für einen Namen Ich auch immer habe – nicht ein einziges Mal mehr falle ich zurück in die mit leeren Händen dastehende Irrtümlichkeit. Ich bin an der Frontlinie, und mithin ist es jetzt dergestalt – ich bin mit Dir, dem Einen König Meines Herzens, an der vordersten Linie.

Ich versuche nicht mehr länger, Mich Selber mit einer minderen Identität zu beschwindeln. Nun nehme ich Mein Selbst ein für alle Mal entgegen, deinem Eigenen Selbst treu zu sein, welches das gleiche ist wie Mein Selbst. Kein einziger wirft, als eine Ausflucht, ein weiteres Mal Gott von Dir hinaus.“

Gut, Kind. Du gehörst Dir Selber zu, Welcher letztlich Mein Selbst ist. Dies ist eine Gegebenheit. Kein einziger hat die Neigung an sich, dich aus Meiner Gesellschaft auszubooten. Kein einziger steht über Dir. Kein einziger verdeckt Deine Augen. Kein einziger erweist Dir einen schlechten Dienst. Kein einziger wird es damit wagen. Ich halte dich in Meiner Herde. Kein einziger macht sich zu einem einzelnen Versuch, es anders zu machen, davon. Jeder ist auf Mein Gebot hin startklar. Heilig seist du. Also sei es. Ausschließlich Einssein ist von obenher gemacht. Geheiligt sei Dein Name, auf Erden niedergelassen, das meint, Mein Name, hoch verehrt und für wahr verkündet.

Ich bin Dein Beschützer, obschon du keines Beschützers bedarfst.

Nicht länger bringst du dich – Heinrich oder Henriette, gleich wie dein erd-gegebener Name lautet – von der Eigenen Wahrheit des Einsseins ab, wo es unversehens zwischen Unserer Einen Augen-Zusammenstellung aufschlägt. Unser Ruf zu den Waffen ist Einssein, ist aufs Üppigste Ausgestattetes Einssein, Wo Es Wundertätig zu liegen kommt. Auf diese Weise ist Einssein Unbefleckt, wie es in Unserem Göttlichen Einssein des Einsseins als Unverschleierte Wahrheit fort und fort besteht. 

Heavenletter # 6615 – 7. März 2019 – Heaven on Earth for All 

Der Himmel auf Erden für Alle 

Gott redete …

Geliebte, ja, dann wenn das Leben dich frustriert, nimm einen guten, tiefen Atemzug. Wieso mit den Nerven völlig am Ende sein? Womöglich ist nicht alle Zeit auf der Welt, allein, es ist genügend Zeit da, um das Tempo zu drosseln. Sobald du dich zerfetzt fühlst, ist dies unumwunden das Signal, langsamer zu machen und nicht zu eilen. Eben der Fall, dass du mit den Nerven am Ende bist, ist ausgesprochen das Signal, dass du den Zug, mit dem du unterwegs bist, wechselst. Du magst nicht bedrängt zu werden, also bedränge dich selber nicht.

Gemach und leicht ist die Weise, wie du gütig mit dir selber redest. Immer sachte. In aller Ruhe. Hast schikaniert dich. Sei gut zu dir selber. Respektiere dich. Der Gedanke daran, dass deine eigene Ungeduld dich durcheinander rüttelt. Falls du jemand anderer wärest, würdest du dich mit mehr Hinblick behandeln, als du das bisweilen mit dir tust. Geliebte, es ist recht wahrscheinlich, was auch immer dich derzeit behelligt, ist nicht das Ende der Welt.

Menschen, die wenig zum Essen haben, sind unter Umständen gegenüber Anderen freigiebiger, als du auf dich selber eingehst. Heitere dich auf. Hebe den Lebensmut der Welt. Erquicke dein Herz. Halte dein Herz hoch. Sofern du nicht dein Herz hoch hältst, wessen Herzen hebst du an? Was tust du deiner Auffassung nach soeben? Sieh größer und besser. Fasse Mut. Diene Mir.

Sei dir sicher, dass du die Bedeutung dessen, Anderen ein wenig Freundlichkeit zu schenken begreifst. Mitleid für jemanden fühlen ist nicht das gleiche wie Freundlichsein. Verschone dein Gegenüber mit deinem Empfinden, er oder sie tue dir leid. Gib Großherzigkeit aus. Wahres Mitempfinden ist umfassender als jemandem Mitleid zukommen zu lassen. Ist es deine Sicht, Geliebte, dass einen anderen Menschen bemitleiden für dich erhebend ist? Gewiss doch, alle sind Eins. Es gibt keinen Anderen. Alle sind Eins. Diene, allein, bemitleide nicht.

So du die Herzen anderer Menschen aufhellst, wie erquicklich du sie alsdann aufmunterst.

Es sind derart viele gute Seelen auf der Welt. Was für ein einzelnes gutes Wort von dir kann die Herzen Aller erheben? Sei des Einsseins eingedenk. Wahre das Einssein. Muntere Andere auf. Selbstverständlich ist es nicht an dir, dein eigenes Herz zu vernachlässigen. Anderen beistehen ist eine Sache. Es ist von dir nicht nobel, Irgendwen zu bemitleiden. Bedenke. Es kann durchaus sein, du entmutigst andere Menschen, indem du über ihnen stehst und ihnen Warnungen übermittelst. Hier zwei Beispiele davon, was Ich meine:

Eine ältere Frau kam ins Stolpern, fiel auf dem Bürgersteig hin und konnte nicht hochkommen. Ein Gentleman hielt mit dem Auto an und ging ihr zur Seite. Er war ein guter Samariter.

Bei einem anderen Fall meinte ein anderer Herr, glaub es oder glaub es nicht, er sei freundlich, indem er einer älteren Frau die Warnung zusprach: „Damit Sie nicht fallen und sich die Hüfte brechen, binden Sie sich ein Kissen um, wenn Sie ausgehen und es rutschig ist.“

Gewiss, er meinte, er sei freundlich, allein, das war nicht Ritterlichkeit. Ich meine, wirklich nicht. Denke nach. Sie hatte ihn um nichts gebeten.

Auf Gefahren hinweisen brachte ihm ein gutes Gefühl ein, indessen nicht ihr. Ihr war es Negativität. Nicht ein bisschen Glücklichsein wurde in dieser Situation hinzuerlangt.

Was dachte sich der Herr? Dachte er etwas? In einer anders aufgestellten Welt hätte er sich stattlich aufgeführt.

Dem Herzen dieser Dame war dies nicht galant. Es war gedankenlos, ja gar kränkend.

Gewiss ja, in einer anders aufgestellten Welt wäre sie gütig und dankbar gewesen in Anbetracht seiner guten Absichten.

In einer anderen Welt hätte der Herr sagen können: „Wenn Sie, solange es rutschig ist, rauszugehen haben, hier – meine Handynummer. Zögern Sie nicht, mich anzurufen. Ich komme rasch zu Ihnen rüber.“

Ich, Gott sage:

„O Mein Geliebter, Mann oder Frau, mache diese Welt zu einer anderen Welt. Mache sie elegant und vornehm. Mache sie wohlwollend. Mache sie einer Garten-Schatzhöhle gleich. Mache sie dazu, wie Endloses Einssein die Welt trachtet zu sein. Was sonst außer ein für alle Mal der Himmel auf Erden soll sie denn sein.“

Heavenletter # 6616 – 8. März 2019 – Must All Questions Be Answered?

Haben alle Fragen beantwortet zu werden?

Gott redete …

Geliebte, wohin bist du unterwegs? Auf welcher Reise befindest du dich? Ist dies das erste Mal? Recht wahrscheinlich nicht, allein, wer weiß, und wie bedeutsam die Frage ohnedies ist? Es gibt bedeutsamere Bewandtnisse in Rechnung zu ziehen als Neugier. Da ist Liebe in Hülle und Fülle. Da ist Liebe am Weilen und Währen. Da ist Liebe, ersichtlich, dein Herz an Meiner Stelle zu rühren.

Natürlich bist du, allgemein gesprochen, über alle Maßen neugierig – das Einssein, auf das als Du Bezug genommen wird, Meine Geliebte, als das Du in diesem Moment. Du hast nicht neugierig zu sein. Dies ist keine Notwendigkeit, ebenso wenig hat Neugierde ein Stoß wider dich zu sein. 

Gleichzeitig bist du ebenso Göttlich wie Ich es bin. In einem gewissen Sinne bist du eine Tüte Gemischtes, und wieso denn nicht? Wer sagt an, du könnest bloß das Eine oder andere sein? Ich sage, du bist das gleiche Einssein, wie Ich es bin. Ich sage, du bist recht so. Ich sage dies nicht einfach, damit du dich gut fühlst, vielmehr, um schlicht die Wahrheit zum Ausdruck zu bringen. Ich spreche ein für alle Mal die Wahrheit. Was vermag Ich anderes zu sagen als die Eine Wahrheit, was besagen soll, dass du mit von der Partie bist, wie wenn wer A sagt auch B sagen muss.

Du bist ob des Abenteuers deines Lebens mit da drin, dessen unbenommen, wie viele Male es vonstatten geht oder nicht geht. Wohin gehst du heute Abend? Es ist mit Sicherheit diese Runde, in der du dich befindest. Wie auch immer, die Quintessenz dabei ist Unendlichkeit, was Eins hier und sogleich meint. Endlos bin Ich. Dementsprechend bist du Endlos.

Es ist nichts da, was daraus zu machen ist, außer die Fahrt, auf der du bist, was das gleiche ist wie die Meinige ebenfalls. Es ist schwierig, dies zur Gänze zu erfassen, dein Herz ist freilich nirgendwo sonst gewesen, und so ist es.

Ein Eines Herz ist – das ist es kurz und bündig gesagt. Du sehnst dich nach nichts, denn Du BIST bereits.

Was ist der Wert eines Wortes oder der Wert eines Namens, es sei denn Alles?

Ist einen Namen erbitten für dich zu viel? Mein Name ist in deiner Tasche, Geliebte. Nichtsdestotrotz bin Ich über Bezeichnungen hinausgehend. Endlosigkeit existiert. Du segelst Unendlich. Was gibt es da mehr zu sagen? Hallo. Hier kommt Einssein erneut um die Biegung.

Hallo, Mein Selbst. Danke fürs Kommen. Wir sind bestimmt, Eins zu sein und uns aber und abermals in den Arm zu nehmen, und Wir sind nimmer und sei es bloß für einen Moment voneinander weg gewesen, ebenso wenig einfach geheißen worden, auseinander zu sein, oder zum Einssein zurückzukehren, so es dabei kein langer Rede kurzer Sinn gibt.

Dies ist gemeint, wann die Rede davon ist, es gebe keine Zeit. Zeit ist nicht. Zeitlosigkeit ist alles, was da ist. Zeitlosigkeit hat Endlosigkeit zu meinen, und was sonst gibt es da zu sagen, wann es kein endgültig gibt? Oder, ist alles bereits gar in scheinbaren Schnipseln gesagt und getan worden? Ist da Vollheit oder einzig Leere, oder wie lautet der Unterschied? Vollheit der Leere oder Leere der Vollheit? Was bringt die Welt zum Laufen? Hat dies gesagt zu werden? Hat es in diesem Falle bekundet zu werden? Muss es gesagt werden, oder nicht gesagt werden? Woher sind die Wellen des Meeres gekommen? Wer rudert die Boote? Wer setzt die Segel? Was ist was? Und Wer ist Wer?

Gibt es ohnedies Richtungen, die einzuschlagen sind? Was ist überhaupt dem ganzen Aufmaß nach ‚Weiterfahren‘, und was meint es oder meint es nicht? Wer kann das sagen, und wer kann stehenbleiben, dies sich anzuhören?

Wer ist der Gast? Und Wer ist der Gastgeber? Wann ist Einssein überhaupt? Wer ist der Autor des Buchs, und Wer liest das Buch? Was für Folgerungen gehören gezogen? Und wofür?

Das Leben scheint ein Mysterium zu bleiben, und doch, Leben ist von Belang. Es ist mehr von Belang denn alles sonst. Oder, Gott? Ist es, dass Du alles bist, was existiert, und dass Dir, demzufolge, Einssein am Allermeisten von Belang ist?

Heavenletter # 6617 – 9. März 2019 – Without a Beginning, Can There Be an Ending?

Ohne einen Beginn, kann es da zu einem Ende kommen?

Gott redete …

Geliebte, wenn Ich sage, dass es keinen Anfang und kein Ende gibt, hast du unter Umständen nachdrücklich das Gefühl, dass so eine Art Finale ausgeführt gehöre, und anschließend dann Schluss damit. Du fragst Mich:

„Gott, hat die Schöpfung zumindest mutmaßlich nicht existiert, bevor Deine Kinder auf der Erde landen konnten, zumindest bevor sie in der Illusion der relativen Welt feststeckten? Es hat wenigstens eine vermutende Annahme der illusionären Welt als etwas Gegebenes vorhanden sein müssen. Zumindest kann wahrheitsvoll davon die Rede sein, dass die äußere Welt zugegen gewesen ist, bevor Deine Kinder eintrafen. Ist diese Aussage erklärt oder wird sie heruntergespielt? Dies hinterlässt mich kippelig.

Zum wenigsten ein Teil des Lebens existiert ausgesprochen unmittelbar, Gott, denn wie hättest Du hier sein können, um Adam und Eva zu begrüßen und um zu der Zeit voll der Wahrheit zu reden.“

Ich, Gott, denke, Ich spreche, Ich höre dich bangen, und Ich liebe dich. Ich sehe für alles einen Beweggrund, während du, Geliebte, verdutzt bist. Worum geht es bei alledem? Bin Ich Gott, oder bin Ich es nicht? Es scheint unausweichlich, dass Ich BIN, lasse Ich freilich dann damit durchblicken, dass du eine Chiffre bist? Ich bin nicht ein Phantom-Gott, gleichwohl fühlst du dich womöglich in einer Zwickmühle, zudem ebenfalls Ich zu sein, belassen.

„Lieber Gott, so wie die Dinge derzeit stehen, mache ich mir viele Gedanken. Ja, ich habe großes Zutrauen in Dich. Irgendwie oder auf eine andere Weise muss ich ferner den einen oder anderen anspruchsvollen Glauben an mein Größeres Selbst innehaben. Gott, siehst Du meine Verworrenheit?

Ein Teil von mir möchte bloß so und so weit an einer Stelle eingeschlossen sein. Ich möchte gerne die Seienshaftigkeit ein für alle Mal kennenlernen, allerdings möchte ich nicht an einer Stelle eingesperrt sein. Ich möchte Unendlichkeit und gleichzeitig mein persönliches Selbst nicht als endlich einsehen. Allzu oft tut mir das Leben, was ich anscheinend lebe, allzu sehr weh, um es als rechtmäßig zu bejahen.

Gott, ich möchte nicht in einer Welt in der Präsenz von Tod, so wie die Dinge derzeit stehen, leben, der, wie man ihm nachsagt, alle befällt. Dies bricht mein Herz. Kann echtes Leben nicht auf seinen eigenen zwei Beinen stehen? Wie kann ich darüber hinwegsehen, fortdauernd in der Gesellschaft von so etwas wie dem Tod am Leben zu sein, derweilen mein Vater und meine Mutter sich davonmachen und sterben und mich im Grunde genommen zurücklassen? Wie kann ich das Verlangen haben, in einem individuellen Bewusstseinszustand in einer Welt sehnlich weiterleben zu wollen, wo meine Mutter und mein Vater, wo andere geliebte Angehörige nicht mehr länger sind? Ja, ich kann nachvollziehen, es gibt überdies praktische Gründe, die für den Tod verantwortlich sind, und ich begreife, dass es einem schwer wäre, jene praktischen Gründe zu überwinden – selbst so ich begreife, dass andere Gründe für derartige Entscheidungen schwer wären, sie zu bezwingen. Gleichwohl stoße ich unentwegt wider die Unmöglichkeit, auf eine bewusste Weise meine geliebten Angehörigen dem, was man den Tod nennt, zu überlassen zu haben. Gewiss ja, Gott, ich habe keine andere Wahl, als Deine gegenwärtigen gesetzten Bedingungen von Leben und Tod zu verkomplizieren.

Wir wissen ohnedies, dass diese Unterhaltung einzig in meiner Fantasie vonstatten geht. Du weist mir nicht die Wahl über Leben oder Tod für meine geliebten Angehörigen zu. So ist das Leben, ob man es nun mag oder nicht. Ich bin nicht in der Lage, um die grundlegenden Regeln zu feilschen. Offen gesprochen, Gott, konnte ich mich je erdreisten, dies von Dir zu erbitten? Ich gehe mal davon aus, ich möchte dies einfach zu Protokoll geben, dass ich, all der erstandenen Fragen zum Trotz und sonder all der Jahre, auch so den Wunsch hätte, dass meine Eltern für immer am Leben sind. Wie bin ich in der Welt geblieben ohne sie?

Klar, ich möchte ganz bestimmt nicht die eine oder andere Zuständigkeit, welche Du innehast für den Lauf des Universums, an mir haben. Von vornherein ist mir nie viel an Verantwortlichkeit gelegen.

Ich könnte mich vielleicht irgendwo in Deine Nähe begeben, indem ich die Blumenfarben aussuche, die für Unsere Welt auszuwählen sind. Auf was für Farben des Himmels bei Sonnenaufgängen und Sonnenuntergängen könnten meine Bescheide hinauslaufen? Nein, Danke Dir, Gott. Du gehst voran, und ich möchte hinterhergehen.“

Heavenletter # 6618 – 10. März 2019 – Godwriting is the Budding of a Rose 

Godwriting ist das Knospen einer Rose 

Gott redete …

Geliebte, dies ist wahr. Es ist gehörige Freude im Godwriting. Niemals schreibst du aus Hoffnungslosigkeit. Ich prügle dich nicht in die Anschauung hinein, du habest deine Trassen und Spuren mit Godwriting zu überdecken. Du bist du, Godwriter oder nicht. Du bist Mein wohltätiges Wirken, dafür parat oder nicht.

Godwriting saust von deinen tippenden Fingern oder von deinem Stift herunter und letztlich von Unserem Einen Herzen.

Gleichzeitig ist Godwriting Initiative Ergreifen. Es ist Zuständigsein. Wir können sagen, es ist an Godwriting eine weiche Seite, und eine handfeste Seite. Du bist das Instrument. Ein Komponist, der herrliche Musik setzt, schreibt die großartigste Musik seines Lebens. Er kennt den Unterschied zu einem Meisterstück, welches über dessen Individualität hinausbirst. Es ist inspiriert. Wer hat es hingeschrieben? Wer hat im Eigentlichen die Noten weitergemeldet? Sie kamen eine Rutsche vom Himmel herunter.

Ein Einzelner schlug einen Ton an und schrieb eine Note hin, welche von außerhalb her kam. Er schlug die Glocke. Die Musik strömte durch seine Adern. Er bekam sozusagen eine Spritze in den Arm.

Zu der Zeit setzte sich der sich verantwortlich zeichnende Komponist hin und schrieb schöne Musik. Er drückte die Tasten und Töne. Sie sind schön. Sie fließen durch ihn hindurch. Sie kamen von ihm, gleichwohl waren sie von woanders her ausgelöst. Es könnte sein, dass die Töne seine Zulieferung vonseiten Gottes waren.

Es gibt nicht Worte, um das gute Gefühl, welches sich an dich hält, zu beschreiben. Dies ist idyllisch, und dies ist Gottes Lautere Wahrheit.

Ich möchte nicht, dass du irgendwie aus dem Wasser herausgepustet wirst.

Du sitzt nach wie vor in einem Stuhl. Du tippst oder schreibst nach wie vor.

Das Leben stellt weiterhin Sollvorgaben an dich auf.

Es ist dir nicht zu jeder Zeit passend, ein schönes Ballkleid anzuziehen.

Nichtsdestotrotz, es ist als ob das Telefon klingelt und du kinderleicht den Hörer abhebst. Du bist ebenfalls Part des Verlaufs. Du wirst nicht herumgetragen, so wie Edgar Bergen den Charlie McCarthy herumgetragen hat. Es wird nicht alle Macht vor dir gestoppt und aufgehalten.

So du Brote backst, gibt es dabei auch einen Moment, wann du die Ärmel hochkrempelst und initiativ wirst. Du hievst dich dorthin, den Teig auf dem Küchentisch auszubreiten. Der Vorgang ist dir innewohnend. Du vernimmst Mich hindurch. Zur selben Zeit habe Ich nicht den Wunsch, dir im Laufe eines Diskurses Schritte zuzuweisen. Ich möchte dir nicht Schritte nahelegen, als gebe es so etwas Patrizisches wie Schritte. Godwriting ist einigermaßen dein Wille und doch nicht zur Gänze unter deinem Willen – mehr deinem Mit-Bedacht-Werden und Entgegennehmen gleich.

Ein Godwriting kann wie eine Entdeckung sein. Du läufst durch den Wald und bist dir keineswegs gewiss, wo du läufst. Wir könnten sagen, es ist so, wie wenn Ich Hänsel und Gretel Kieselsteine in die Hand gebe, um einen Weg zu markieren.

Wo weist dieser Pfeil hin? Wie bringe Ich diese Kieselsteine in Verbindung? Was für einen Sinn mache Ich aus ihnen? Mitunter ist ein Godwriting voll mit einfachen Sätzen. Hin und wieder hast du dir die Dinge zusammenzureimen. Was möchte dieses Godwriting sagen? Es geht auf deiner Seite nicht um eine Bewertung. Es ist mehr so: „Gott, was sagst Du hier? Wie übertrage ich, was Du sagst, in ein klareres Verständnis? Was wollen die Wörter, Sätze, Teilstücke und Absätze sagen? So muss es für einen Übersetzer sein, der einen in Englisch hingeschriebenen Heavenletter nach italienisch, spanisch, französisch, griechisch, deutsch oder holländisch überträgt, oder nach welcher Sprache auch immer, in die hinein zu übersetzen jener die Gabe besitzt.“ Das ist keine Schulaufgabe. Es ist ein Dienst, den du Gott erbringst, da es eben das ist, was du deiner Einsicht nach ausgesprochen gerne tun möchtest.

Du könntest dir gedanklich Godwriting selber oder du könntest dir gedanklich gar das Übersetzen so vorstellen, wie wenn du dich im Wahrnehmens-Modus befindest, an einem Baum einer Pflaume, die nach und nach heranreift, zuzuschauen, oder wie du einer Blume beim Sich-Öffnen zusiehst. Hier ist nicht Mühe am Werk. Sofern es denn irgendeinen Bezug zu Arbeit hat, dann den, dass es mit den Hufen Scharren gernhat, dem gleich, wie eine Rose dem, am Knospen zu sein, liebend gewogen ist.

Heavenletter # 6619 – 11. März 2019 – Perceptions of Life in the World 

Wahrnehmungen des Lebens in der Welt 

Gott redete …

Geliebte, du musst wissen, dass es da draußen in der Welt viele gibt, die vor Freude weinen würden, wenn sie mit all dem beglückt wären, was du in deinem Leben hast, was du für selbstverständlich hältst, wovon du vielleicht keine Notiz nimmst oder angesichts dessen du nicht in Betracht ziehst, Mir gegenüber laut heraus zu singen: „Danke Dir, Gott!“

Geliebte, erwarte von Mir nicht einen Schuld-Trip. Schuld ist nicht wunderbar. Schuld hilft dir nicht, dein Essen zu verdauen. Ich bitte dich nicht, Schuld Unterschlupf zu gewähren. Sie ist nicht dein Freund. Sie dient dir oder irgendjemandem nicht. Ich bitte dich, dein Gott-gegebenes Essen zu genießen. Sei gutherzig. Tue Gutes, sprich freilich dein Herz los von auferlegter Schuld.

Bist du gelehrt worden, für die Entbehrung eines anderen Menschen eine Schuld zu tragen? Als kleines Kind hat dich deine wohlmeinende Mutter geheißen, deinen Teller leer zu essen, weil es da draußen in einem armen Land hungrige Kinder gibt, die überhaupt nichts zu essen haben, während du Essen verschwendest. Deine Mutter kann dir gezeigt haben, wie es geht, die Schuld hinter den Kulissen mit dir herumzutragen. Was ist dir auferlegt zu tun? Wenn du deine kleine Hand weit genug hättest herausstrecken können, hättest du gerne deinen ganzen Essensteller oder mehr mit den hungrigen Kindern geteilt, welche das Essen ebenso wie du unbesehen verdient haben.

Freue dich im Leben. Es ist dir nicht Freude, über die Ungleichheit des Lebens nachzudenken, über all das, was du hast und was ein anderes Kind nicht hat. Schuld ist eine Bürde, sie ist nicht Liebe. Nein, Schuld ist nicht Liebe. Schuld ist eine massive Bußübung. Ich ermuntere euch weder zu Egoismus, noch zu Schuld. Beides erhebt die Welt nicht. Schuld rührt weder von Freude noch von Liebe her, nein, nicht, heimse nicht Schuld ein. Erlange die Sonne.

Ja, Geliebte, Leben ist nicht so simpel. Trage nicht all die Beschwernisse der Welt herum. Schuld ist nicht eine Tugend. Schuld ist tief unten im Mund. Finde einen Weg, die Sterne anzufeuern.

Wenn du dich mit Schuld belädst, was für einer Unverantwortlichkeit hast du alsdann Mich, Gott, anzuklagen – ob du nun bewusst laut derartiges denkst, oder das verhohlen tust.

Ich habe kein Verlangen an Mir, dir jene Tage in der Kindheit ins Gedächtnis zurückzurufen, als dir deine wohlmeinende Mutter die Augen für die armen Kinder in Russland oder China öffnete. Und, falls dein Gegenpart Glück genug hatte, ging er hungrig unter einem Baum oder einer Brücke schlafen. Sollte jener sich was seine Mutter angeht um etwas beklagen, dann war es das, dass sie nicht anwesend war. Er würde nicht aufwachen und seiner Mutter gegenüber lamentieren, dass sie ihn nicht hat weiter schlafen lassen. Falls er über irgendetwas in Bezug auf seine Mutter gejammert hätte, dann wäre es das gewesen, dass sie absent war. Was wäre denn, wenn du das Nichtdasein einer Mutter zu beklagen hättest, anstelle des Lamentierens über eine wachsam auftretende Mutter?

Was wäre, wenn du es nicht nötig hättest, auf deine Gewichtszunahme zu achten, dass du dich dagegen zu fragen hättest, wo du die nächste Brotkruste herbekommst? Es ist nicht Meine Idee, dass jemals irgendein Kind dafür zuständig gehalten wird, wann und wo es geboren wurde.

Was Gutes kannst du dir selber oder einer Welt zukommen lassen, für deren Sosein du für schuldig befunden worden bist? Gleichzeitig haben Wir es überdies mit einer Betrachtung dessen zu tun, was die Wahrheit ist. Der hohe Gedanke, den du Mich zu Dir, Der Du Ich Selber Bist, hast sagen hören, dass jeder jedermann gegenüber für alles zuständig und verantwortlich ist, ist ebenfalls wahrhaftig.

Heavenletter # 6620 – 12. März 2019 – Wholeness on Behalf of the Universe

Ganzheit namens Universum

Gott redete …

Geliebte, wohin gehst du? Auf welcher Reise bist du? Diese Runde hier und da ist recht wahrscheinlich nicht das erste Mal, gleichwohl, ohnedies, wer weiß darum, und wem ist klar, wie bedeutsam eine Frage ist? Es gibt belangvollere Bewandtnisse als Neugierde und Schläue, die sich laut eigenem Dartun auf etwas Besagtes und Angesprochenes belaufen. 

Da ist Liebe am Überquellen. Da ist Liebe am Weilen und Währen. Da ist Liebe, rundum bekannt, dein Herz namens Meiner zu rühren, des Universums halber und ebenso deinethalber und obendrein namens Anderer.

Natürlich bist du, allgemein gesprochen, ausgemacht neugierig – das Einssein, auf das als Du Bezug genommen wird, Meine Geliebte, in diesem Moment als das Du. Du hast nicht neugierig zu sein. Dies ist keine Notwendigkeit, ebenso wenig hat Neugierde ein Stoß wider dich zu sein. Gleichzeitig hat auf deine Neugierde nicht rechts wie links eingegangen zu werden. Erfasse bitte deinen Platz im Universum.

Geliebter Eine, Du bist die Eine Göttlichkeit, die Ich Bin, indes schier in einem besagten Sinne. Du hast kein Recht, beim Leben anderer Menschen, wie Ich es tue, das Heft in die Hand zu nehmen. In einem gewissen Sinne bist du eine Tüte Gemischtes, und, weswegen nicht? Wer sagt denn, du könnest nur so sein, oder nur so? Ich sage, du bist das gleiche Einssein, wie Ich es bin. Kein anderer als Ich. Ich sage, du bist Wahrheit. Ich spreche Wahrheit ein für alle Mal. Was kann Ich wohl anderes sagen als die Eine Wahrheit, was zum Ausdruck bringen soll, dass du Meines Beschaffenseins bist, vollauf in Meinem Herzen gesegnet, untrennbar von Mir, nie und nimmer abgeschlagenermaßen. 

Du bist auf dem Abenteuer deines Lebens, unabhängig davon, wie viele Male du hier bei Mir auf Erden gewesen bist. Zahlen sind nicht von höchster Wichtigkeit. Bedeutsam bist du. Wohin gehst du?

Es ist sicher, dass du dich lebendig auf dieser Runde auf der Erde befindest. Sei es drum – die Quintessenz davon ist Unendlichkeit, welche hier und sogleich Einssein meint. Unendlich bin Ich. Unendlich bist du. Es ist daraus nichts anderes zu machen als dies, dass Einssein auf einem Wagen auf Reisen ist. Dies ist für dich anhand dessen, was du als deinen Geist bezeichnest, schwer zu erfassen, nicht wahr?

Ah, aber dein Herz! Dein Herz ist eine andere Geschichte. Du und Liebe und Ich sind Eins. Davon ist kein Wegkommen. Wahre Liebe existiert. Ein Herz schlägt. Ein Eines Herz schlägt als Eines. Dein Selbst ist das Objekt von alledem, was du suchst. Es sind nicht zwei. Getrenntheit ist ein Ding der Unmöglichkeit.

Da ist Alleinig Ein Name, auf den eingegangen werden kann. Der Gleiche Name einzig sei. Inwendig, ist Einssein inbegriffen. Es ist nicht so, dass zwei in eine Ablage, in einen Schrank oder in einen Dachboden, in einen Keller oder eine Garage gestopft werden können. Keineswegs. Einsame Alleinheit ist nicht eine Bedachtnahme, über die es dir mit Mir zu streiten oder die es Mir zur Debatte zu stellen gilt. Es kann nicht gesagt werden, dass es von Uns zwei gibt, zwei auf der gleichen Schicht am Existieren. Vermutungen-Anstellen ist außermittig. Du bist nicht ein Wettspiel, denn du bist das reale Ding. Ich sage, du bist das reale Ding, und es ist nicht an dir, mit Gott Debatten zu führen, und wiewohl, Ich, Gott, sage, du bist Eins mit Meinem Selbst. Du bist das Höchste, im Moment dabei, sich unauffällig zu verhalten. Du bist nicht wirklich kleine Kartoffeln. Du bist die reale Sache. Desgleichen gilt es dir nicht, beim Leben eines anderen Menschen das Heft in die Hand zu nehmen, so, als sei dies dein uneingeschränkter Wirkungsbereich. Du bist nicht eine Maskerade. Du bist verfangen auf dem Gipfel des Berges bei Mir, Ich, Gott in Alle Ewigkeit.

Lies bei deinem eigenen Leben Auseinanderzuhaltendes heraus, vertue dich dabei nicht. Übernimm beim Leben keines einzigen Menschen die Führung, da es nicht an dir ist, in die Rechte eines anderen einzugreifen. Seine eigene Stätte ist in Kraft und für Recht erkannt. Jedem das seine.